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Vita

Bernhard P. Wirth, geboren 1958 in Nürnberg, hat sich in den letzten 30 Jahren mit den alten Überlieferungen fast aller Kulturen beschäftigt: Von dem Wissen über die altjüdische Tradition und der alten Griechen bis hin zu den Menschenkenntnis-Lehren des 21. Jahrhunderts.

Seine Studien in den Bereichen der urhebräischen Überlieferung, urhebräischen Buchstaben, urhebräische Zahlenlehre, Graphologie, Psychophysiognomik, Charakterkunde, Körpersprache, Krankheitsbilder, Kallisophie, NLP und medizinischen Hypnose führten ihn im Laufe der Jahre zu einem internationalen Spezialisten und Experten auf dem Themengebieten Menschenkenntnis, Charakterkunde, Körpersprache und Selbsterkenntnis.

Seit über 30 Jahren gibt er sein Wissen “MENSCH” mehrsprachig in Büchern, auf Kassetten, auf DVD, in Vorträgen, in Seminaren an Menschen fast jeden Alters weiter.

Bernhard P. Wirth – Der TOP Experte für Körpersprache, Menschenkenntnis, Charakterkunde und Selbsterkenntnis hat hunderttausende Menschen mit dem Wissen aus der “Welt der Körpersprache des nonverbalen Denkens” analysiert und erfolgreich gedeutet.

 

Erklärung:

Die längste Zeit meines bisherigen Erdenlebens, über 40 Jahre, habe ich damit verbracht,

den „Alten Geheimnissen der Selbsterkenntnis“ auf die Spur zu kommen.

Vier Kulturen und Traditionen sind die Grundpfeiler meiner Studien:

Die ursprünglichen „Hebräischen Überlieferungen“,

die „Smaragd Tafeln“ in der hermetischen Tradition,

die altägyptische Weisheitslehre nach TOTH und

das „Sanskrit“ im Hinduismus.

Nicht dem Historischen galt mein Interesse, sondern den darin verborgenen Weisheiten und geheimen Lehren.
Mit jedem weisen Buch, dass ich durchgearbeitet habe, entstand in mir ein immer größerer Wissensdurst. Jeder Themenraum in den ich eintrat, hatte meist weitere Wissens – Türen, die es zu durchschreiten galt. Je mehr ich aus den alten geheimen Büchern wusste, um so mehr wurde ich motiviert,  weiter und tiefer zu entschlüsseln ˗˗ ohne genau zu wissen, was ich „eigentlich“ suchte. Der Weg der Selbsterkenntnis ist das Ziel.

Die Anzahl der von mir durchgearbeiteten Bücher und Schriften überschreitet in einigen Fällen die Menge an Büchern, die Geheimbünde, Logen oder Freimaurer-Orden ihr Eigentum nennen.

Doch stellten sich mir immer wieder neue Hindernisse und Hürden in den Weg:Diese geheimen Bücher gab und gibt es in keiner Buchhandlung ˗˗ sehr, sehr selten in einem nationalen oder internationalen Antiquariat. Und wonach sollte ich suchen, wenn die Schriften und Autoren unbekannt sind? Nur durch Gespräche mit bereits Wissenden, die meist diese Bücher oder Schriften ihr Eigen nannten oder sie kannten, diese aber nicht wirklich offen legen wollten, warum wohl? geschweige denn, mir ausleihen wollten ˗˗ Verständlicherweise! erfuhr ich davon. Durch das Internet in der heutigen Zeit hat sich diese Situation schon leicht verbessert. Zumindest ein vorsichtiges Recherchieren im Netz nach bestimmten Spuren der Mystik < Mystik meint geheimnisvoll > ist machbar.  Doch das wahre, geheime Wissen ist auch im Netz nicht zu finden.

