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TUN-Impulse 1+4

Hier entsteht eine Impulsreihe für das

„Gehen und Umsetzen des Weges zur 1+4 Verbindung

aus dem Schöpfungsprinzip 1:4“

 

Die Impulse sind aus den unterschiedlichen Einweihungsgeschehen

verschiedener Traditionen.

 

Sie mögen dem „Weg-Gehenden“ von der <bösen 4> und zu seinem

„Selbst-Gehenden“ (1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4)

Blickpunkte für seinen „Erkenntnis-Verstand“ schenken.

 

 

 

 

151. Impuls

Reine und unreine Tiere

Tiere sind, im alten Wissen, die körperlichen und geistigen Eigenschaften des Menschen in dieser Welt.

Nur durch seine Tiere kann der Mensch im Diesseitigen „exis-TIER-en“.

Es gibt „gute“ Tiere, Eigenschaften, die den Menschen zur 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4,  „bringen“. „Wiederkäuende Tiere“ zum Beispiel.

Es gibt „böse“ Tiere, Eigenschaften, die den Menschen von 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4,  „entfernen“. Die Tiere mit „gespaltenen Hufen“ zum Beispiel.

Tiere können auch gezähmt werden, siehe „der wilde Löwe“, der Hund, die Katze. Eigenschaften im Menschen können <gewandelt> werden.

<Böse 4-Versammlung>: Wenn sich das „Wildschwein“ und die „schwarze Krähe“ treffen…

 

 

150. Impuls

Die Angst des Menschen

Die Angst im Menschen entsteht nur durch die stoffliche, materielle Welt.

Ob Körper oder äußere Dinge.

Nur durch die Möglichkeit der „stofflichen Wegnahme“ entsteht Angst.

Alles, was wir durch unsere fünf Sinne wahrnehmen, ist Materie, ist Stoff, ist ein Gegenstand.

Angst-Gedanken:

Die <Guf>, der Körper des Menschen, aus Fleisch und Knochen, kann krank werden.

Es werden sich „stoffliche, materielle Dinge“ in Zukunft verändern.

Nichts wird bleiben, wie es war, in der stoffliches Welt.

Angst vor Tieren, Angst vor Gewitter, Angst vor Trennung, usw.

Mit der <Peitsche Pharaos> ist den <Knechten in Ägypten> ständig „Angst zu machen“.

„In die Zeit denken“ ist ein <Gesetz in Ägypten>, die der Knecht auszuführen hat.

 

Durch seine Angst bildet der Mensch neue Schalen, weitere Umhüllungen, klammert sich an die Materie,

die ihn krank machen können.

Angst-Menschen suchen in Ägypten die Lösung ihrer Angst nur in ihrer zukünftigen, stofflichen Welt.

Und dort lauern schon wieder die <Schedim> mit ihrer „Angst-Macherei“.

Schwellen-Angst, die Angst vor einer neuen, anderen Realität, jenseits der stofflichen Welt.

 

 

149. Impuls

Die Krankheit(en)

Jede körperliche und/oder psychische Erkrankung eines Menschen,

und zwar JEDE ist gleichbedeutend mit:

Eine Krankheit ist ein Anruf der Seele,

ein Hinweis der Seele des Menschen,

eine Bitte der Seele, in direkter Form,

ein „Bericht über den Zustand“, der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, des Menschen,

ein „sich ärgern“, ein „zornig sein“ der Seele über die nichtgelebte 4+1 Verbindung des Menschen,

eine Aufforderung der Seele an den Menschen, sein „Verhalten“, bezogen auf die 4+1 Verbindung, zu prüfen und zu ändern;

ist eine „Aufforderung“ an den Menschen, sein Leben für die 4+1 Verbindung  aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu ändern.

Siehe  „Tränen der Seele“.

 

 

148. Impuls

Der Wimpernschlag

Die Wimpern, die Augenwimpern, feine Härchen am Augenlid wohnend.

Augenlid, urhebräisch <riss>, mit den urhebräischen Zahlenwerten <200 – 10 – 60>.

Die Augenwimpern können das Auge vor Dingen verschließen, die nicht gesehen werden dürfen.

Im übertragenen Sinne: Das Schließen der Augen vor der <nur 4-Welt>, der Wimpernschlag.

Das „Schließen der Augen können“ vor der <nur 4-Welt> ist ein Grundpfeiler im Einweihungsgeschehen.

Das „Zucken“ der Wimpern bedeutet im alten Wissen: Schließe deine Augen vor der <nur 4-Welt>, sonst stürzt du in Ägypten in den Abgrund.

 

 

147. Impuls

Die Gesetze für die Bewohner des biblischen Landes Ägypten

Diese Gesetze, Verhaltens- und Handlungsbedarfs-Vorschriften, im biblischen Lande Ägypten, lesen wir in den urhebräischen Texten der handgemalten Thora-Rolle.  Nach dem Entkleiden der urhebräischen Zeichen und Zahlen (was in Ägypten verboten ist):

Der <uneingeschränkte, allein machthabende> König von Ägypten ist <Pharao> und dessen Thronfolge.

Alle Bewohner Ägyptens sind lebenslang „ Untertanen“, in der Knechtschaft. 

Dem König Pharao untergeben, unterworfen, dienstbar, hörig, gefügig.

Der Körper des Bewohners Ägyptens wird ausschließlich als „Arbeitskraft“ verstanden.

Bei einer Volkszählung in Ägypten werden nur die „arbeitenden Knechte“ gezählt. 

Die Bewohner Ägyptens werden nur als <Zahlenmenge> gemessen, ohne Namensnennung.

 

Jeder Bewohner Ägyptens ist „steuerpflichtig“, um ihn zu „steuern“, um ihn zu führen.

Mit der <Peitsche Pharaos> ist den Knechten in Ägypten ständig „Angst zu machen“. 

 

In Ägypten existiert nur die <Welt der Zweiheit>, die polare Welt. Die Welt <Ja oder Nein>.

Ägypten erkennt nur das <Irdische> an, nicht das <Jenseitige> im Menschen.

 

Die Bewohner Ägyptens dürfen nur „unreines“ Essen und Trinken. Im symbolischen Sinne muss das Essen gesäuert sein.

„Reines Gedankengut“ ist in Ägypten verboten. „Rein“ meint „frei sein“ von Ägypten.

 

Die Bewohner Ägyptens haben <Götzendienst> zu leisten.

Die Bewohner Ägyptens müssen sich wie <biblische Affen> verhalten – sie haben „nachzuahmen“.

 

Den Bewohner Ägyptens ist es verboten, aus Ägypten auszuziehen, auch nicht in den Ägypten „nahe liegenden“ biblischen Ort <Goschen>.

Die Gesamtheit der <Gesetze im biblischen Ägypten> würde ein ganzes Buch füllen.

 

 

146. Impuls

Die Leber

Leber, urhebräisch <kawed>, mit den Zahlenwerten <20 – 2 – 4>.

Die Schwere, das Leben eines Menschen, in der <nur 4-Welt>.

Die Leber, der Ort des Zorns, der Eifersucht und der Erregung.

Im alten Wissen: Die Seele eines Menschen wird zornig, ist eifersüchtig, dass der Mensch sich nur dem Weltlichen hingibt, nur in der <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, nur in <Ägypten>, lebt.

Im alten Wissen ist die Erkrankung der Leber immer Ausdruck der „Schwere“ eines Menschen.

„Zornige“ Menschen  beziehen ihren Zorn immer auf das „stoffliche Geschehen“ in ihrem Leben.

 

 

145. Impuls

Heute ist Volkszählung im biblischen Ägypten!

Bei der <Volkszählung in Ägypten> werden nur Menschen mit einemI Alter <ab 20 Jahren> registriert.

Im Urhebräischen meint „Volk“: Die Eigenschaften des Menschen im Menschen. 

 

Der Zahlenwert <20> bedeutet, 

sowohl im Urhebräischen, 

wie auch in der Urhebräischen kabbalistischen Numerologie,

die „handelnde Hand“,

dass „sich Bewegen“ des Menschen in Ägypten.

 

Die „handelnde Hand“ des Menschen kann in zwei Bereichen „arbeiten“,  

für wen handelt der Mensch?

Als Sklave in der <Knechtschaft Ägyptens>, eben ab einem „Alter“ von 20 Jahren.

Oder für die „Dienstleistung“ (<Gottesdienst>) auf dem Weg der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, in einem „Alter“ von unter 20 Jahren.

 

Menschen, die ihre „handelnde Hand“ bewusst kontrollieren, sind für Ägypten uninteressant, werden nicht gezählt.

 

Der Mensch kann, laut dem alten Wissen, in Ägypten wieder unter 20 Jahre alt werden (egal wie alt er tatsächlich ist).

Ein Alter unter 20 Jahre im alten Wissen bedeutet: Der Mensch hat ein „Bewusstsein“ entwickelt, dass er seine „handelnde Hand“ selbst „in die Hand nehmen kann“. Er stellt damit in seinem Denken die <Knechtschaft in Ägypten> in Frage. 

Hierbei geht es erst einmal um das „Bewusstsein“ des Menschen in Ägypten, noch nicht um „die Wege aus Ägypten heraus“.

Heute ist in Ägypten Volkszählung!

 

 

144. Impuls

Kinder in der Bibel

Die <Früchte der Taten> eines Menschen in seinem Leben werden,

im alten Wissen, als <Kinder> beschrieben.

<Kinder> sind, was ein Mensch in dieser Stunde, an diesem Tag, in diesem Leben „hervorgebracht“ hat. 

Es gibt Früchte der Stunde, des Tages, der Jahre, der Lebensphasen, des Lebens.

 

Durch sein „Handeln“ <erzeugt> der Mensch seine Kinder, eben seine Früchte des Lebens.

 

Im alten Wissen gibt es die <Kinder Ägyptens>, die im Wasser, in der Zeit, ertränkt werden. Früchte der Vielheit.

Die <Kinder Gottes>, sind die Früchte auf dem Weg der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

In der Bibel hat <Israel>, der Mensch, immer Angst um seine Kinder.

 

Die <Kindermorde> von „Pharao“ und „Herodes“ (nur diese beiden haben einen Geburtstag in alten Wissen), 

es wurden nur <männliche Kinder> getötet (männlich, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4),

er-zähl-en vom Töten der <Kinder Gottes> in Ägypten bzw. in Jehuda.

Herodes ist König in Judäa (Land der Juden), urhebräisch <Jehuda>.

 

Jeder Mensch <macht> „seine“ Kinder durch sein Handeln selbst! Und aus seinen <Kindern> werden „Enkelkinder“.

Bitte dies auch in unsere heutige Zeit übertragen!

 

 

143. Impuls

Der Ochse

Urhebräisch <schor>,  mit den Zahlenwerten <300 – 200>.

Die Bewegungsenergie im Menschen.

Das Prinzip von all dem, was Schaden anrichtet, durch das mögliche Wirken in der „linken Seite“, wenn der Ochse nicht geführt wird.

Im alten Wissen: Die Erde wird vom Ochsen gepflügt – <schor> und <chamor>, der Esel, dürfen niemals zusammen pflügen. Meint: Der Körper des Menschen darf nicht für die <nur 4-Welt> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 arbeiten, sich bewegen.

Den Ochsen anstacheln für den „rechten Weg“:

Urhebräischer Buchstabe: Lamed, der Zahlenwert <39>, mit den Zahlenwerten <30 – 40 – 4>, der Stachel, der den Ochsen, den Stier des Anfangs, zum Laufen bringt, in Bewegung setzt.

Die Eigenschaft „Ochse“ im Menschen muss vom Menschen geführt werden, mit Hilfe des „Ochsenstachels“. Siehe Dornen, siehe Stachelnis… Bibel-Kurs.

Hier berühren wir den „tieferen Sinn“ der 12. Tarot-Karte: „Abgrund oder Aufstieg“.

In der <Urhebräischen kabbalistischen Numerologie> finden wir im Zahlenwert <12>, das „Opfern“, das „Nicht-Nehmen“ der <nur 4-Welt>. Das „Liegen lassen“ der „linken Seite“.

 

 

142. Impuls

Der Esel

Urhebräisch <chamor>, mit den Zahlenwerten <8 – 40 – 200>.

Der Esel ist im alten Wissen der „physische Körper des Menschen“.

Der Esel entspricht dem Körper des Menschen.

Der Esel, das Tier, auf dem der Mensch „sitzt“ in Ägypten.

Der Mensch reitet auf seinem Esel.

Siehe <Neues Testament>: Jesus reitet am Palmsonntag auf einem Esel.

Der Esel ist ein treues Tragetier mit einer gewissen Eigenwilligkeit und langen Ohren (Ohr-Zahlenwert <58>).

<chamor>, das urhebräische Wort für Esel, hat eine Wortverwandtschaft mit <chomer>, was „Lehm“ bedeutet. Siehe: Golem – aus Lehm gemacht.

Im alten Wissen ist Lehm das Material, mit dem der Töpfer, urhebräisch <jozer>, auf seiner Drehscheibe, nach den Vorgaben aus <jezirah>, der 3. kabbalistischen Welt, das Material in dieser Welt „in Form“ bringt.

 

 

141. Impuls

Sinnhaftigkeit – Eine Inspiration von Lissy

 

Das Beste was geschieht ist jetzt,
dann bist du gut in dir vernetzt.

Lass die Freude durch dich klingen
und jeden Tag wieder neu beginnen.

Nimm dein Schicksal bei der Hand
und gehe weg von dieser Wand.

Lass dich leiten und auch führen
zu den himmlischen Türen.

Wisse stets da wo du bist,
der rechte Platz grad für dich ist.

Folge deiner inneren Stimme,
dann handelst du in Gottes Sinne.

 

 

140. Impuls

Die Erlösung Israels aus Ägypten

Durch die Gnade Gottes (urhebräischer Zahlenwert <58>) soll Moses (das Wort-Wissen des Jenseitigen)  auf Anweisung Gottes (der Besuch der 42 Orte, auch Wege, Stationen, Zustände, Reisestätten, Haltestellen, Plätze im alten Wissen genannt), Israel (der Mensch) aus der Gefangenschaft Ägyptens befreien.

Durch die Gnade Gottes und mit dem ursprünglichen Wort-Wissen der Hebräer (der Jenseitige), soll mit der Weg-Weisung (die 42 Orte) Gottes der Mensch aus seiner körperlichen, geistigen und seelischen Gefangenschaft, aus dem seelenlosen Leben im Diesseitigen, befreit werden.

 

 

139. Impuls

Das Mysterium „Blatt“ im alten Wissen

Der Baum im Diesseitigen „besitzt“ einen Stamm, Zweige, Blätter und Früchte, wie im Jenseitigen.

 

Bitte ab hier vom „bekannten Verstand“ in den „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ wechseln!

Es wächst eine Vielzahl (<Vielheit>) von Blättern am Baum.

Die Blätter des Baumes sollen die Früchte beschützen.

 

Wichtig für die weitere EIN-Sicht: 100. TUN-Impuls – Frucht, Früchte

Die Farbe der Blätter, die Vielheit ist „Grün“, siehe 136. TUN-Impuls.

Die Vielheit ist <grün>, wie kann dies sein?

Die Frucht, die 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4,

wird in der Vielheit durch das „Grün“ beschützt.

Wie die Frucht am Baum vom grünen Blatt beschützt wird.

Symbolisch: „Gott“ wohnt mit in der Vielheit, in der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, um die 4+1 Verbindung zu schützen. Ein Mysterium.

Leider gibt es auch andere Blattfarben (siehe 136. TUN-Impuls), „Lebensinhalte“ für den Menschen in Ägypten:

„Rein zu-fällig“: Im Deutschen gibt es auch ein „Türblatt“ – der Zahlenwert <3,5> läßt grüßen!

 

 

138. Impuls

Ein Zaddik im alten Wissen

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

 

Das alte Wissen er-zähl-t von 36 Zaddikim, von 36 Gerechten, von 36 Heiligen.

Ein Zaddik, mit den urhebräischen Zahlenwerte <90 – 4 – 10 – 100>, ist ein Mensch, der auf besondere Art und Weise lebt. Im alten Wissen wird er ein „Heiliger“ , ein „Ganzmacher“ genannt.

Zu jeder Zeit sind 36 unerkennbare Zaddikim in der Welt.

Die Zaddik sind angreifbar und doch unverletzlich.

Die Zaddik leben im Kleinen, im Unauffälligen. 

Sie sind und kommen aus der Welt <jezirah> (Vorwelt – die 3. kabb. Welt).

Das Licht wird für den Zaddik gesät, das UR-Licht.

<36> – die Zahl 6 x 6, der 6. Tag der Schöpfung.

Die Zahl <36> darf nicht mit unserem „bekannten Verstand“ entkleidet werden, um sie zu verstehen.

<36>, die Zahl für die Basis, der Kern, für die <Welt der Verbannung>, unsere Welt, der Kern unserer Existenz.

 

Der Angelhaken (Zahlenwert <18>), der den Fisch aus dem Wasser holt. Der urhebräische Buchstabe <Zade> oder <Zadi>, mit den Zahlenwerten <90 – 4- 10>.

Der Mensch (Fisch) wird mit dem Angelhaken aus dem Wasser (Zeit) gezogen.

Der Mensch bekommt ein anderes Zeitbewusstsein, ausserhalb der Zeit Ägyptens.

Der Zaddik macht der „Zeit“ und den „Gesetzmäßigkeiten“ in Ägypten ein Ende für den Menschen.

Der Mensch wird aus dem „Fehler machen“ in Ägypten herausgezogen.

Der Zaddik bringt den Menschen aufs „Trockene“.

 

 

137. Impuls

Die Feige

Die Bibel kennt sieben »Früchte«. 

Die ersten vier lauten Weizen, Gerste, Weinstock und Feige, die darauf folgenden sind Granatapfel, Olive und Dattel, letztere spendet den Honig.

Die vierte Frucht ist im alten Wissen die „Feige“. Nicht zufällig die <4>, aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Feige ist dem Wochentag Mittwoch, der Mitte der Woche zugeordnet. 

Der „Wandlungstag“ der Woche: 3 Tage + 1 Tag + 3 Tage 

Im alten Wissen ist im Paradies die Frucht des „Baumes der Erkenntnis“ die Feige. 

Meint die symbolische Wandlung von <Ewigkeit im Paradies> zur <Erkenntnis> des Menschen. 

Im Schöpfungsgeschehen als „wegziehendes“ Prinzip aus und von der Einheit.

Nach dem Essen vom <Baum der Erkenntnis> „bekleideten“ bekanntlich sich Adam und Eva mit einem Feigenblatt.

Symbolisch: Schon an der Bekleidung von Adam und Eva konnte Gott nun erkennen, was beide getan haben. Deshalb fragt Gott im alten Wissen auch: WAS habt ihr getan?

Vom Feigenbaum, von der Feige und von den Feigenblättern lesen wir auch im <Neuen Bund> (NT):

Am Mittwoch, in der Karwoche, als Einweihungsgeschehen, erkennen wir ebenso die Wandlung, allerdings mit dem „heimziehenden“ Prinzip. Jesus bekommt am Kreuz <Essig> statt <Wein> zu trinken.

Die Feige er-zähl-t uns von der „Handlungs-Eigenschaft der Wandlung“ des Menschen. 

Die <Wandlung durch die Handlung> des Menschen: Von dem <nur 4-Leben> zum <4+1-Leben> des Menschen.

Das Feigenblatt: siehe Blatt, Blätter…, die Symbolik der Blätterfarben.

 

 

136. Impuls

Die Symbolik der Blätterfarben im alten Wissen

Grün: Das Leben der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Braun: Die Tötung der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Schwarz: Der Tod der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Farbe der Blätter vom „Baum des Lebens“ sind grün.

Die grünen Blätter zum Schutz der Frucht.

Die Farbe der Blätter vom „Baum der Erkenntnis“ sind braun.

Sowie auch die braunen Blätter, im Sterbemonat November, der Natur.

Die Farbe der Blätter vom „Baum der Todes“ sind schwarz.

Die schwarzen, verwesten Blätter in der Natur, im wahrsten Sinne des Worte „verwest“, wohnt der <Westen>.

 

 

135. Impuls

Der Storch

Im alten Wissen wird der Storch symbolisch als „unreines“ Tier beschrieben. Warum? 

Der Storch steht gerne auf nur einem Bein seiner zwei Beine. <2> die Zahl der Polarität. Der Storch wechselt „von einem Bein auf das andere“, sein Stehverhalten wechselt nur innerhalb der Polarität. Die Polarität kennt nur das „Entweder oder Oder“. Die Polarität kennt nur die Antwort „innerhalb“ der Zwei. Die ER-Lösung des Menschen liegt in der Drei (3. Position), außerhalb der polaren Welt.

 

 

134. Impuls (500. Gesamt- Impuls)

Der Zahlenwert <500> – das Maß, der Abstand zwischen Himmel und Erde

Was möchte uns der urhebräische Zahlenwert <500> mit seiner Symbolik er-zähl-en?

 

Zunächst „lohnt“ es sich, für das Verstehen des Zahlenwertes <500>, einen tiefen Blick in den urhebräischen Zahlenwert <400> zu legen,

denn das Maß dieser, unserer Welt, ist der urhebräische Zahlenwert <400>.

Der Zahlenwert <400> ist der stofflichste Ausdruck im gesamten Schöpfungsgeschehen.

Die <400> ist im kabbalistischen Wissen der 4. Welt namens <assia> zugeordnet.

Die <400> ist die Charakterbeschreibung des biblischen Landes „Ägypten“. 

Die Struktur Ägyptens lesen wir bereits im urhebräischen Zahlenwert <40>.

Ägypten, <mizrajim>, mit den Zahlenwerten <40 – 90 – 200 – 10 – 40>, als Raum- und Zeit-Welt (Wasserwelt) definiert.

Jeder Mensch wird aus einer „anderen“ Welt (dem Jenseitigen) nach, in „Ägypten“, ins Diesseitige geboren. Der Mensch muss, geht in die Verbannung, ins Exil.

Der Mensch muß also ganz offensichtlich durch Ägypten hindurch. 

 

Der urhebräischer Zahlenwert <40> als „Struktur Ägyptens“ und der Zahlenwert <400> als die „Gegebenheiten“ des Menschen in Ägypten, in Ägypten anwesend. Die Schöpfungsidee hat diese „Gegebenheit“ so geplant.

 

Das ursprüngliche Schöpfungsprinzip 1:4 im Jenseitigen wurde im Laufe der „Schöpfungsentwicklung“ zum Diesseitigen immer mehr getrennt, die <4> musste ihren eigenen Weg gehen: <4 – 40 – 400>. Die <4> wurde immer mehr Materie. Unser heutiges, biblisches „Ägypten“ mit dem <nur 4-Charakter>.

 

Und was macht in der „Zwischenzeit“ die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4?

Nein, sie wartet nicht im Himmel, wie es uns die „Ägypter“ vorgaukeln.

Die <1>, das Göttliche, das Verborgene, die Ewigkeit, die Seele des Menschen, das Ursprüngliche, ging und geht mit nach Ägypten.

Allerdings in der „nichtstofflichen“ Verborgenheit, als „Geheimnis“ in Ägypten.

Die <1> wohnt in allem „Stofflichen im Diesseitigen“ verborgen und will entdeckt, gesehen und gefunden werden.

 

Die <500> ist das Maß zwischen Erde und Himmel. Es gibt im alten Wissen keinen „stofflichen“ Buchstaben für den Zahlenwert <500>.

Der Zahlenwert <500> ist die Möglichkeit des „Entdecken könnens“ der <1> vom Menschen im Diesseitigen.

Das Suchen der <1> für das vorhandene Maß <500> im Diesseitigen. 

 

Symbolisch: Erde <4> und Himmel <1>. Die <1> wohnt mit im Diesseitigen, jedoch mit dem „Bewusstsein Ägyptens“ für den Menschen nicht auffindbar, nur mit dem „Bewusstsein Wüste“ kann der Mensch im Verborgenen die <1> „entdecken“.

Das Schöpfungsprinzip 1:4 wohnt mit auf Erden im Verborgenen für den Menschen.

Das Suchen der <1> im Diesseitigen für das „Verbinden“ der <4> mit der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Der urhebräische Zahlenwert <600> erzählt dann vom „Verbinden“ der <4> mit der <1>.

Die „stoffliche Welt“ (<4>) mit der „Ewigkeit“ (<1>) verbinden, im Diesseitigen, für die seelische Gesundheit des Menschen.

 

 

133. Impuls

Die 42 Orte, von Ägypten durch die Wüste nach Kanaan in der Bibel

Die 42 Orte, auch Wege, Stationen, Zustände, Reisestätten, Haltestellen, Plätze im alten Wissen genannt.

42 Monate = 3,5 Jahre; 3 x 12 Monate + 6 Monate = 42

Der urhebräische Zahlenwert <3,5> als Ausgang, als Auszug aus Ägypten.

Auch im alten Wissen beschrieben, als:

  • die 42 Generationen
  • die 42 Geschlechter
  • die 42 Namen Gottes mit 42 Buchstaben, Zeichen
  • die 42 Namen der „Ruhe“ und „Bewegungszustände“

Israel, der Mensch, muss die 42 Wege gehen, die 42 Orte besuchen und erleben… auf dem Weg der 4+1 Anbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der „Weg durch den Tempel“ ist der Besuch der 42 Orte, dass „Freilegen“ der 42 Bewusstseinsebenen des Menschen, auf dem Weg zu seiner Seele.

Warum ist für den „bekannten Verstand“ keine <rationale Struktur> der 42 Haltestellen, weder in der Bibel (Thora), noch in all den anderen Bücher um das alte Wissen, auch nicht bei Weinreb, für den „Suchenden“ zu finden?

Die 42 Stationen sind „Bewusstseinszustände“ im Menschen, die nach einer bestimmten, vorgegeben „Wegstrecke“ im alten Wissen gegangen werden <müssen>.

Das Wissen um die 42 Orte,

das Wissen um die jeweiligen Charaktereigenschaften des Ortes,

das Wissen um die „Bewusstseinszustände“ im Ort,

das Wissen um die jeweiligen Handlungen im Ort,

bedarf das „Gehen“ des Weges der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

132. Impuls

Das Knochenmark der Knochen 

In den Knochen des menschlichen Körpers befindet sich das Knochenmark.

Das Knochenmark wird von den Knochen umhüllt.

Die Knochen des menschlichen Körpers sind im alten Wissen die „untere Seele“ des Menschen (siehe „Tränen der Seele“).

Das Knochenmark wird im alten Wissen als „Licht“ beschrieben. Das UR-Licht ist im Knochenmark.

Das Ur-Licht ist die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das schulmedizinische Krankheitsbild „Multiple Myelom“ geht von veränderten Plasmazellen (eine besondere Form der weißen Blutkörperchen, welche Antikörper bilden) im Knochenmark aus. Deshalb wird es auch „Knochenmarkkrebs“ genannt.

Dieses Krankheitsbild symbolisiert, im alten Wissen, den „absoluten Bruch“ der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

131. Impuls

Die fünf Sinne und das Schöpfungsprinzip 1:4 

Die äußeren fünf Sinne des Menschen.

Auf der Körperebene des Menschen in Form von

Haut, Augen, Ohren, Nase und Zunge, als Werkzeuge.

Augen: Lichtwellen, kein Kontakt mit der Materie, Licht ist keine Materie

Haut: Druckwellen, Begegnung mit der Materie

Ohren: Schallwellen, Druckwellen, Luftdruck, erzeugt durch Materie

Nase: Geruchswellen, von organischen Stoffen, von Materie erzeugt

Zunge: Druckwellen, Begegnung mit der Materie

Sie dienen dem Menschen seine Außenwelt aufzunehmen, sie zu „essen“.

In den „äußeren“ fünf Sinnen des Menschen wohnt im tieferen Sinne die <1>, das Verborgene (Auge – Licht), und die <4>, die stoffliche Welt (Haut, Ohren, Nase und Zunge).

 

 

130. Impuls (zu-fällig der 130. Impuls an Ostern)

Und dann ist es Ostern!

Ostern im alten Wissen:

Das urhebräische Wort »pesach«, meint Ostern, hat die urhebräischen Buchstabenwerte <80 – 60 – 8>, gesamt also <148>.

Brot, urhebräisch »lechem«, mit den Buchstabenwerten <30 – 8 – 40>, gesamt also <78>.

Wein, urhebräsich »jajin«, mit den Buchstabenwerten <10 – 10 – 50>, gesamt also <70>.

Brot und Wein, die zusammen den Zahlenwert <148> besitzen, ohne den „versteckten Stein“ und ohne die „Fliege“.

 

Die Befreiung aus der Zweiheit, 

der Untergang Ägyptens,

die Befreiung aus Ägypten, 

Ostern ist das „Verlassen Ägyptens“, 

der Untergangs „Sodoms“, der Scheinwelt.

Ostern bedeutet im alten Wissen <überspringen>,

als Schnittpunkt zwischen dem Diesseitigen und dem Jenseitigen.

Ostern ist die Zeit, »wenn die Sichel anhebt in der Saat«,

die Geburt der neuen Welt, der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

An Ostern beginnt die Zeit des Lösen der <nur 4-Verbindung> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 im Leben eines Menschen.

Die sieben Wochen zwischen Ostern und Pfingsten sind die Wochen, in denen das „Korn geschnitten“ wird.

 

 

129. Impuls

Samstag der Karwoche – Symbolik

Der siebte Tag der Woche ist der Sabbat (von hebr. Shabbatei: Saturn). Zwei Personen treten ins Geschehen: Joseph von Arimathäa und Nikodemus. Joseph von Arimathäa war ein Jünger Jesu. Doch verheimlichte er das aus Furcht vor den Juden. Joseph war ein wohlhabender Ratsherr, der dem Orden der Essener nahestand. Er war im Besitz des Kelches, der laut Legende aus einem grünen Stein gemeißelt war. Er soll einst vom Himmel gefallen sein, als Luzifer und seine Engel stürzten. Erzengel Michael schlug mit seinem Schwert diesen grünen Stein aus Luzifers Krone.

In dem grünen Kelch trug Melchisedek den Wein dem Abraham entgegen. Aus demselben Kelch tranken Jesus und seine Jünger beim Abendmahl. Im selben Kelch fing Joseph von Arimathäa das Blut auf, das Jesus am Kreuz nach dem Lanzenstich aus der Seite rann. Später wurde daraus der heilige Gral, der durch Joseph von Arimathäa, dem ersten Hüter des Grals, nach England kam.

 

Station 13 – Jesus wird vom Kreuz genommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt

Er wandelt nun auf den Pfaden der Toten.

Joseph von Arimathäa erhält von Pilatus Erlaubnis, den Leichnam Jesu vom Kreuz zu nehmen.

 

Station 14 – Grablegung

Aus der Tiefe rufe ich,  JHVH, zu dir.
– Psalm 130:1

 

Joseph von Arimathäa stellt sein eigenes Grab für den Leichnam Jesu zur Verfügung.

Joseph nahm ihn und hüllte ihn in ein reines Leinentuch.

Dann legte er ihn in ein neues Grab. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg. Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber.
– Matthäus 27:59-61

 

Die Auferstehung

Das Kreuz ist ein uraltes Symbol der Vierheit im Mikrokosmos (vier Elemente) und Makrokosmos (vier Himmelsrichtungen, vier Jahreszeiten). Der leidende Jesus am Kreuz ist Symbol des Menschen, dessen Körper die Welt der Sinne voller Leidenschaft bindet. Festgenagelt durch fünf Wunden, entsprechend den fünf Sinnesorganen, die an die materiellen Erscheinungen der Welt gebunden sind. Es ist die Arretierung (das Auffliegen lassen) der weltlichen Illusionen, die die Sinne dem Menschen vorgaukeln. So wie Jesus am Kreuz litt, so leidet das Ich, gebunden an die Polarität von Gut und Böse. Jesus befreite sich nicht vom Kreuz, sondern befreite am Kreuz sein an die Materie gebundenes Ich.

Die Kreuzesbalken symbolisieren die weltlichen Dimensionen von Raum und Zeit. Ihr Kreuzungspunkt ist das Hier und Jetzt – wo Zeit und Raum eins sind. Dieser Punkt ist ein Synonym für die in der Alchemie begehrte quinta essentia, das Wichtigste, das Elixier des Lebens, die aus dem Stein der Weisen bereitete Tinktur.

Die Kreuzigung ist der Weg des Menschen zu Gott, vom Ich zum Selbst. Darum sagt man: Du musst das Kreuz auf dich nehmen.

Sich von der Welt zu befreien heißt, sich seinem Schicksal voll und ganz hinzugeben. Zuerst aber muss man in der gegenwärtigen Lebenssituation Freiheit finden. Erst diese Freiheit erlaubt uns an einen anderen Ort, uns in eine andere Lebenssituation zu begeben. Somit ist das Kreuz ein Ort der Wandlung, wie ja auch die Erde im Verlauf unserer Inkarnation, mit ihren vier Himmelspolen, ein Ort der Wandlung ist. Dafür steht der Leidensweg im Christentum.