Denn der große Unterschied lag und liegt in der Offenbarung von Wissen: Esoterisches Wissen – Nur in Bünden Bekanntes, jedoch der Allgemeinheit nicht offenbartes Wissen und exoterisches Wissen – Der Allgemeinheit offenbartes Wissen. Hier liegt der große Unterschied zwischen Esoterik und Exoterik,  auch inneres Wissen und äußeres Wissen genannt. Da die Inhalte der Texte dieser alten Bücher und Schriften meist ein Gedankengut vor dem Jahre 1700 nach Christi bis 1000 Jahre vor Christi, somit eine Zeitspanne von über 2700 Jahre, sind und die damalige Denkweise und Wortbenützung nicht im entferntesten unserem Heutigen entspricht, musste ich das andere Denken aus den jeweiligen Zeiten erlernen. Ein ganz anderes Denken. Mit unserem heutigen Denken sind die Texte dieser Bücher, mit dem ursprünglichem Wissen, nicht im Geringsten zu lesen und zu verstehen, geschweige denn, bei der Suche nach geheimem, alten Wissen zu nutzen.

Jede Zeitepoche besitzt und benützt „eigene Worte“: Worte, die ein „eigenes Leben“ in der jeweiligen Zeit besitzen und danach wieder verloren gehen. Das Wissen um dieses „eigene Leben“ und deren Bedeutung gehört zu dem Verstehen der alten geheimen Texte, ein im Heute nicht einfaches Unterfangen. Die ungesäuerten Texte in ihrem Ursprung mit unserem heutigen Denken zu verstehen: Unmöglich! Ab einer gewissen Geheimnistiefe, in den Mysterien, sind die geschriebenen Worte und Texte in den alten Texten und Büchern zudem nur noch verschlüsselt. Das Durcharbeiten der geheimen Inhalte, ohne die dazugehörigen Metaphern – Schlüssel ist nicht nur sinnlos sondern auch nutzlos. Auch befinden sich  willentliche „Vertauschungen“ von Inhalten in den Texten, mit dem Ziele der nichtöffentlichen Zugänglichkeit des geheimen Wissens. Unabhängig davon besitzt jede mystische Tradition ihre eigene Symbolsprache.

Nur mit den damaligen Schlüsseln für die alten Symbole ist ein Verstehen des wahren Inhalts der Texte möglich ˗˗ bewusste Irreführungen durch Hinzufügungen oder Weglassungen in den Texten und Symbolen für nicht wirklich Wissende mit inbegriffen. Erst in den tiefsten Schichten der Mystik, die wörtliche Übersetzung von Mystik heißt nicht umsonst geheimnisvoll, wird nicht mehr von einem wirkungslosen Wissen um die Mysterien erzählt. Denn es gab und gibt „Arbeiter“ zu allen Zeiten, die mit diesem Arkanum „Wunderwerke“ vollbringen.Auch besaß früher jede Kultur, jede Tradition und jede Philosophie zugleich ihre eigene, spezifische Wortbenutzung. Heute würden wir „Fachchinesisch“ dazu sagen.

Das Erlernen der jeweiligen Semantik war für mich unerlässlich, eine Art Bedeutungslehre: für Worte aus längst vergangenen Zeiten. Die Zeichen- und Zahlensymbolik der altgriechischen und urhebräischen Buchstaben ist das Fundament der Bedeutungslehre. Mystisches Wissen als Zeichen- und  Zahlensymbolik.

Eine weitere Eigenart der alten Texte ist die Subjektivität der jeweiligen „Erzähler“ und Autoren. Ob durch die zeitliche Strömung und/oder durch das persönliche „Neuschaffen wollen“ ausgelöst, ist in den alten Inhalten nicht selten ein „Missionsgedanke“ zu erkennen. Die Texte aus sogenannten Lehren oder Bruderschaften müssen somit beim Durcharbeiten immer „gereinigt“ werden.

Diese Zeilen mögen ihnen einen ersten Einblick in die Studien, in das Wirken und in das Lehren von Bernhard P. Wirth geben.

… Wer auf dem Wege ist, ist bereits am Ziel …

und wer am Ziele ist, merkt, dass er erst auf dem Wege ist.

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