Jesu Kreuzigung ist Gegenbild zum Sündenfall im Paradies, wobei das Kreuzesholz dem Baum der Erkenntnis von Gutem und Bösem entspricht. Die Schlange kam von diesem Paradiesbaum zur Erde und brachte das Böse. Um das Böse von der Welt zu nehmen, musste die Schlange am Kreuz aufgerichtet werden:

Da sandte der JHVH feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den Herrn und wider dich geredet haben. Bitte den Herrn, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk. Da sprach der Herr zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.
– Numeri 21:6-9

Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn (am Kreuz) erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.
– Johannes 3:14-15

Die Schlange ist der absteigende Aspekt der Erkenntnis. Der Messias (griech. Christos) ist der aufsteigende Aspekt der Schlange, die wieder in ihre paradiesische Heimat zurückkehrt. Interessant ist die kabbalistische Numerologie der hebräischen Worte Schlange und Messias – sie sind identisch: Nachasch, Schlange = <358> und  Meschiach, Messias = <358>.

 

Die Legende vom Kreuzesholz

Zwischen Kreuzesholz und dem Holz vom Baum der Erkenntnis von Gutem und Bösem, gibt es einen esoterischen Zusammenhang, den folgende Legende erzählt:

Als Adam aus dem Paradies verdammt wurde, durfte er sich einen Zweig vom Paradiesbaum mitnehmen. In der Welt außerhalb des Paradieses wurde aus diesem Zweig das Holz, aus dem Moses seinen Hirtenstab verfertigte.

Mit diesem Holzstab teilte Moses das Meer, er konnte ihn in eine Schlange verwandeln oder mit ihm, an einen Felsen geschlagen, eine Wasserquelle hervorbringen. Aus selben Holz, richtete er in der Wüste die eherne Schlange auf, damit die Israeliten geheilt wurden. Später wuchs aus dem lebendigen Zweig ein Baum, der zu einem Balken im salomonischen Tempel wurde. Dieses Holz kam schließlich in die Zimmerer-Werkstatt des Joseph von Nazareth.

Von Joseph erwarb Judas das Holz, das er den Soldaten gab, um daraus das Kreuz zu verfertigen.

In dieser Metamorphose wurde das Holz vom Erkenntnisbaum des Todes auf Golgatha zum Kreuzbaum des Heils und des Lebens.

 

 

128. Impuls

Hiob als einer der Berater Pharaos

Als Moses in den “Palast Pharaos“ in Ägypten durch Pharaos Tochter <Batjah> gebracht wird, entsteht im Palast große Unruhe.

Es stellt sich im Palast die sehr wichtige Frage: Ist Moses der <Erlöser Ägyptens>?

Pharao zieht seine drei Ratgeber zur Beantwortung der Frage hinzu.

Die drei Berater, Ratgeber von Pharao:

Der Berater <Jethro> antwortet:  Er ist der Erlöser (es gibt den Weg der Erlösung), Moses darf nicht getötet werden (die 4+1 Verbindung darf nicht getötet werden). Jethro muss später wegen seiner Antwort aus Ägypten fliehen.

Der Berater <Bileam> antwortet: Er ist der Erlöser, tötet ihn. Bileam bleibt weiterhin in Ägypten und wird getötet.

Der Berater <Hiob> sagt: Ich halte mich bei der Beantwortung der Frage raus. Treffe keine Entscheidung. Obwohl Hiob weiss, dass Moses der Erlöser ist. Hiob wird im späteren Verlauf seines Lebens durch Leid und Krankheit zur Entscheidung gezwungen. 

Durch sein Leid und durch seine Krankheiten wird Hiob „zu guter Letzt“ seine Entscheidung treffen, den Weg der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu gehen.

Die drei Berater, Ratgeber Pharaos wohnen in jedem Menschen.

Der „Rat Jethros“: Gehe den Weg der 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der „Rat Bileams“: Lebe im tödlichen Ägypten, es gibt keine 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

Der „Rat Hiobs“: Triff keine Entscheidung und werde durch Leid und Krankheiten zur 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 geführt.

 

 

127. Impuls

Der Freitag der Karwoche

In der Nacht zu Karfreitag, dem sechsten, dem der Venus zugeordneten Tag, gingen Jesus und seine Jünger hinaus zum Bach Kidron, an dem sich ein Garten befand. Dorthin war in der Morgendämmerung Judas mit einem Trupp bewaffneter Männer gekommen, die ihn festnahmen und vor den Hohepriester brachten.

Hier beginnt der Leidensweg Christi – die Via Dolorosa Straße in Jerusalem, mit ihren 14 Stationen.

 

Station 1 – Jesus wird zum Tode verurteilt

Die Sterblichkeit unseres menschlichen Körpers.

Beim Aufgehen der Sonne kam er vor Pontius Pilatus.

Da dieser keine Schuld an Jesus fand, ließ er ihn zu Herodes bringen.

Herodes hatte viel von Jesus gehört und wollte diesen Wundermann schon immer ein,mal kennen lernen. Als Jesus vor ihm aber nur schwieg, verspottete ihn Herodes, und so kam er zurück zu Pilatus. Pilatus sah in Jesus einen Meister.

Er verweigerte sich den Pharisäern ein Todesurteil gegen Jesus zu vollstrecken, erreichte aber nichts. Stattdessen schwoll der Tumult der Pharisäer zu lautem Geschrei an. Sie forderten die Kreuzigung Jesu.

Da aber Pilatus sah, dass er nichts schaffte, sondern dass ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu!

– Matthäus 27:24

 

Station 2 – Jesus nimmt das Kreuz auf sich

Der Künstler nimmt das tote Holz und formt daraus ein Bildnis der Liebe. Liebe überwindet den Tod.

Soldaten brachten Jesus ins Gerichtshaus und entkleideten ihn. Man legte ihm einen Purpurmantel um, flocht ihm eine Dornenkrone, die man ihm auf den Kopf setzte. In seine Rechte gaben sie ihm einen Stab. Die Soldaten fielen vor ihm auf die Knie und verspotten ihn: »Gegrüßet seist du, König der Juden«. Sie rissen ihm den Stab aus seiner Hand, schlugen ihm damit auf den Kopf und spuckten ihn an.

Was sich hier ereignete, erinnert an ein Einweihungsritual. Seit jeher ist die Verletzung der Haut Teil der Initiation. Die Haut grenzt das Innen vom Außen ab, dass Ich vom Nicht-Ich. Mit der Initiation wird diese Grenze in Frage gestellt.

 

Station 3 – Jesus fällt unter der Last des Kreuzes

Wer fällt wurde versucht, doch war zuvor nie gefallen. Nun beginnt der Fall im Menschen. Denn der Versucher, der ihm einst das Zaubern lehren wollte, doch nicht durfte, rächt sich nun an ihm.

 

Station 4 – Auf seinem Weg auf die Schädelstätte von Golgatha begegnet er Maria seiner Mutter

Stille ist mächtiger als Worte. Das Wort aber bricht die Stille.

 

Station 5 – Der Unbekannte Simon aus Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen

Nach der Begegnung mit der Mutter begegnet der Mensch dem Fremden.

 

Station 6 – Veronika reicht Jesus das Schweißtuch

Das Geheimnis des Heiligen Gesichts.

 

Station 7 – Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz

Gottes Schwäche ist stärker als die Menschen.

– 1. Chorinther 25

 

Station 8 – Jesus begegnet den weinenden Frauen

Weint nicht um mich, weint um eure Kinder.

– Lukas 23:28

 

Station 9 – Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz

Wie die Schlange im Garten Eden, so bewegt er sich auf seinem Bauch durch den Staub.

 

Station 10 – Jesus wird auf der Schädelstätte Golgatha von Soldaten entkleidet, die seine Gewänder untereinander auslosen

Wir müssen uns von allem entledigen.

 

Station 11 – Jesus wird ans Kreuz genagelt

Die Frucht vom Baum der Erkenntnis vom Gutem und vom Bösen wird zurückgegeben.

Am oberen Ende brachte man ein Schild an mit der Inschrift (Buchstaben) I.N.R.I. Das waren die Initialen des Namens »Iesus Nazarenus Rex ludaeorum«, dem lateinischen Namen für »Jesus von Nazareth König der Juden«. Manche sagen die Initialen beschrieben in Wirklichkeit das Tetragrammaton JHVH (hebr. Jahve), die hebräische Variante obiger Betitelung:

Je-hoschua

Ha-Notzti

Vau-Melek

Ha-Jehudim

 

Am Kreuz hängend spricht Jesus sieben Sätze:

1. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
– Psalm 22:2

Dies ist ein Einweihungsspruch, gesprochen von denen, die der Prüfung der Einweihung unterzogen wurden. Es geht in der Einweihung um die Loslösung des Körperlichen vom Geistigen. Jesus ist der Christusgeist entwichen. Erst mit der Auferstehung kehrt er in den toten Leib zurück. Jesus wird sich als fleischlicher Mensch bewusst, dass ihn Gott verlassen hat und er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr der Christus ist.

 

Als Jesus am Kreuz hing und die Soldaten sich um seine Kleider stritten, sprach er:

2. Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun!
– Lukas 23:34

Die Gewänder sind Symbole leiblicher Hülle. Die Soldaten stehen für die unbewusst Lebenden, die sich um materiellen Dinge streiten.

 

Jesus wurde mit zwei Verbrechern gekreuzigt. Einer von ihnen bekannte sich zu seinen Verbrechen. Jesus sprach zu ihm:

3. Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
– Lukas 23:43

 

Da nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter:

4. Weib, siehe, das ist dein Sohn!
– Johannes 19:26

Es ist der Körper, der aus Mutter Erde durch die Inkarnation der Seele geboren wurde.

 

Danach spricht er zu dem Jünger:

5. Siehe, dass ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
– Johanness 19:27

 

Danach, da Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, dass die Schrift erfüllt würde, spricht er:

6. Mich dürstet!
– Johannes 19:28

Man gibt ihm Essig. Das ist das polare Gegenteil von Wein. Der Mensch empfängt in der Kommunion den göttlichen Wein. Gott empfängt in der Kreuzigung jedoch den irdischen Essig.

 

7. Es ist vollbracht!
– Johannes 19:30

 

Station 12 – Jesus stirbt

Da schrie Jesus noch einmal laut auf und starb. (….) Der römische Hauptmann und die Soldaten, die Jesus bewachten, erschraken sehr bei diesem Erdbeben und allem, was sich sonst ereignete. Sie sagten:

Dieser Mann ist wirklich Gottes Sohn gewesen!
– Matthäus 27:45-54

Die Zeugnisse über die Kreuzigung in den Evangelien Lukas und Matthäus, müssen aus dem Johannes-Evangelium übernommen worden sein, denn Johannes war als einziger der zwölf während des Kreuzigungsdramas anwesend. Er war einer der beiden Jünger (neben Thomas), die von Jesus eingeweiht wurden. Er verstand darum was geschah, während die anderen Jünger das eigentliche Werk Jesu versäumten.

 

 

126. Impuls

In der Welt der Vielen, der Vielheit

Das alte Wissen empfiehlt uns, sich nicht der „großen Masse“ anzuschließen.

Wir leben im Diesseitigen, mit der Möglichkeit, die „Vielheit“ zu nehmen. Manchmal muss sich der Mensch in seinem Leben in der Vielheit bewegen, aufhalten, Dinge erledigen.

Der Mensch muss sich in der Vielheit bewegen, um das <Viele> zu erkennen.

Bei wertfreier Betrachtung: Jeder Mensch ist alleine auf dieser Welt mit seinen seelischen „Erfüllungen“ für die 4+1 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

In der „Masse“ kann sich kein Mensch seiner Seele nähern.

Auf dem „Rummelplatz“ geht das individuelle Bewusstsein des Menschen verloren.

Auf den „Rummelplätzen“ der Welt begegnet der Mensch der „Massenhypnose“.

Im alten Wissen wird jeder Gottesdienst, der als „Massenveranstaltung“ dient, abgelehnt.

„Tanze“ nicht mit der Masse, „tanze“ auf dem Weg der 4+1 Verbindung alleine.

Sei stets der „Eine“ gegenüber dem „Einen“, sei die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

125. Impuls

Der urhebräische Begriff <zora-ath>

Der Aussatz, mit den urhebräischen Zahlenwerten <90 – 200 – 70 – 400>.

<Aussatz> ist im alten Wissen eine Krankheit.

Krankheit im Sinne des „Nichtlebens“ der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der <Aussatz> in der <70 – 400>, im Diesseitigen.

Der Aussatz ist im alten Wissen das Leben des Menschen in der <nur 4-Welt>.

 

Auch im Deutschen finden wir den Begriff „Aussatz“ bei der Beschreibung von bestimmenden Krankheiten, siehe z. B. „chronische Infektionskrankheiten“ und Hautkrankheiten.

Manche Menschen schämen sich sogar für ihre Hautkrankheiten (siehe Bibelkurs „GENESIS“: Scham, Feigenblatt, Adam und Eva im Paradies).

Auch im Häuslichen, im Haus, in der Wohnung kann es Aussatz geben:

Pilz- und Schimmelbefall an Häusern und Gegenständen wurden und werden als »Aussatz« bezeichnet.

 

Im <Neuen Testament> lesen wir von Lazarus, dem Aussätzigen, den Jesus vom <Aussatz> heilt.

Der Name <Lazarus>, im Urhebräischen <zar>, was „Form-Werdung und Leid“ bedeutet.

Die urhebräischen Zahlenwerte von Lazarus lauten <1 – 30 – 10 – 70 – 7 -200>, sie  er-zähl-en uns von der Erlösung: Mein Gott hilft, im Diesseitigen.

 

 

124. Impuls

Der Gottesdienst

Hier ist nicht der sonntägliche Kirchenbesuch gemeint, bei dem die Qualität des Gottesdienstes durch die Menge der Besucher gemessen wird, sondern…

Gott ist das  Schöpfungsprinzip 1:4, das Allerheiligste.

Dienst meint:

„Dient“ der Mensch seinen seelischen Aufgaben? Ist er „Arbeiter“, ist er <Dienstleister> auf dem Weg seiner 1+4 Verbindung? Im alten Wissen wird diese Art von „dienen“ <Gottesdienst> genannt. Hier ist sicherlich kein Besuch eines Gottesdienstes zur Freude des Pfarrers in der Kirche gemeint.

Selbstredend gibt es für den Menschen noch den >Götzendienst>. Der den Menschen <krank machende>, ob körperlich, psychologisch oder seelisch.

 

 

123. Impuls

Der Donnerstag der Karwoche

Am Gründonnerstag, dem fünften Tag der Karwoche, kommt das Jupiter-Prinzip zur Entfaltung. Die Farbe Grün steht für die Erneuerung des alten Brauchs des Pessachfestes. Das Urmuster des Segens über Brot und Wein wird erneut beim heiligen Abendmahl ausgeübt.

Pessach (Fest „Auszug aus Ägypten) ist den Juden heilig. Man zieht sich in den Kreis der Familie zurück. Niemand darf das Haus verlassen, da ihm sonst des Nachts der Würgeengel (wie im 11. Kapitel des Exodus) begegnet. Jesus und seine Jünger begingen das Fest in einem Haus des Essenerordens auf dem Zionsberg (die Bruderschaft der Essener). Es ist ein heiliger Ort, denn hier brachte einst der Sonneneingeweihte Priesterkönig Melchisedek dem Abraham Brot und Wein (Genesis 14:18.20). Darum nennt man Jesus Christus einen Hohen Priester nach der Ordnung des Melchisedek (Hebräer 5:6,10). Das Mahl mit Brot und Wein ist ein Brauch, der die Zeiten durchlebt hat und beibehalten wurde. Mit der Einsetzung des letzten Abendmahls erneuerte und erhöhte Christus aber dieses Opfer von Brot und Wein.

Das Brot der Einsegnung, dass von der Kirche als Hostie übernommen wurde, wird aus zusammengebackenem Mehl hergestellt. Und dieses Mehl entsteht aus dem Getreide, dass die Sonne durch ihr Licht und ihre Wärme auf die Erde fallen und so die Pflanze wachsen lässt. Wenn sich unser Körper, durch die in der Sonne gewachsenen Pflanzen ernährt, ist er also aus Sonnenlicht gemacht. Das Licht des Sonneneingeweihten Jesus ist in dem geweihten Brot (und in der Hostie) lebendig. Jesus nahm dieses Brot, teilte es und reichte es seinen Jüngern mit den Worten:

Und indem sie aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des neuen Testamentes, das für viele vergossen wird.

– MARKUS 14:22-24

Nachdem Judas vom Brot aß, verließ er die Runde und ging um Jesus zu verraten! Auch Jesus verließ wenig später mit seinen Jüngern das Haus. Sie nahmen denselben Weg ins Tal, auf dem einst Melchisedek Brot und Wein hinuntertrug, 2000 Jahre zuvor, um den Propheten Abraham zu segnen.

Am Fuße des Berges, im Garten Gethsemane, wurde Jesus von einem Dämon heimgesucht, der ihn versuchte zu töten. Ihm widerstehend trat blutiger Schweiß aus seiner Haut.

 

 

122. Impuls

Der Mittwoch der Karwoche

Der vierte Tag der Karwoche war ein Mittwoch, der Merkur-Tag. Merkur war der römische Götterbote (entsprechend seinem griechischen Pendant »Hermes«). Als Bote, als Mittler steht gewissermaßen auch der Mittwoch zwischen den beiden Hälften der Karwoche. Die erste Hälfte der Karwoche ist »laut« und aktiv nach außen gerichtet. Die zweite Hälfte ist viel leiser. In den drei folgenden Tagen nimmt die Bedeutung der inneren, stilleren Vorgänge zu: Das Abendmahl im geschlossenen Kreis (Gründonnerstag), das einsame Sterben Jesu am Kreuz (Karfreitag) und seine Grablegung (Karsamstag). Hier treffen sich die äußere und die innere Welt des Menschen. Die Lebensmitte des Menschen. Das Abendmahl (Ritual) mit der <geheilten> Maria Magdalena. Geheilt meint das 1:4 Prinzip, die Dämonen (die <böse 4>) sind ausgetrieben. Judas konnte die äußere Welt nicht verlassen, nicht seine innere Welt annehmen, deshalb symbolisch der Verrat an Jesus.

 

 

121. Impuls

Die 22 urhebräischen Buchstaben, Zeichen als Kindergebäck

Gott hat die 22 urhebräischen Buchstaben, Zeichen dem Menschen als Geschenk gegeben.

Jedes „noch nicht geöffnete Geschenk“ birgt in sich, für den „Beschenkten“, ein „Noch-Geheimnis“, eine Überraschung.

Im alten Wissen wird, symbolisch, das umhüllende Geschenkpapier als etwas „Süßes“ beschrieben. Meist als Honig.

Ägypten kennt nur das „Büffeln“ der Buchstaben, geschmacklos, ohne Sinn.

Es ist ein alter jüdischer Brauch, mit seinen Kindern „Buchstaben“ zu backen, und die Buchstaben mit „Süßem oder Honig“ zu bestreichen, damit die Kinder das <Süße> der Buchstaben kosten können und sie als „Gaumenfreude“ im übertragenen Sinne empfinden können und als süßes Geschenk erleben.

Rückblickend: Viele Erwachsende in unserer Zeit hätten als Kinder von ihren Eltern „süße Buchstaben“ gebacken bekommen sollen. Vielleicht wäre dann der „geheimnisvolle Wert“ der Buchstaben, Zeichen noch heute in ihrem Bewusstsein.

Nun möge der Menschen sein Geschenk Gottes „auspacken“, entkleiden. Die Buchstaben entschlüsseln, denn sie haben eine süßen Geschmack. „Süß“ ist im alten Wissen die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

120. Impuls

Der Dienstag der Karwoche

Am dritten Tag, dem Dienstag, der ja dem kriegerischen Mars zugeordnet ist, wird Jesus in kämpferische Streitgespräche verwickelt. Hier spricht Jesus seinen neunmaligen Wehruf gegen die Pharisäer aus und behauptet, dass das irdische Jerusalem dem Untergang geweiht sei. Historisch: Dies sollte sich mit dem jüdischen Krieg im Jahr 70 n. Chr. bewahrheiten. Jerusalem war damals also eine dem Untergang, eine dem Mars (als Symbol gemeint) geweihte Stadt. Das Geschehen an diesem Tag bezieht sich noch auf die äußere Welt des Menschen. Jesus sagt der „nur äußeren Welt“ den Kampf an. Jesus durchlebt an diesem Tag die polare Welt und umgeht sie nicht. Das Gegenstück hierzu wäre Weltflucht.

 

 

119. Impuls

Der Montag der Karwoche

Am Montag (dem Mond zugeordnet) fand die Tempelreinigung (für den Weg zu sich Selbst) statt.

Jesus warf die Stände der römischen Steuereinnehmer, Geldwechsler und Händler (die <böse 4>) um. Sie standen im Tempelvorhof, wo sich einst die Heiligtümer der Juden befanden. Für die Juden (Jude bedeutet: „Ich gehe den Weg zu meinem Selbst“) war das ein Kompromiss. Sie wollten verhindern, dass ein Cäsar-Standbild (<böse 4>) errichtet wird, im Allerheiligsten (meine Seele) des Tempels, an Stelle der Bundeslade (das Wissen um den Weg zu meiner Seele).

Jesus trat diesem Kompromiss entgegen. Er machte durch die Tempelreinigung bewusst, dass zwei Götter – JHWH (<1:4>) und Cäsar (<böse 4>) –  nicht »unter dem selben Dach« wohnen könnten. Darum zerschlug er gewaltsam die Stände im Vorhof (der Weg zur Seele) und zwang die Juden damit zur Entscheidung. Durch den gewaltsamen Akt der Tempelreinigung, sorgten sich die Pharisäer um ihr Allerheiligstes. Sie hatten Angst, die Römer könnten den Tempel nun ganz übernehmen. Darum klagten sie Jesus als Tempelschänder an.

Der Tag der Tempelreinigung war also ein Montag – ein Mond-Tag. Als Träger des Sonnenlichts, symbolisiert der Mond die an die materiellen Formen gebundenen, himmlischen Geisteskräfte. Sobald sich das Licht nach Vollmond von ihm löst, verschwindet der Mond allmählich am Himmel, so wie nach einiger Zeit auch der Körper von der Erde verschwindet, wenn ihn das Seelenlicht verlassen hat. Daher wird das Osterdatum anhand des ersten Frühlingsvollmonds ermittelt. Es ist der Zeitpunkt des Vollmonds zwischen Frühlingsanfang (21. März des gregorianischen Kalenders) und dem darauffolgenden Sonntag.

Am Karfreitag verlässt das Christuslicht den Leib Jesu, der Mond nimmt ab und verdunkelt sich, bis drei Tage später, am Ostermontag, Jesu Auferstehung gefeiert wird.

 

 

118. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 5.4

 Vom Sinn unseres Tuns.

Im alten Wissen wird dem Menschen die Frage gestellt: Wie lebst du in deiner Wohnung, in deinem Haus?

Neben dem Haus und/oder der Wohnung des Menschen aus Steinen gibt es noch seine „Lebens- und Erlebens-Wohnung“ für den Menschen im Diesseitigen. Der Mensch kann ein Haus <aus Steinen des Ewigen> in seinem Leben bauen. Sein Haus mit dem <Sinn des Lebens>.

Auch Gott hat für die Menschen ein Haus, die <beth> gebaut. Und im Haus wohnt mit das „Verborgene“. Die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Und von Zeit zu Zeit wird im Haus, in der Wohnung, das Mobiliar gewechselt. Das Leben fließt durch die Raum- und Zeit-Welt.

Im alten Wissen erzählen die zwölf Brote auf dem Tisch davon. Die Brote werden ausgewechselt.

Für die <nur 4-Menschen> sind das Haus und die Möbel im Haus nur Gegenstände, nur nützliche Dinge.

Ihr „bekannter Verstand“ schließt das Wesentliche der Dinge aus.

Für Menschen im Einweihungsgeschehen ist der Tisch mehr als nur eine Sitzgelegenheit, mehr als ein „auf ihm essen und trinken können“.

Diese Menschen stellen sich die Fragen: Was denke ich am Tisch? Worüber rede ich am Tisch? Was will mir meine Mahlzeit vom „Verborgenen“ erzählen? Sie suchen das Wesentliche und möchten gemeinsam mit dem „Verborgenen“ leben.

Die Welt der Polarität kennt nur das „Nützliche“. Gut oder schlecht für mich? Das rein polare Denken verhindert den „Zugang“ zum <Verborgenen>.

Für die <nur 4-Menschen> ist Licht (Kerzenlicht oder elektrisches Licht) nur eine polare „Sache“. Dient mir das Licht bei der Dunkelheit? Erhellt es die Räume? Sie fragen nicht, was <Licht> in Wesentlichen bedeutet. Sie haben keinen Bezug zu „Alles ist Licht“.

Diese Menschen zünden Kerzen in gerader Stückzahl (2, 4, 6, 8, etc.) in ihrer Wohnung an. Sie besitzen kein Wissen von der Symbolik der ungeraden Zahlen. Sie haben kein Wissen von der Symbolik des „Verborgenen“.

Der siebenarmige Leuchter (Menora) mit den sieben Lichtern er-zähl-t vom UR-Licht, vom „Verborgenen. Das UR-Licht begleitet die Schöpfung durch die sieben Tage der Schöpfungsgeschichte. Und ist somit in jedem Haus mit im „Verborgenen“ mit anwesend. Im Einweihungsgeschehen muss dieses Licht gesucht und gefunden werden.

 

 

117. Impuls

Das Feuer

Feuer, urhebräisch <esch>, mit den Zahlenwerten <1 – 300>.

Die Welt <briah>, die Welt der Schöpfung, siehe 4 kabbalistischen Welten (siehe 173. Impuls).

Das 2. Element im alten Wissen und wird dem „Sehen des Menschen“ zugeordnet. <Sehen braucht Licht>.

Im Jenseitigen wird Feuer zuerst Licht, urhebräisch <or>, genannt. Alles ist Licht!

Der Erzengel <Uriel> ist das „Licht Gottes“.

Feuer ist das „Verborgene“ auf Erden.

Im alten Wissen hat das <Feuer> zwei Eigenschaften: Eine dem Menschen wohltuende Wärme und die Möglichkeit des „Zerstörens“.

Das „irdische“ Feuer ist die tiefste <Auskristallisierung> des „himmlischen“ Lichtes.

Das „irdische“ Feuer  kann der Mensch wahrnehmen, das „himmlische Feuer“ nur erahnen.

Auch die Thora, die jüdische Bibel, wird in alten Wissen als „himmlisches Licht“ charakterisiert.

Wer mit dem Feuer, mit dem Heiligen nur „spielt“, es nicht ernst nimmt, wird vom Feuer „verzehrt“.

In der Legende von Moses lesen wir vom „brennenden Dornbusch“, der symbolisch heute noch brennt.

Im Einweihungsgeschehen: Feuer hebt die Materie auf…, Feuer kann die Materie verbrennen…, allerdings mit, durch Wasser kann der Mensch das Feuer löschen, abtöten…

 

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

Wenn der <Duft> beim <korban> des Menschen aufsteigt, „fällt“ dem „gehenden Menschen“ das <Feuer des Himmels“ zu.

Gott spricht sein „Urteil“ über den Menschen aus, durch seine „Feuer-Welt“.

Mit Feuer wird Israel befreit.

Auf dem Altar muss das Feuer entzündet werden.

Durch das „Zusammenfügen“ von Feuer und Wasser durch den Menschen auf Erden entsteht der <Himmel> des Menschen auf Erden.

 

 

116. Impuls

Der Palmsonntag

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

Am ersten Tag der jüdischen Woche, dem Palmsonntag, kehrt Jesus, auf einem Esel reitend, nach einem 22 Kilometer langen Weg (für alle, denen die Zahl <22> etwas mitteilen möchte) in das weltliche Jerusalem ein. Jesus wird von der Menge wie ein König bejubelt. Doch wer hier bejubelt wird ist Jesus, nicht Christus. Es geht um den Leib, um das Ich des Menschen – nicht um das Selbst. Das Ich aber ist sterblich, während das Selbst (die „göttliche Seele“ des Menschen) unsterblich bleibt. Wieso sollte man also nur den Körper huldigen, der doch nur die Umhüllung dieses wahren Selbst ist?

Wenn Jesus auf einem Esel reitet, ist das ein Symbol der Seele, die sich im Körper sitzend über die Erde bewegt (Franziskus von Assisi nannte seinen Körper »Bruder Esel«). Jesus ist jetzt noch nicht der wahre König, noch nicht mit seinem Selbst vereint – erst eine Woche später zu Ostersonntag, wenn er ins himmlische Jerusalem einkehrt.

Nicht also durch die alleinige Huldigung der Materie und des Körpers wird der Mensch ins Licht erhoben, sondern durch die Absage an die Verhaftungen in dieser Welt, durch die Wegnahme der Knechtschaft, der Gefangenschaft der <bösen 4>.

 

 

115. Impuls

Die sieben Tage der Karwoche und die Stationen des Leidensweges Jesu zeigen uns einen Mysterienweg

Seit jeher ist die Sieben eine Zahl der Einweihung. Sieben Stufen musste der Initiant im Mithraskult durchlaufen und bewegte sich dabei durch die sieben Sphären der Planeten.

Mit den sieben Tagen der Karwoche wird ein siebenfach gegliederter Einweihungsweg gegeben: Von der Huldigung der körperlichen Erscheinung Jesu zu Palmsonntag, bis zu seiner Grablegung am Karsamstag. Zweimal Sieben (<14>) Stationen des Kreuzweges (Via Dolorosa) am Karfreitag, »sieben Worte« des Jesu am Kreuz. Die Zahl Sieben ist auch die esoterische Zahl des Karfreitags.

 

 

114. Impuls

Die Arche-Typen nach den vier Weltbildern

Das Wort Archetyp wird vom griechischen arche-typon (= Ur-Bild; arch = urtümlich, typen = einschlagen, prägen) abgeleitet. Auch 12 UR-Prinzipien genannt.

Arche, „UR“, im Ursprung wohnend und aus dem Ursprung kommend. Das Diesseitige prägend.

Bei C. G. Jung lesen wir 12 Archetypen, in der Astrologie werden die 12 Tierkreiszeichen als Archetypen beschrieben, im Tarot finden wir 22 Archetypen. In der Bibel lesen wir von 12 Stämmen.

 

1. Weltbild (das kausale, rationale, logische Denken im Diesseitigen)

Der Legende nach wurden die „12 Archetypen“ vom schweizerischen Psychiater und Psychoanalytiker Carl Gustav Jung entwickelt (um nicht zu sagen: entdeckt). Sie sollen zwölf charakterliche Urbilder beschreiben, die wir Menschen unbewusst mit den immergleichen Emotionen und Verhaltensweisen assoziieren.

 

2. Weltbild (das akausale Denken, das Denken in analogen Symbolen)

Adam und Eva, Kain und Abel, auch Noah – in diesen Personen ist jeder Mensch angesprochen. An ihnen, ihren Beziehungen zu Gott, zur Welt und zueinander wird Grundlegendes sichtbar. In diesem Sinne sind sie „Archetypen“, Vorbilder und Spiegelbilder, die uns angehen.

 

3. Weltbild (das Denken im Diesseitigen ohne rationale Vernunft)

Das von „Gott“ gegebene Wort-Wissen (Arche) für den Sinn des Lebens des Menschen im Diesseitigen fürs Jenseitige.

 

4. Weltbild (das Denken „wie OBEN so UNTEN“)

„Wie im Himmel, so auch auf Erden“, jedoch in stofflicher Form im Diesseitigen.

Arche, das urhebräische Wort <teba>, mit den Zahlenwerten <400 – 2 – 5>, meint das „Wort-Wissen von Gott“, dass von Gott gegebene Wissen in der Tora (jüdische Tora-Rolle).

Lese nicht „Schiff“ in der Legende von Noah, sondern „Arche“ und meint „Arche“ Wort-Wissen.

Urhebräischer Zahlenwert <400>: Unsere stoffliche Welt, für unsere stoffliche Welt.

Urhebräischer Zahlenwert <2>: Ab der Welt <briah> = 2. kabbalistische Welt.

Urhebräischer Zahlenwert <5>: 1+4 Verbindung, für den Sinn des Lebens.

 

Zu den urhebräischen Zahlenwerten <12> und <22>: 

Die 12 Stämme, die aus einem Stamm hervorgehen, und diese 12 Stämme wohnen im Menschen als Eigenschaften.

Die biblischen 12 Stämme:

  • Ruben
  • Schimon
  • Levi
  • Juda

Als Paar:

  • Bilha: Dan und Naphtali
  • Silpa: Gab und Ascher
  • Lea: Schaar und Sebulun
  • Rachel: Josef und Benjamin

Die 22 Archetypen im Tarot:

Die 22 urhebräischen Zahlen, Zeichen.

 

 

113. Impuls

Der biblische Ruben – Der <Ungeduldige> im Menschen

Kennen sie Menschen, in denen ständige Ungeduld wohnt? Die eine gewisse Rastlosigkeit (ob im Denken oder Handeln) ihr Eigen nennen? Die geplagt werden von den „Fliegenschwärmen der Gedanken“? Die immer eine gewisse Unruhe ausstrahlen? Die immer in Eile sind?

Diese Eigenschaft im Menschen wird im alten Wissen „Ruben“ genannt. Die Ungeduld im Menschen.

Die Eigenschaft „Ruben“ im Menschen ist gebunden an das logische, vernünftige Denken, an die <nur 4-Welt>, an die nur äußere Welt im Diesseitigen.

Symbolisch: Die Eigenschaft „Ruben“ im Menschen stammt vom „Baum der Erkenntnis“ aus dem Paradies.

Und ist damit an die „äußere Zeitwahrnehmung“ im Diesseitigen geknüpft.

Ruben ist immer „Herzlich Willkommen“ in Ägypten. Jedoch nur solange:

Im alten Wissen wohnt „tief in Ruben“ die Möglichkeit des „Augenblicks“, wenn er die Verbindung mit Moses aufnimmt. Wenn <Ruben> den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 betritt.

 

 

112. Impuls

Herodes im „Neuen Bund“

Im „Neuen Bund“ um die Legende von Jesus.

Herodes ist im alten Wissen, die Eigenschaft im Menschen: „Angst haben und Angst verbreiten“ im Diesseitigen.

Herodes symbolisiert die „Angst des Menschen“ in der <nur 4-Welt>. Das „Angst haben“, die <nur 4-Welt> zu verlieren.

Durch seine „Angst“ erzeugt er auch „Angst im Lande“. Wie die „Herodes-Menschen“ im Diesseitigen.

Herodes symbolisiert im alten Wissen, die Angst im Menschen, die <nur 4-Welt> zu verlassen.

Die „scheinbare“ Sicherheit für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 aufzugeben.

Nur Herodes und Pharao haben und feiern ihren Geburtstag, im alten Wissen.

Symbolisch: Das „Rechnen und das Messen“ im Diesseitigen mit dem „bekannten Verstand“.

 

 

111. Impuls

Vom Vertrauen und UR-Vertrauen im Menschen 

Das deutsche Wort „Vertrauen“: In der deutschen Sprache finden wir mehrere Charakter- oder Handlungszuordnungen:

  1. Ich traue mich <Dies oder Jenes> zu Tun. Oder ich trau mich doch nicht es zu tun.
  2. Der Mensch besitzt „Selbst-Vertrauen“. Hier ist allerdings das ICH des Menschen gemeint und nicht seine „Seele“.
  3. Ich traue diesem Mensch über den Weg oder auch nicht.
  4. Meine Trauung, meine Hochzeit, meine Vermählung findet am ….. statt. 
  5. Dieser Mensch besitzt ein <UR-Vertrauen>.

Die Positionen 1 bis 4 lassen sich in sehr direkter Art und Weise dem „bekannten Verstand“ des Menschen zuordnen.

 

Die Position 5 – „Dieser Mensch hat ein UR-Vertrauen…“

<Gott> erwartet vom Menschen, für den Weg der 1+4 Verbindung, dass er auch im Wasser, <Zahlenwert 40>, im <UR-Vertrauen> bleibt.

Im alten Wissen: Immer wenn der Mensch kein Vertrauen hat, lebt <Lilith> mit ihm zusammen.

Wer auf dem Weg durch den Tempel kein <UR-Vertrauen> hat, kehrt um – siehe 110. TUN-Impuls.

Wenn <Hiob> im menschlichen Denken und Handeln einen großen Raum einnimmt, ist der Weg zum <UR-Vertrauen> noch sehr weit. Die Entscheidung ist noch nicht getroffen.

 

Das urhebräische Wort für „Vertrauen“ ist <emunah>, mit den Zahlenwerten <1 – 40 – 50 – 5>, und entspringt dem Wortstamm <1 – 40>, was wir auch aus den urhebräischen Worten: Glaube, Wahrheit und Amen kennen. Und rein „zu-fällig“ wohnt auch noch der Zahlenwert <1 – 4> in diesen Worten.

Der „Duft“ einer Blume ist im alten Wissen die Symbolik des <UR-Vertrauens> im Menschen. Und der Duft einer Blume möchte dem Menschen mit-teilen, er-zähl-en, dass in ihm bereits das <UR-Vertrauen> als Eigenschaft wohnt, er muss es „nur“ nehmen.

 

Durch das Handeln, und zwar nur durch die Tat, des Menschen wächst „stückchenweise“ das <UR-Vertrauen> im Menschen auf dem Weg durch den <PaRDeS> mit.

Auf dem Weg durch den Tempel: Am <sod>, am Geheimnis, am <Heiligen> angekommen, muss der Mensch noch sein <Fett> entfernen, seine „letzte“ Sicherheit in Ägypten aufgeben und vom <UR-Vertrauen> leben, damit er ins <Allerheiligste> eintreten kann.

 

Aus dem alten Wissen: Auf dem Weg der 1+4 Verbindung (vom Diesseitigen ins Jenseitige im Menschen) gibt es 32 Wege, symbolisch das Herz des Menschen. 

Wenn dem Menschen das <UR-Vertrauen> fehlt, sind diese Wege verstopft. Das Herz krank(t)…

 

Das <UR-Vertrauen> ist die „Vitalität“ des Menschen auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das <UR-Vertrauen> ist der Grundstock für den „verborgenen Verstand“ im Menschen, und dieser muss auf dem Weg der 1+4 Verbindung wachsen.

Aus dem göttlichen <UR-Vertrauen> kommen die „verborgenen Zu-fälle und Ein-fälle“ zum Menschen.

 

Das „nur Wissen wollen“ des Menschen auf dem Weg der 1+4 Verbindung unterbindet in jeglicher Form das „Wirken können“ des <UR-Vertrauens>. Der „bekannte Verstand“ läßt grüßen…

Gehe deinen Weg ohne Eile und Hast und suche den Frieden (dein <UR-Vertrauen>) in dir selbst zu finden.

 

 

110. Impuls

Die vier Eigenschaften des Menschen auf dem Weg

Das alte Wissen er-zähl-t uns von vier Männern auf dem Einweihungs-Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Männer meint: Eigenschaften im Menschen.

 

Vier Männer begaben sich auf den Weg:

Ben Asai, dieser wird „wahnsinnig“ auf dem Weg, weil ihn die <Schedim> in der <nur 4-Welt> festhalten.

Ben Soma, dieser stirbt, meint: Er geht den Weg nicht weiter, aus Angst seine irdische Sicherheit zu verlieren.

Elisha Ben, dieser wird abtrünnig, er wendet sich von Gott ab, ihm fehlt das <UR-Vertrauen>.

Rabbi Akiba, nur dieser geht den Weg, mit seinem „Gottvertrauen“ bis zum Ziel.

 

Auf dem Weg des Menschen durch die 1+4 Verbindung erwarten den „Gehenden“ abwerbende Eigenschaften.

Die <Füchse> streifen im <Weinberg> umher…

Durch <Gottes schenkende Liebe>, auch <Gnade> im alten Wissen genannt, kann der gehende Mensch den „Abwerbenden“ entgegen wirken.

<Gnade> meint: Dem Menschen wurde ein <UR-Vertrauen> mit in die Wiege gelegt. Und sie ist allgegenwärtig. Dieses <UR-Vertrauen> muss im Menschen auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 „wachsen“.

 

Das <UR-Vertrauen> im Menschen wohnt jenseits des „bekannten Verstandes“, ist auch kein Gefühlszustand im Menschen, wie „Viele“ meinen, 

es ist das <Nichts>, die <Leere>, das „Verborgene“ im Menschen, 

ohne das  „Festhalten wollen“ an das nur Irdische, ohne „suggerierte, irdische Sicherheit“, ohne die Verlust-Angst der Scheinwelt.

Die „mentalen Fesseln“ der <nur 4-Welt> müssen vom „Gehenden“ durchschnitten werden, damit der „verborgene Verstand“ sein „Wirken“ aufnehmen kann.

Damit die <göttlichen Zu-fälle und Ein-fälle> im praktischen Leben eines Menschen Einzug halten können.

Das <UR-Vertrauen> lernen ist ein wichtiger „Baustein“ des Menschen auf dem Weg durch den <PaRDeS>, siehe: „Der Weg durch den Tempel“.

 

 

109. Impuls

Schalen-Kunde im alten Wissen

<Schalen> sind im alten Wissen die Umhüllungen von Allem. Schalen sind die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das alte Wissen er-zähl-t uns von zwei Arten von Schalen:

Der Mensch kann „harte Schalen“, Nußschalen, durch sein Denken und Handeln im Alltäglichen herstellen. Diese „harte Schalenumhüllung“ dient ausschließlich dem „unmenschlichen“ Fortbestand <Ägyptens>.

Der Mensch kann in seinem Leben auch „weiche Schalen“, Apfelschalen, entstehen lassen. Nur „weiche Schalen“ ermöglichen es dem Menschen, die <1> aus der <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu entkleiden.

Der Mensch in unserer Welt, im Diesseitigen, muss IMMER durch sein Denken und durch seine Tat „Schalen“ anfertigen. Sobald der Mensch denkt oder handelt erzeugt er Schalen. Denn die <4> ist die stoffliche Grundlage des Diesseitigen.

Und weil das Diesseitige die Welt der Entwicklung ist, schaffen „harte Schalen“ weiter „harte Schalen“ und „weiche Schalen“ gebären „weiche Schalen“.

 

 

108. Impuls

<Jochebed> – Mutter von Moses

Mit den Zahlenwerten <10 – 6 – 20 – 2 – 4>.

Ihr Ehemann: Amram, der Vater von Moses.

<Jochebed> hat gemeinsam mit <Amram> drei Kinder: Mirjam, Aaron und Moses. Zufällig drei Kinder?

Mirjam: Der Weg in die Zweiheit.

Aaron: Der Weg aus der Zweiheit.

Moses: Das Wort-Wissen für den Weg aus der Zweiheit.

Die Zweiheit ist im alten Wissen unsere Welt, mit dem urhebräischen Zahlenwert <400>.

 

Im alten Wissen wird <Jochebed> auf dem Weg von <Kanaan> nach <Ägypten>, auf dem Weg in die Zweiheit, geboren.

Der Vater von <Jochebed> ist <Levi>, die Erlösung. Obwohl es in die Zweiheit geht, wohnt die Erlösung, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, mit bei.

 

Zur Erinnerung: Alle Namen im alten Wissen sind Eigenschaften im Menschen!

 

 

107. Impuls

Der Mund – Quatsche nicht „dummes Zeug“!

Der Mund des Menschen wurde im Jenseitigen während des Schöpfungsgeschehens in Form von urhebräischen Zahlenwerten konzipiert. Und durch die Sturzbewegungen durch die vier Welten, ist nun der Mund als „Handwerkszeug“ für unser Sprechen in dieser Welt „vorhanden“. 

<Gott> hat durch <Sprache und Sprechen> die <Welten> erschaffen.

Schon zu Beginn der 1. Schöpfungsgeschichte in der Bibel lesen wir: „Und Gott sprach…“, was die Bedeutsamkeit der Sprache und des Sprechens hervorhebt.

 

Der Mund des Menschen verfügt über zwei Besonderheiten: Zum Einen, in der Welt der Worte und Sprache, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, und zum Anderen als „Pforte“ der Mahlzeiten die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

<Mund>, Urhebräisch <peh>, mit den urhebräischen Zahlenwerten <80 – 5>.

Der Zahlenwert <80> meint: an der Grenze, am Ufer hinter dem Diesseitigen wohnend.

Der Zahlenwert <5> meint: für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Mund des Menschen „besitzt“ die Eigenschaft, den Menschen durch <Sprache, Worte und Sprechen> über die Grenze vom Diesseitigen ins Jenseitige zu <begleiten>.

Somit dient der Mund, neben dem „sinnlosen Hin-und-her-Gerede“ in Ägypten, der Herstellung der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Das alte Wissen unterscheidet den Mund in zwei „Mundarten“.

Einen für den Menschen sichtbaren Mund, der sich unterhalb der Nase am Kopf des Menschen befindet – nicht zufällig am Kopf des Menschen. 

Der „äußere“ Mund, wie alle „Eigenschaften“ des Menschen im Diesseitigen, ermöglicht ihm zwei Taten: 

 

Der „äußere“ Mund, wie alle „Eigenschaften“ des Menschen im Diesseitigen, ermöglicht ihm zwei Taten:

 

Der „äußere“ Mund

Zu Einen, das Sprechen durch die Sprache, in Ägypten, für die „Weiterentwicklung“ der <Schalen> in Ägypten. Im alten Wissen wird dies „böses Sprechen“, was den Menschen krank macht, genannt. 

Oder das Sprechen über die „Ganzmachung“ der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Im alten Wissen entsprechend „gutes Sprechen“ genannt. 

 

Der „unsichtbare“ Mund

Neben dem sichtbaren, äußeren Mund wohnt ein „unsichtbarer“ Mund im „Gehirn des Menschen“. Somit verborgen für die materiellen Sinne. Dieser Mund des Menschen ist verantwortlich für die verborgenen „Selbstgespräche“ im Menschen.

Mit wem spricht der Mensch am meisten während des Tages? Mit dem Partner/der Partnerin? Mit seinen Kindern? Mit den Menschen in seinem Umfeld? Nicht wirklich, die meisten „Unterhaltungen“ des Menschen sind „Selbstgespräche“.

In unserer Zeit meist verloren gegangen: Im alten Wissen meint „Selbstgespräche“ <Seelen-Gespräche>.

Leider findet der „Wert“ der Selbstgespräche in unserer Zeit keine Bedeutung mehr.

In der „Eigen-Kommunikation“ des Menschen gibt es wiederum zwei Möglichkeiten, wie soll es auch anders sein?

<Ägypten-Gespräche> im „Eigen-Dialog“ ODER <Seelen-Gespräche> für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Neben dem Sprechen durch den „äußeren“ Mund ist das Sprechen mit dem „verborgenen“ Mund im Menschen von großer Bedeutung <AUF> dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

Der Mund des Menschen, ob <äußerlich oder verborgen>, ist sein „Werkzeug“ für das Hinübergehen über die Grenze vom Diesseitige ins Jenseitige. Die gedachten oder gesprochenen Worte sind hierbei von großer Bedeutung. 

 

Aus dem alten Wissen:

Die Geburt des Wortes kommt und geht durch den Mund. Jedes Wort, das der Mensch im Diesseitigen spricht, besitzt im alten Wissen einen Gegenwert, <athbasch> genannt. Somit können zwei Geburten beim Aussprechen eines Wortes durch den Menschen stattfinden. Die Geburt für <Ägypten> oder die Geburt für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

Die <Glocke> ohne Klang ist im alten Wissen die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Wird die <Glocke> durch den Klöppel bewegt, entsteht ein Klang. Dieser Klang, diese Melodie ist die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Viele Babies mögen es, an ihrem Daumen zu lutschen. Der Daumen ist symbolisch die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Ein Baby, gerade in der <4> angekommen, jedoch noch mit der <1> in Verbindung stehend, hat „Hunger“ nach der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Die „Eins“ im Mund als „Brücke“, um die <1> mit der <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu verbinden. Babies wissen dies noch…

Die „Bewohner“ unseres <sichtbaren> Mundes: Zunge, Zähne, Kiefer, Geschmack, Atem, usw.

Auch diese „Bewohner“ er-zähl-en durch ihre urhebräischen Zahlenwerte von ihrem <tieferen> Sinn, bezogen auf die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Siehe auch mein Buch „Tränen der Seele“.

 

 

106. Impuls

Der Städtebauer im alten Wissen

Der biblische KAIN wird im alten Wissen als der <Städtebauer> beschrieben.

KAIN ist die Eigenschaft im Menschen, aktiv in die <4-Welt> zu gehen.

KAIN ist die ständige Unruhe im Menschen, auch das (gerade) inaktive „schlechte Gewissen“, in der <nur 4-Welt> zu sein, zu arbeiten.

KAIN will und muss aktiv die <nur 4-Welt> gestalten und erobern.

KAIN ist der <Städtebauer> in <Ägypten>, sowie auch im Menschen. Der aktive „Handwerker“ in <Ägypten>.

Die Eigenschaft KAIN muss, um in der <nur 4-Welt> aktiv werden zu können, dazu symbolisch, seinen Bruder ABEL die Eigenschaft der „Ruhe“, der Harmonie, das „Ausbalanciert sein“ des Menschen, töten.

Beide Eigenschaften KAIN und ABEL wohnen im Menschen, müssen im Menschen im Diesseitigen da sein, damit er die „Wahlfreiheit“ besitzt, wie der <Heilige Alte> dies vorgesehen hat.

Der Mensch kann und muss wählen, welcher der beiden „Brüder“, er in sich „Dienst verrichten“ lässt.

AUF dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 muss ABEL seinen Bruder (Miteigenschaft) KAIN beruhigen.

 

 

105. Impuls

Der Weizen auf dem Weg zu deiner Seele

Mit dem Abbiegen nach „rechts“ an der T-Kreuzung des Lebens, befindet sich der Mensch bereits „AUF“ dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

„Rechts“ im alten Wissen ist der Weg zur Seele, „links“ führt der Weg nach <Ägypten>.

 

Das „Erste“ was dem Menschen nach dem „Abbiegen“ nach „rechts“ „AUF“ dem Weg begegnet, sind symbolisch Weizenfelder.

<Weizen> steht im alten Wissen für das <erste Wachstum> des Menschen „AUF“ seinem Weg.

<Weizen> ist die erste „Frucht“ im Einweihungs-Geschehen, die „Frucht macht“. 

<Frucht macht>: Wachstum, Entwicklung für die fertige Frucht: Die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das Getreide <Weizen> im Diesseitigen muss bis zum „Endziel“ <Brot> einige Dinge „durchmachen“:

Abgeschnitten werden, getötet werden, gedroschen werden, gemahlen werden, usw.

Dieses „Durchmachen“ läßt sich selbstredend 1 zu 1 auf die „Arbeit“ des Menschen an dieser Stelle des Weges zur fertigen 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 übertragen.

Abgeschnitten werden von <Ägypten>,

getötet werden, die <nur 4-Welt>,

gedroschen werden, das „Wegnehmen“ der äußeren Schalen, Hüllen,

gemahlen werden, das „Veredeln“ des Bewusstseins des Menschen für die <Edelsteine>.

Das <fertige Brot>, aus <Weizen> gemacht, ist im alten Wissen die „fertige“ 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Lasst uns am heutigen Tag „Brot“ backen… 

 

 

104. Impuls

Deine Ahnen im alten Wissen

Jeder Mensch hat Ahnen, Vorfahren, wie Oma und Opa, Ur-Oma und Ur-Opa u.s.w. im weltlichen Sinne.

Wir sind blutsverwandte Nachfahren unserer Vorfahren.

Über die DNA werden uns „Erbmerkmale“ von unseren Vorfahren weitergegeben.

Jeder Mensch besitzt seinen ganz eigenen, zeitlich zurückliegenden Stammbaum.

Das körperliche Geschehen (Sexualität) der Menschen im Diesseitigen ist dabei von entscheidender Bedeutung.

Soweit die textliche Ausgestaltung zum Thema <Ahnen> mit dem „bekannten Verstand“, der mit seinem Zeit-Denken (weltliche Historie) nachforscht und damit „diesseitige Erkenntnisse“ erlangt.

 

Wenn wir das Thema <Ahnen> mit dem „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ beleuchten, müssen wir unser bekanntes Zeit-Denken (lineares Denken) zur Seite legen und uns der Thematik mit dem <Wie OBEN so UNTEN-Denken> (horizontales Denken) nähern.

Wir müssen dabei, im wahrsten Sinne des Wortes, unseren Blick nach OBEN, himmelwärts richten, bei der Suche nach unseren <jenseitigen> Vorfahren.

 

Im alten Wissen werden unsere jenseitigen „Vorfahren“ <Generationen oder Geschlechter> genannt.

Siehe 163. Gedanken-Impuls: Vom Sinn der 26 Geschlechter.

Vorab: Alle „jenseitigen Vorfahren“ wohnen mit im Menschen im Diesseitigen, denn jeder Name im alten Wissen ist sogleich eine Eigenschaft im Menschen oder ein göttliches Dasein im Diesseitigen.

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide die männlichen und weiblichen Namen der Bibel!

ADAM, die „Seele“ des Menschen. EVA als die Denk-Eigenschaft im Menschen. KAIN als „aktive Kraft“ im Menschen, ABEL als „ruhende Kraft im Menschen“, NOAH als „verborgenes Wissen“ um das Schöpfungsprinzip 1:4 im Menschen, u.s.w.

Der „bekannte Verstand“ des Menschen sucht das Historische mit seinem logischen Denken.

Der „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ sucht das <Verborgene>, aus dem Jenseitigen stammend, im Diesseitigen zur Stunde anwesend.

Das Forschen nach den <verborgenen Ahnen> gehört zu den „Arbeiten“ auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 .

 

 

103. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 5.3

 Vom Sinn unseres Tuns.

 Im alten Wissen ist das „stoffliche“ Haus, die Wohnung des Menschen, in der er lebt, seine erste „Tat-Bühne“. Sein Zuhause im Diesseitigen. Das Zuhause ist im Kleinen die <Wohnung Gottes> in der Welt.  Das <Verborgene> wohnt mit im „Zuhause“ des Menschen.

Der Mensch, wie sein Zuhause, ist erst einmal gebunden an diese polare Welt. An die Zweiheit im Diesseitigen. An die polare Gegensätzlichkeit. Mit seinem „bekannten Verstand“ <kämpft> der Mensch in seiner polaren Welt.

Mit dem <Fliehen aus Ägypten> verlässt der Mensch auch das „Gebunden sein“ an die nur polare Welt. Nur in der <Wüste> kann der Mensch das Dritte, das Kind, das <Verborgene>, wahrnehmen. „Hinter“ dem polaren Geschehen wohnt im Diesseitigen das „Verborgene“.

In der polaren Welt Ägyptens ist <Pharao> der König. Der König in Ägypten muss den Menschen im Sinne der „Gefolgschaft“ an die polare Welt binden. Im Gefängnis der nur polaren Welt einschließen“

Im alten Wissen ist die <Wüste> der Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

In der <Wüste sein>, bedeutet, dass der Mensch aus der Gefangenschaft Ägyptens geflohen ist.

In der Wüste ist das Denken mit dem „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ Zuhause.

Der „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ ist das „Werkzeug“ der Tat beim „Herausschälen“ des <Verborgenen> im Diesseitigen.

Für das „Herausschälen“ vom tiefen Sinn eines Tisches und der sich darauf befindlichen Mahlzeit (12 Brote), vom tiefen Sinn des Lichtes im Hause (Auskristallisiertes Ur-Licht in unserer Welt), vom tiefen Sinn eines Vorhanges (die Trennung des <Heiligen> vom <Allerheiligsten> im Tempel des Menschen), vom tiefen Sinn des Gartens am Haus (die Gärten im Einweihungs-Geschehen 1:4), u.s.w.

Das ursprüngliche Wesen von ALLEM im Diesseitigen, das <Verborgene>, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip, muss durch die Tat des Menschen „entkleidet“ werden. Dies ist eine der wichtigen Taten des Menschen auf seinem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Für das „Entkleiden“ des Wesentlichen, des Ewigen, bedarf es um das Wissen der <Edelsteine>, um die Kenntnis der urhebräischen Zahlenwerte, mit denen Gott alles „geformt“ hat.

 

 

102. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 5.2

 Vom Sinn unseres Tuns.

Das Essen von „handfesten“ Speisen, ohne das Mahl gedanklich an die 1+4 Verbindung zu binden, ist im alten Wissen: <Blutvergießen>.

Beim Trinken von „flüssigen Getränken“, wie z. B. Wasser, Saft, Milch, Wein, etc. ,also bei der Tat des Trinkens, auf seinem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, soll der Mensch das Verborgene aus dem „Trinkenden“ entkleiden. Die <1> aus der <4> erwecken.

Sitzt der Mensch beim Trinken, möchte ihm das Sitzen vom „verborgenen Sitzen“ er-zählen, dass er beim <Thron Gottes> sitzen kann, nämlich auf der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, im Diesseitigen. Beim Sitzen ist der Mensch in „Gesellschaft Gottes“, wenn er für die „rechte Seite“ arbeitet.

Das Wissen um das <Verborgene>, muss vom Menschen „gesammelt“ werden, das Wissen muss auf dem Weg 1:4 in die Tat umgesetzt werden. Es wird der Zeitpunkt kommen, wo die Tat (das >Verborgene> entkleiden) „automatisch“ im Menschen geschieht, so erzählt es das alte Wissen.

Im „stofflichen“ Haus des Menschen steht ein Tisch, leuchtet ein Leuchter, stehen Schuhe, all dies möchte uns vom <Verborgenen> im Menschen er-zähllen. Das Haus hat eine Türe und Fenster, hat meist einen Vorhof und am Haus führt ein Weg vorbei, all diese Dinge wurden im Jenseitigen mit den <Edelsteinen> ( das Symbol für die urhebräische Zahlenwerte) konzipiert und finden hier ihre „stoffliche“ Auskristallisierung. Die Tat des Menschen ist es nun, aus all den „grobstofflichen“ Dingen (die <1> aus dem Schöpfungsprinzip wohnt mit bei, in der <4>), das <Verborgene> aus der „Gefangenschaft“ in der <nur 4> zu befreien. Wie der Mensch sich aus der <nur 4>, aus <Ägypten> befreien muss, wenn er den Weg der 1+4 Verbindung gehen möchte.

Die Impulse „Im Namen der Wunder“ ist das Wissen um das <Verborgene im Menschen> und in <allen Dingen>, im Diesseitigen. Erschaffen im Jenseitigen, auskristallisiert im Diesseitigen.

Das <Verborgene> in allen Gegenständen im Diesseitigen (im <Haus Gottes>) soll der Mensch mit seinem „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ suchen, finden und „nach Hause“ bringen.

Das <Verborgene> entkleiden muss im täglichen Leben des Menschen zum „Automatismus“, zur Selbstverständlichkeit werden.

Was ist die Tat des Menschen im <Haus Gottes>?

Das “Arbeiten“ des Menschen für die „linke Seite“ oder das „Dienst-leisten“ für die „rechte Seite“, für die Seele des Menschen.

 

 

101. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 5.1

Vom Sinn unseres Tuns

Auch in Ägypten gibt es Knechte, die für die <nur 4> oder <böse 4> arbeiten, ihren Dienst tun, um die Welt, das Diesseitige in den Abgrund zu stürzen. Solange der Mensch „nur“ für Ägypten arbeitet, kann er nie frei werden, aus dem Gefängnis der <Schedim> kommen.

Der Mensch muss aus Ägypten fliehen und in die Wüste ziehen, sich auf den Weg der 1+4 Verbindung begeben, um dort seinen <Dienst> verrichten zu können.

Der Mensch im Diesseitigen muss immer „Dienst tun“, die entscheidende Frage dabei ist, für welche Seite <arbeitet> er. Für die „Dunkle Seite> oder für die „Licht-Seite“. Beide Seiten haben Konsequenzen für den Menschen und seine Seele weit über seinen Tod hinaus.

Bezogen auf die stoffliche Welt ist der menschliche Körper, Frucht, der Frucht macht, neues Leben „erschafft“.

Bezüglich der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip, ist „Frucht machen“, <den Weg gehen> der 1+4 Verbindung.

Der Körper des Menschen, seine materielle Erscheinung, wir im alten Wissen auch als „Knecht“ beschrieben, als „Arbeiter“ für die 1+4 Verbindung. Mit dem Körper des Menschen muss die Tat ausgeführt werden. De r Körper muss die „Handlungen“ als „Umhüllung“ der Seele in die Tat umsetzen.

Gott möchte sich auf seinen <Knecht> verlassen, sowohl im geistigen wie im körperlichen Sinne.

Der Körper des Menschen kann auch zum Götzendienst durch die <Schlangen> verführt werden. Schönheitsoperation im Sinne der unnatürlichen „Formvollendung“. Unnatürlicher Muskelaufbau und das unnatürliche „Schön färben“ des Gesichtes.

Die Propheten Gottes rufen aus dem Verborgenen dem Menschen zu: Tue es, gehe den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Und Gott vertraut darauf, dass wir es tun.

Der <<Lohn> des Weges liegt im Verborgenen. Der <Lohn Gottes> ist ein „Geschenk Gottes“ für den Menschen, der auf dem Weg der 1+4 Verbindung ist.

 

 

100. Impuls

Die fünf Bäume im alten Wissen

Es gibt im alten Wissen drei Betrachtungsweisen für das Verstehen der „Bäume“.

 

Das Lesen und Verstehen aus Sicht „Zwei Bäume im Paradies“:

Im Paradies stehen zwei Bäume:

Der Baum des Lebens und der Baum des Todes.

Der Baum des Lebens als Symbol von <Einheit>,

und der Baum des Todes als  Möglichkeit „die Einheit zu verlassen“. 

Der Weg von der <Non-Dualität> in die <Polarität> als Möglichkeit im Paradies.

 

Das Lesen und Verstehen aus Sicht des „Paradiesgeschehens“:

Der Baum, der nur Frucht macht.

Der <Baum der Erkenntnis>. Auch <Baum des Todes> im alten Wissen genannt.

Er entsteht durch das „Essen des Apfels“ durch <Eva und Adam>.

Es ist das „Aktivieren“ der Möglichkeit „die Einheit zu verlassen“.

Für das Wissen des Menschen von „Gut und Böse“

 

Das Lesen und Verstehen aus Sicht der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4:

1. Der Baum, der Frucht ist. 

Der fertige Baum des Lebens im Diesseitigen. Als <Vorgabe> des Jenseitigen.

Die fertige 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das „Ziel“ des Menschen im Diesseitigen.

 

2. Der Baum, der Frucht ist und der Frucht macht. 

Das „Herstellen können“ der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 vom Menschen im Diesseitigen.

Das urhebräische Wort für Baum <ez>, mit den Zahlenwerten <70 – 90>,  ist verwandt mit dem Wort <eth>, mit den Zahlenwerten <90 – 400> und meint „Zeit“.

Entwicklung braucht Zeit.

Der Baum, der Frucht ist und der Frucht macht, ist im Ursprung <Einheit>, 

in der Raum-Zeit-Welt, im Diesseitigen, ist er durch die Polarität (<2>) getrennt. 

Der Baum, der Frucht ist und der Frucht macht, wohnt symbolisch zur Stunde in unserer Welt, im Diesseitigen.

„Furcht ist“ meint, der Mensch im Diesseitigen möge sich am Schöpfungsprinzip 1:4 orientieren.

„Frucht machen“ meint hier: Den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 gehen.

„Frucht machen“ durch den Menschen ist der Inhalt des Kurses „Der Weg durch den Tempel“.

Die <26 Geschlechter> im alten Wissen, die „26 Eigenschaften im Menschen“, sind das „mitgebrachte Werkzeug“ des Menschen, um den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu beschreiten, um im Diesseitigen zum „Ziel“, der <Baum des Lebens>, zu gelangen.

 

 

99. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 4.5

Vom Sinn unseres Tuns.

Das alte Wissen er-zählt uns, dass Gott den Menschen erschafft, damit der Mensch für Gott „arbeitet“, Gottesdienst leistet.

„Arbeiten“ im Sinne des Herstellens der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Gott erschafft für den Menschen die Möglichkeit „Dienst“ zu tun.

Durch sein „Arbeiten“ auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, erfährt der Mensch die <Liebe Gottes>, wie es der „Heilige Alte“ postuliert hat.

Durch das „Frei sein“ des Menschen im Diesseitigen ist Gott <abhängig> vom Menschen. Gott <muss> auf den Menschen warten…

Warten, welchen Weg der Mensch im Diesseitigen geht, den linken Weg“ oder den „rechten Weg“.

Nur wenn der Mensch den „rechten Weg“ geht, kann Gott im <Verborgenen> mit dem Menschen <Hand in Hand> im Diesseitigen auf dem Weg der 1+4 Verbindung <wandern>.

Die „urhebräischen Zahlenwerte“ <10> und <11> beschreiben das „Wandern können“ mit Gott, mit dem Verborgenen im Diesseitigen:

Der Zahlenwert <10> als <Hand von oben> (Gott) und der Zahlenwert <11> als <Hand von unten> (der Mensch).

Auf dem Weg der 1+4 Verbindung geschieht diese „Handreichung“.

 

Das alte Wissen erzählt uns:  Schon im <Paradies> mussten Adam und Eva „arbeiten“, sie sollten die <Einheit> des Paradieses hüten. <Einheit> meint das fertige Schöpfungsprinzip 1:4.

Auch der Mensch muss auf seinem Weg der 1+4 Verbindung seinen „Gehweg“ hüten, beschützen vor der <Schlange>, vor der <Verführung Ägyptens>.

Der <Knecht“ ist also etwas sehr Wichtiges, er tut, als <auserwählter Knecht Gottes>.

Und Gott vertraut ihm. Gott sendet dem <Knecht> einen Engel, wie es im alten Wissen heißt. Gott sendet dem Menschen (<Knecht>) aus dem Verborgenen, durch den „verborgenen Verstand“, Botschaften für und auf seinem Weg.

<Engel>, so im alten Wissen, sind die <Boten Gottes>.

Im alten Wissen ist der Mensch sechs Jahre <Knecht>, im 7. Jahr kann er frei werden, um im 8. Jahr im Diesseitigen zu leben.

Die sechs Jahre, die „Vorgaben der Schöpfung“.

Das 7. Jahr ist das Diesseitige, unsere Welt.

Das 8. Jahr ist die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Auch der Körper des Menschen ist ein <Knecht Gottes> für die Tat auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

98. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 4.4

Vom Sinn unseres Tuns.

Beschäftige dich täglich mit dem <Sammeln der Edelsteine>, mit den Zahlenwerten aus dem göttlichen Bauplan von Welt und Mensch. Mit der Zeit wird dein Unterbewusstsein, wie automatisch, die <4> mit der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 verbinden.

Auch der Körper des Menschen und seine Organe wurden im Jenseitigen mit den Edelsteinen, mit den urhebräischen Zahlenwerten, „konzipiert“,< und hier im Diesseitigen drücken sich die Zahlenwerte in stofflicher Form aus. Nach der Vorgabe der Zahlenwerte.

Tiere, Pflanzen und Mineralien im Diesseitigen sind ebenfalls „verstofflichter“ Ausdruck der urhebräischen Zahlenwerte. Licht in Form gegossen.

Ein Leben in der <nur Ägypten-Welt> ohne die 1+4 Anbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wird im alten Wissen als ein „Mord-Geschehen“ am Menschen bezeichnet. Auch als das <Blutvergießen> des Menschen in der Unterwelt (in der Welt der Schedim) beschrieben. <Blutvergießen meint im alten Wissen: Nicht den Sinn des Lebens (die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4) im Diesseitigen leben.

Der Priester im Menschen möchte mit ihm über seinen Weg und über seine „Ganzwerdung“, seine Heilung sprechen. Hoffen wir, dass der Priester im Menschen „Gehör“ findet.

Im alten Wissen wird ein Kranker als „Aussätziger“ gesehen, weil er <außerhalb> des Weges der 1+4 Verbindung sein Leben lebt.

Bei einem Heilungsprozess (ob physisch oder psychisch), ohne den Menschen dabei auf den <Weg der 1+4 Verbindung> zu setzen, bleibt der „wieder Gesunde“ weiterhin im alten Wissen ein „Aussätziger“. Ein <nicht Angebundener>.

Die Fragen „Warum“ und „Wozu“, wenn ein Mensch aus seelischer Sicht erkrankt ist, bilden die Basis für seine „seelische Heilung“.

Das „nur Medikamente nehmen“ bei einer Erkrankung des Menschen ist keine Heilung im Sinne der Seele, sondern die „nur Wiederherstellung“ der Leistungsfähigkeit für das Hamsterrad Ägyptens.

Der Mensch, so erzählt es uns das alte Wissen, muss sich auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 selbst „erziehen“, sich selbst bewusst lenken und leiten. Der Mensch muss täglich seinen eigenen Weg „bauen“ mit dem „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“.

Mit der Zeit (Zeit ohne Wertung), auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, kommen die <Ein-fälle und Zu-fälle> aus dem Verborgenen im Menschen zu ihm, als Begleitung auf dem 1+4 Weg.

Der Mensch darf seine Lebenszeit in Ägypten nicht vergeuden, dies wäre <Blutvergießen>.

Im Urhebräischen bedeutet das Wort <Knecht> „arbeiten“ im Diesseitigen. Meint: „sich betätigen, tätig sein“. In unserer heutigen Umgangssprache vielleicht mit „Dienstleistung“ beschrieben.

Welche Art von <Dienst-Leistung> lebt der Mensch in seinem Leben?

„Dient“ der Mensch der bösen Entwicklung Ägyptens, dem <Götzendienst> (größer, höher, besser, weiter, …)?

ODER

„Dient“, der Mensch seinen seelischen Aufgaben? Ist er „Arbeiter“, ist der <Dienstleister> auf dem Weg seiner 1+4 Verbindung? Im alten Wissen wird diese Art von „dienen“ <Gottesdienst> genannt. Hier ist sicherlich kein Besuch eines Gottesdienstes zur Freude des Pfarrers in der Kirche gemeint.

 

 

97. Impuls

An der Kreuzung des Lebens

Jeder Mensch „fährt“ in seinem Leben sekündlich auf eine Kreuzung zu.

Die Straße, auf der sich der Mensch gerade befindet, mündet in einer T-Kreuzung (umgangssprachlich).

Der Mensch muss sich zwingend an einer T-Kreuzung für eine „Links- oder Rechts-Weiterfahrt“ entscheiden. Geradeaus weiter geht es bei einer T-Kreuzung bekanntlich nicht.

 

Die Straße nach „links“ führt nach <Ägypten>. 

In Ägypten erwartet den Menschen ein Leben in der <nur 4-Welt>. 

Die „linke Seite“ im alten Wissen. In Ägypten wohnen auch „linke Hunde“.

„Ab und an“ muss der Mensch nach „links“ abbiegen, um sich seiner <nur 4-Aktivitäten>, die zur Stunde noch in Ägypten erforderlich sind,  zu „ent-ledigen“.

Auch die „Macht der Gewohnheit“ des Fahrers möchte vielleicht nach <Ägypten> fahren. 

 

Die Straße nach <rechts> ist das „Sein“ des Menschen auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die „rechte Seite“ im alten Wissen. Der „rechte Weg“.

Sobald der Mensch rechts abgebogen ist, befindet er sich „bereits“ auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Bitte diesen Satz sehr wörtlich nehmen!

Der „rechte Weg“ führt den Menschen durch seinen inneren Tempel als <Einweihungsgeschehen>.

 

Auf dem Straßenschild, dass den Weg zur „rechten Seite“ weist, steht geschrieben:

„Wer auf dem Wege ist, ist bereits am Ziel, und wenn er am Ziele ist, merkt, dass er erst auf dem Wege ist“.

 

In welche Fahrrichtung wirst du am heutigen Tag abbiegen?

 

 

96. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 4.3

Vom Sinn unseres Tuns.

Der Wald (mit dem <Baum des Lebens> und mit dem <Baum des Todes>) hat in den Märchen eine besondere Rolle: Hänsel und Gretel verirren sich, Schneewittchen flieht in den dunklen Wald, Rotkäppchen trifft den bösen Wolf. Der Wald ist ein wichtiger Märchenschauplatz, in dem es scheinbar immer wieder um Entscheidung und um Überwindung geht.

Im Wald des Menschen: Der erste Schritt im Einweihungsgeschehen des Menschen ist das Lernen um das Wissen der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Auch in <Der Weg durch den Tempel> dem <PaRDeS> (Pschat, Remes, Drusch, Sod), als Einweihungsgeschehen des Menschen, ist die erste Tempelarbeit, im Pschat, das Lernen des Schöpfungsprinzip 1:4. Und das Verstehen der Zahlenwerte <58> und <3 1/2> für den Menschen auf dem Weg zu seiner Seele.

Im Lernen des Wort-Wissens für das Wesentliche: Der Mensch sammelt „Edelsteine“.

„Edelsteine“ sind im alten Wissen die urhebräischen Zahlenwerte, die das „Baumaterial“ vom Bauplan von Welt und Mensch im Jenseitigen sind.

Auch der Name eines Menschen wurde durch die <Edelsteine> „geformt“.

Die erste Tat des Menschen auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4:

Durch das Wissen um den Wert der Edelsteine, die <Edelsteine> sammeln!

Durch das Sammeln der Edelsteine entsteht im Menschen ein „neues Bewusstsein“, ein Bewusstsein für das Verbinden der <4> mit der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Das Sammeln der Edelsteine ist ein lebenslanges Geschehen für den „weg–gehenden“ Menschen.

Das alte Wissen er-zähl-t uns: Bereits beim <Sammeln der Edelsteine> durch den Menschen können bereits punktuell Besuche in den anderen <Tempelkammern> (Remes, Drusch, Sod) stattfinden.

Jede Krankheit des Menschen ist eine Suche nach dem <Jenseitigen im Menschen>.

Es gib zwei Arten von Krankheiten im alten Wissen:

Eine, für die sich der Mensch schämen soll, als Folge seiner Absonderung vom 1:4 Prinzip.

Und eine Krankheit, bei der der Mensch erkennen soll, dass er „eigentlich“ auserwählt sei, jedoch noch Gott widerspricht, wie der biblische Hiob.

Der Mensch wird bei einer Krankheit vor einen Trichter geführt, hin zum Priester im Menschen. Der Priester im alten Wissen ist symbolisch die „erste Handlungs-Eigenschaft im Menschen“ für den Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Priester möchte dem Menschen vom Sinn seiner Krankheit erzählen. Vom <Abgesondert sein> oder vom <Auserwählt sein>.

Die Mitteilungen des Priesters können in jedem Moment, in jeder äußeren Lebenssituation entstehen. Auch in Ereignissen des täglichen Lebens.

Im alten Wissen dauert eine Erkrankung des Menschen sieben Tage, denn er hat die sieben Tage der Schöpfung nicht beachtet.

 

 

95. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 4.2

Vom Sinn unseres Tuns.

Innerliche Zufriedenheit entsteht erst, so erzählt es uns das alte Wissen, wenn der Mensch den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 geht.

Ein <nur Leben> in Ägypten, ob <nur 4> oder <böse 4>, erzeugt im Menschen letztendlich nur innere Unruhe, ein nicht „bei sich sein“.

Den Weg der 1+4 Verbindung muss der Mensch mit seinem <vollem> Bewusstsein gehen, um die Täuschungen Ägyptens zu erkennen.

Nach der Täuschung kommt bekanntlich die <Ent-Täuschung>. Auch eine Enttäuschung kann ein „wach werden“ in Ägypten sein.

Die Einweihung (die EINS-weihung), die <1> aus dem Schöpfungsprinzip <weihen>, heiligen, sich ihr hingeben, führt den Menschen zu „Im Namen der Wunder“, zum Entkleiden des Verborgenen (die <1>), in allen „Dingen“ in unserem Universum. Auch der Tag- und Nachträume.

Was möchten uns all die <Dinge>, die uns umgeben, von ihrer Ursprünglichkeit erzählen?

Alles, was wir durch unsere fünf Sinne wahrnehmen, und zwar ALLES, wurde im Jenseitigen mit urhebräischen Zahlenwerten konzipiert.

In unserer Welt kristallisiert sich der „göttliche Bauplan“ (Zahlenwerte) in stofflicher Form, in materiellen Ergebnissen aus.

Die Symbolik der Zahlenwerte ist der Schlüssel zum Verborgenen in ALLEM Stofflichen in unserer Welt.

Ohne Zahlenwerte im Jenseitigen, keine Existenz in der stofflichen Welt. Wie OBEN so UNTEN!

Die Menschheit in unserer Zeit ist durch die Trennung, der <1> von der <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 seelisch <krank> geworden.

Sie hat das Wissen von den urhebräischen Zahlenwerten, von den „göttlichen“ Buchstaben und Zeichen, das ursprüngliche Wort-Wissen (Arche Noah) verloren.

Die Symbolik dieses Wort-Wissens ist für den „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ die Grundlage für das Entkleiden der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

94. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 4.1

Vom Sinn unseres Tuns.

Das Handeln, die Tat im Alltäglichen kann nicht getrennt werden vom <seelischen Sinn des Lebens> eines Menschen, nicht gespalten werden, vom Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Im alten Wissen wird ein <nur 4–Therapeut>, ein <Heide> geheißen, der als ein gottloser „Kopfdoktor“ weitere <Schalen> bei seinen Patienten durch seine Behandlungsart erzeugt. Jede Behandlung eines Erkrankten, ohne die 1+4 Anbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, bildet in und um den Menschen erneut <Schalen>. Schalen meint: Das weitere „Eintauchen“ des Patienten in die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der gewöhnliche Mensch, so schildert uns das alte Wissen, nimmt die äußere Welt, nur mit seinem bekannten Verstand in sich auf.

Der „bekannte Verstand“, ein mögliches Denk-System des Menschen, manipuliert durch die seelenlosen Wahnvorstellungen der <Schedim>, kann das „Wesentliche, das Verborgene, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4“ nicht erfassen.

Der „bekannte Verstand“ kann das Verborgene von Welt und Mensch nicht entkleiden. Dies darf der Mensch auch nicht, aus Sicht der Schedim.

Nur mit dem „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ (das Erkennen der <1> in der <4>), mit der Symbolik des alten Wissens, ist es dem Menschen möglich, die ursprüngliche Welt Gottes wieder zu ent-decken.

Jede Begegnung des Menschen in seinem alltäglichen Leben, hat einen tieferen Sinn, ob das „Zusammensein“ mit Mitmenschen, ob beim Heilungsprozess bei einer Erkrankung, ob in dem Geschehen von persönlichen Lebenssituationen.

Der „bekannte Verstand“ des Menschen sucht, nach <Vorgabe der Schedim>, nur logische, <nur 4-Welt-Erklärungen>.

Der „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ entschlüsselt die Lebenssituationen des Menschen mit der Symbolik des Verborgenen, für den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Mensch muss in seinem Leben die Verbindung zum „Wesentlichen“ herstellen, sonst bleibt er ein Leben lang getrennt vom „seelischen Sinn von Welt und Mensch“. Durch das „Getrennt sein“ entstehen leichte oder schwere Krankheiten.

Friede, Harmonie im Menschen entsteht, so erzählt uns das alte Wissen, wenn der Mensch die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 entstehen lässt.

 

 

93. Impuls

Der Sturm des Windes

Sturm im alten Wissen bedeutet: 

Die inneren Emotionen im Leben eines Menschen bezogen auf das <nur 4-Erleben>.

Die Enttäuschungen, die <nur 4>, oder sehr gefüllte Zeiten, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1+4.

Der Wind, urhebräisch <ruach>, mit den urhebräischen Zahlenwerten <200 – 6 – 8>, erzeugt die Bewegung im Leben eines Menschen.

Starker Wind „entfacht“ einen Sturm.

Dieser Sturm, diese innerlichen Emotionen, dieses <innerliche Aufgewühlt sein>, möchte dem Menschen mitteilen, „wache auf“ in deinem <nur 4-Leben> und gehe den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Und jetzt, erzählt die Bibel, bricht Gott der Herr selbst im Sturm durch.

>Sturm< in Märchen, in Mythen, bedeutet eine große Bewegung im Menschen, die alles durcheinander bringt, eine heftige Emotion. 

Wie im Sturm Bäume entwurzelt und Häuser eingerissen werden, so stürzt dem Menschen jetzt sein gewohntes Weltbild zusammen.

Beim <nur 4-Leben> eines Menschen wird durch „Gott“ im Menschen ein „Sturm“ erschaffen.

Wenn das ICH-Bewusstsein des Menschen sich der <nur 4> zuwendet, ohne die 1+4 Verbindung herzustellen, erfährt der Mensch einen „Gegenwind“ in Form eines innerlichen Sturmes.

Das ICH-Bewusstsein möchte sich auch noch gegen den Sturm stemmen, möchte die <nur 4> nicht aufgeben.

Im Tosen des innerlichen Sturmes sollte sich der Mensch die Frage stellen: Gehe ich den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 oder nicht? 

Der biblische „Hiob“, die „Entscheidungsfähigkeit“ im Menschen, ist in solchen Momente sehr gefragt…

Im alten Wissen wird ein Kranker, ein Gefangener >heilig< genannt, denn in ihm spielt sich der Sturm ab, in dem

Gott, wie bei Hiob, durchbrechen möchte…

In der Tat auf dem Weg zur 1+4 Verbindung wird der innere Sturm besänftigt.

 

 

92. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 3.3

Wo immer der Mensch in diesem Moment seinen persönlichen Lebensinhalt verspeist, seine äußere Mahlzeit durch seine fünf Sinne zu sich nimmt, mit seinem Denken oder Handeln, dadurch bestimmt er seinen weiteren Lebensweg.

Das Nacht-Träumen des Menschen geschieht „umsonst“. Sowohl die „Geister-Träume“ vor der Schwelle, wie die Träume als „Mitteilungen aus dem Verborgenen“ hinter der Schwelle.

Das Tag-Leben, das Wach-Leben ist verbunden mit den Nacht-Träumen hinter der Schwelle. Die Nacht-Träume hinter der Schwelle geben uns Hinweise, Empfehlungen für das Leben auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Nacht-Träume hinter der Schwelle möchten dem Menschen, in entschlüsselter Weise, vom seelischen Weg im Diesseitigen erzählen.

Auch die biblischen Träume, in entschlüsselnder Symbolik, zeigen dem Menschen den Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 im Diesseitigen.

Der Mensch steht in jeder Sekunde seines Lebens vor der Entscheidung: Nehme ich die verführerischen Angebote Ägyptens, oder gehe ich den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Beides hat enorme seelische Konsequenzen für den Menschen, auch weit über seinen Tod hinaus.

Das Leben des Menschen ist im Diesseitigen in fünf Teile geteilt. Vier Teile werden der stofflichen, materiellen Welt im Diesseitigen zugeschrieben und ein Teil, das Verborgene im Diesseitigen, ist das „Wohnen der Ewigkeit“ in unserer Welt.

In ALLEM, in jedem Dinge im Diesseitigen, ist die „Ewigkeit“, das Verborgene mit anwesend. Nicht sichtbar durch die fünf Wahrnehmungssinne des Menschen, sondern nur unsichtbar, denkend für den Menschen, mit seiner „mitgegebenen“ Denkfähigkeit aus dem Ursprung.

Krankheit und Schick-sal des Menschen tragen in sich die Potenz: Der Mensch möge <Handeln> für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Krankheit und Schick-sal ist im tieferen seelischen Sinne ein „Heilungsangebot“ an den Menschen für seine 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der seelische Sinn einer Tat des Menschen ist die <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 mit der <1> in jede Lebenslage zu verbinden.

Die Tun-Geschehen in der Bibel er-zähl-en von der Hinwendung, von der Umkehr zu Gott im Diesseitigen.

 

 

91. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 3.2

Vom Sinn unseres Tuns.

Das nur Stoffliche, das nur Materielle, die nur Umhüllung, die nur Schalen, die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 darf nicht im Mittelpunkt im Leben eines Menschen stehen.

Dieses nur äußere Leben des Menschen hat im Urhebräischen den Zahlenwert <666>.

 

Diese Lebensweise macht den Menschen krank. Ob physisch oder psychisch.

Symbolisch: Der biblische Jakob (die fertige 1+4 Verbindung im Menschen) hat Gott gebeten, im Falle seiner Nicht-Beachtung der 1+4 Verbindung, ihn auf dieses „Fremd gehen“ aufmerksam zu machen.

Diese <Hinweise Gottes> an den Menschen sind „Krankheiten“ und „Schick-sal“.

 

Das alte Wissen erzählt uns von zwei Arten von Krankheiten:

„Leichte Erkrankungen“: <Verlassen> des Weges der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

„Schwere Erkrankungen“: <Abgeschnitten-sein> vom Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die größte Gefahr für die seelische Seele des Menschen ist das „nur Handeln“ für die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Um dieser Gefahr, dem Nehmen der <nur 4>, ein „bedeutsames“ entgegenzusetzen, wohnt im Menschen als Eigenschaft der biblische „Abel“.

„Abel“ als Eigenschaft im Menschen, im Gegensatz zu seinem Bruder Kain, dem „Nehmen-wollen“ der <nur 4>, sehnt sich „Abel“ nach dem „Verborgenen“, nach dem „Nichts“ aus Sicht der materiellen Welt, nach dem „Liegen lassen“ der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Ein Blick in unsere Zeit…

(Meine Anmerkung: Der Mensch erlebt zur Stunde einen <Durchbruch> des „Bewusstseinszeitalters“ auf unserem Planeten).

Das alte Wissen schildert das „Ende einer Zeitepoche“ durch folgendes Geschehen:

In jeder Endphase, der urhebräische Zahlenwert <17>, ist die Welt überflutet von <Schedim>, von Menschen mit dämonischen Kräften, die nur ein Ziel vor ihren Augen haben, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 auf der Erde auszulöschen.

Diese <Schedim> werden im alten Wissen nicht als Menschen beschrieben, sondern als Wesen auf Erden ohne göttliche Seele, denn sie stammen aus dem Reich der Dämonen, von der „linken Seite“. Die <Schedim> arbeiten ausschließlich für die Vernichtung des Göttlichen auf Erden.

Polar zu den <Schedim> „muss“ es Menschen auf Erden geben, zwingend, die das „Licht der Einweihung“ leuchten lassen.

Menschen, die der „rechten Seite“ dienen, die den „rechten Weg“ gehen, die den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 suchen und gehen.

Diese Menschen aktivierten ihre 36 mitgebrachten Grundeigenschaften für die Herstellung der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

90. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 3.1

Vom Sinn unseres Tuns.

Der Mensch im Diesseitigen lebt in einer polaren Welt, symbolisch im alten Wissen ausgedrückt, durch das „Gehen“ des Menschen.

Alles unterliegt im Universum der göttlichen Gesetzmäßigkeit „Polarität“, der Zweiheit, somit jenseits der Einheit, der göttlichen Harmonie.

In dieser polaren Welt muss der Mensch die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 suchen, symbolisch im alten Wissen ausgedrückt, durch das „Stehen“ des Menschen. Der Mensch steht „himmelwärts“. Ausdruck des Strebens nach Harmonie, nach „Ganzsein“ des Menschen.

Im Menschen wohnt „das Gehen müssen“ durch das Diessseitige, durch seine Lebenszeit. Die große Frage für den seelischen Sinn des Menschen ist:

Geht der Mensch weg aus der Knechtschaft Ägyptens, aus der <nur 4> mit seinen Verführungen?

Oder geht der Mensch den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4?

Jeder kleinste Schritt, jede Tat des Menschen, mag sie auch den Anschein haben unwichtig zu sein, ist „Unsinn“ oder „Sinn“ aus Sicht der Seele des Menschen.

Durch seine äußere und innere Ruhe kann der Mensch die Wichtigkeit dieser <kleinen Taten> wieder in sein Bewusstsein heben, sie bewusst wahrnehmen und bewusst erleben. Dies meint im alten Wissen „Wach sein“.

Die <Macht der Gewohnheiten> steht dem Menschen beim „Wach werden“ und „Wach sein“ gerne im Wege. Die <Gewohnheiten des Menschen> werden im alten Wissen als das „Schlafen des Menschen“ beschrieben.

Nur im „Wach sein“ kann der Mensch den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 betreten und gehen.

Dieses „Wach sein“ des Menschen versucht „Ägypten“ mit seinen Verführungen allgegenwärtig zu verhindern.

Das alte Wissen erzählt dem Menschen vom „Sinn seiner Taten“ und vom „Sinn seines Erlebens“ auf dem Weg der 1+4 Verbindung.

In „Im Namen der Wunder“ entkleide ich fortlaufend den verborgenen Sinn von Welt und Mensch. Die verschiedenen Lebensbereiche des Menschen werden hierin beleuchtet, wie auch die Körperlichkeit des Menschen. Und die äußere <Umwelt> des Menschen aus Sicht des verborgenen Sinns, wie die Tiere, Pflanzen und Mineralien, werden hierin entkleidet.

Der tiefe Sinn des Menschen und der tiefe Sinn von Welt ging in den letzten 200 Jahren immer mehr verloren. Der seelische Lebenssinn des Menschen mit eingeschlossen.,

Die „ursprüngliche“ Sinnhaftigkeit musste immer mehr dem äußeren Schein, einer Scheinwelt weichen. Auch das sinnhafte Handeln, die Tat, das Tun für die Seele des Menschen wurde immer mehr entwurzelt, entfremdet hin zu einem Handeln des Menschen für die Vielheit.

Jeder Gegensatz im Diesseitigen sucht nach Einheit, nach Harmonie, nach der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Im alten Wissen wird unsere Welt, das Diesseitige, <Nachtseite> genannt und das Jenseitige wird als <Tagseite> beschrieben.

Die Tagseite im alten Wissen: Das gelobte Land, die Erlösung, das „wirkliche“ Scheinen der Sonne, das „Verborgene“ im Menschen.

Die „Tagseite“ hat für den Menschen im Diesseitigen eine <Bestimmung> vorgesehen: Die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Für diese <Bestimmung> wurden <weitere Bestimmungen> für den Menschen aus dem Jenseitigen „eingerichtet“, ohne Mitbestimmung des Menschen: Die Auswahl der Eltern, Geschwister, Umfeld, usw., das Geschlecht, die natürliche Geburtszeit, der Geburtsort, die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk, die Muttersprache des Menschen, usw.

Die persönlichen Bestimmungen eines Menschen sind einmalig, denn sie beziehen sich ausschließlich auf das individuelle „Bestimmt sein“ eines Menschen für den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Jeder Vergleich mit unseren Mit-Menschen bedeutet im alten Wissen die Wegnahme des Individualität unserer Mit-Menschen.

Legen wir unseren Blick auf die „Urhebräische kabbalistische Numerologie“, finden wir die mitgebrachten urhebräischen Zahlenwerte als weitere Bestimmungen. Diese Bestimmungen sind Hinweise, Empfehlungen, Begabungen, Schutzschilder des Menschen für den Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das alte Wissen nennt diese dem Menschen mitgegebenen Bestimmungen <Zufälle> das Zu-fallen oder <Einfälle> das „Hin-ein-fallen“ aus dem Verborgenen. Das „Mitgeben aus dem Verborgenen“ für das diesseitige Leben des Menschen in unserer Welt.

Auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 muss sich der Mensch zur „Tagseite“, zum Verborgenen hinwenden, zu ihr zurückkehren.

Das alte Wissen erzählt von 36 mitgebrachten Grundeigenschaften des Menschen für die Herstellung der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Sie werden in der Bibel die <36 Gerechten> genannt. Der urhebräische Zahlenwert <36> bedeutet das Jenseitige.

Die körperliche Erscheinung, seine Umhüllung, der Körper des Menschen ist sein „Arbeitsgerät“ für seine Tat, für sein Handeln.

Im Jenseitigen wurde der Bauplan des menschlichen Körpers konzipiert, für die spätere „Verstofflichung“, für die spätere „Auskristallisierung“ des göttlichen Bauplanes im Diesseitigen, in der Materie.

Viele tausende „Puzzleteile“ mussten bei der Konzeption des menschlichen Körpers, nach dem Abbild des Ur-Menschen „Adam Kadom“, im Jenseitigen ihre Beachtung finden.

Der menschliche Körper im Diesseitigen, mit all seinen mitgebrachten Eigenschaften aus dem Jenseitigen, ist das <Instrument> für die Verwirklichung der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

89. Impuls

Der Zahlenwert <666>

Der Zahlenwert <666> bedeutet im alten Wissen die <Vollkommenheit> der nur grobstofflichen Welt, ohne Einbezug des Göttlichen.

Die Vollendung der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, ohne das „Mitwohnen“ des Verborgenen, der <1>.

Das biblische Ägypten mit dem König <Pharao>.

Das Leben im Diesseitigen, ohne die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das Leben des Menschen ist im vollständigen Besitz der „linken Seite“, der Satan-Linie, der <bösen 4>.

Das Diesseitige ist voll von „Schlangennestern“, von Verführungsangeboten für den Menschen.

 

 

88. Impuls

Die fünf Lebensbereiche des Menschen in Ägypten 

Ägypten meint: Das Leben des Menschen in und mit der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Ägypten hat sich zum Ziele gesetzt, alles zu unternehmen, damit der Mensch keine seelische Anbindung in seinem irdischen Leben findet.

Die fünf Lebensbereiche des Menschen in Ägyptens:

 

Die Gesundheit des Menschen…

…ist für das sich immer schneller drehende Hamsterrad der Vielheit. Der Mensch soll seinen gesunden Körper <bestmöglichst> der Vielheit zur Verfügung stellen. Bei einer körperlichen oder physischen Erkrankung: Die „Reparatur“ dient ausschließlich dem „Wieder-aktiv-sein“ im Hamsterrad.

 

Die Beziehungen des Menschen…

…zu seinen Mitmenschen. In Ägypten wird der Mit-Mensch „Gegenüber“ genannt. Somit der „Gegner“ des Menschen. Die Frage nach „Welchen Nutzen bringt mir mein Gegenüber?“ ist allgegenwärtig.

Sein „Gegenüber“ in Ägypten dient dem Menschen nur als Messgröße, wie weit „fortgeschritten“ er bereits in der Vielheit ist.

 

Die berufliche Tätigkeit des Menschen

Die Maßstäbe in Ägypten liegen auf der Hand. Arbeiten zum Wohle der Vielheit. Eine große Karriere machen. Einen besseren Job haben als mein Gegenüber. Immer mehr Zeitaufwand und immer mehr Leistung für die Vielheit. Ohne Rücksicht auf menschliche Verluste, wie Gesundheit, Beziehungen, den Sinn des seelischen Lebens.

 

Die Finanzen des Menschen

Der äußere Maßstab der angeblichen Freiheit des Menschen in Ägypten. Durch eine große Geldmenge und die damit verbundenen, scheinbaren Annehmlichkeiten des Menschen wird in Ägypten die Motivation, noch schneller im Hamsterrad zu treten, befeuert. „Mit Geld kannst du dir dein Glück kaufen“ – so lautet das Motto in Ägypten.

 

Der Lebenssinn des Menschen in Ägypten 

Ein Leben in der nur äußeren Welt ohne Seelenanbindung. Ägypten bietet dem Menschen eine äußere Scheinwelt. Orientiert an der nur äußeren Vielheit. Nur die Körperlichkeit und seine fünf Sinne des Menschen werden in Ägypten als „Das Wahre“ angesehen.

Und dieses „Wahre“ muss sich von der Vielheit abhängig machen. Alles Andere ist unlogisch.

 

Wie armselig! …im wahrsten Sinne des Worte.

 

 

87. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 2

Vom Sinn unseres Tuns.

Im Alltag kann der Mensch seine Bestimmung, seinen „Sinn des Lebens“, in die Tat umsetzen.

Die Alternative führt den Menschen in die Sackgasse – den <Götzendienst>. Das „Anhimmeln“ von „Größter, Bester und Schönster“.

Die Verführungen des Menschen im Alltäglichen, durch die <Schlange> für den Götzendienst, lauern hinter jeder Hausecke.

Diese Menschen leben im Rausch der manipulierten Außenwelt. In der Gefangenschaft des Äußeren ohne Seele.

 

Der Mensch muss in der Knechtschaft, in der nur äußeren Welt, „Wach werden“ für sein Leben mit seelischer Anbindung.

Für das „Wesentliche“ im und außerhalb des Menschen, im Sinne der Seele, muss der Mensch <empfangsbereit> werden.

Jeder Mensch „besitzt“ in seinem Haus, in seinem Leben, zwei <Bewusstseinsebenen>.

Zum Einen das Wahrnehmen der <nur Umhüllungen>, des Äußeren, wie seinen stofflichen Körper, seine stoffliche Umwelt, wie Tier, Pflanze, Mineral. etc. Die Welt seiner physiologischen Sinne.

Zum Anderen die Bewusstseinsebene, die Eigenschaft im Menschen, „das Denken können des Wesentlichen, des Verborgenen von Welt und Mensch“. Diese Eigenschaft wohnt zwingend für den „seelischen Sinn des Lebens“ mit Haus des Menschen.

 

Das Verborgene, das Wesentliche für die Seele des Menschen kann nicht durch die fünf Sinne wahrgenommen werden. Das Verborgene, das Wesentliche kann vom Menschen nur <erdacht> werden. Ohne äußeren Beweise. Es ist <verborgen> für die Welt der äußeren Sinneswahrnehmung. Es ist ein nur innerliches Denkgeschehen mit den „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ des Menschen.

Der Mensch stammt aus dem Wesentlichen, aus dem Jenseitigen, und muss in seinem Leben auf Erden, das Jenseitige im Diesseitigen als Sinn des Lebens wieder entdecken, erkennen, verbinden und leben.

Der Mensch muss die stoffliche Welt, die Umhüllung, die <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, mit dem Wesentlichen, mit dem Verborgenen, mit der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu Lebzeiten verbinden. Dies ist der übergeordnete Sinn des Lebens eines Menschen in dieser Welt.

Das Schöpfungsprinzip 1:4 ist der göttliche Bauplan von Welt und Mensch. Im alten Wissen wird die Welt und der Mensch durch urhebräische Zahlenwerte konzipiert. Die Zahlenwerte charakterisieren Eigenschaften, nach und mit denen die Welt und der Mensch „erschaffen“ wurde.

Die gilt selbstredend auch für die körperliche Hülle des Menschen und seiner Seele. Hier ist nicht die Psyche des Menschen gemeint.

Der Mensch soll nach dem alten Wissen nicht <knien> vor dem Götzendienst. Er soll auch nicht <liegen>, passiv sein. Der Mensch soll <stehen>, standhaft sein gegenüber der nur äußeren Welt. Das <Sitzen> gehört Gott, auf seinem Thron.

Mit der Geburt des Menschen entfernt sich der Mensch erst einmal von der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Aus dem alten Wissen: Der Mensch wird in Ägypten geboren, in der <nur 4> mit all seinen Verführungen. Der Mensch muss, um die Vereinigung der 1+4 Verbindung herzustellen, in die/seine Wüste ziehen. In der Wüste kommt der Mensch zur Ruhe.

Der <seelische> Sinn des Menschen ist, dass sich der Mensch im Laufe seines Lebens, seine äußere Welt, die <nur 4-Welt>, wieder mit der <1> aus dem Schöpfungsprinzip vereinigt. Im alten Wissen lesen wir: Der Satan als „Hinderer“ möchte diese Vereinigung unter allen Umständen verhindern.

Aus dem alten Wissen: Der Mensch wird in Ägypten geboren, in der <nur 4>, in der Gefangenschaft der <nur 4>, mit all seinen Verführungen. Der Mensch muss, um die Vereinigung der 1:4 Verbindung herzustellen, in die/seine Wüste ziehen. Nur in der/seiner Wüste kommt der Mensch zur äußeren und inneren Ruhe.

Die meisten Menschen verbrachten, in der zurückliegenden Zeit, ihr Leben in der Knechtschaft der nur äußeren Welt, mit ihren für die Seele sinnlosen Angeboten.

Der Mensch sollte, wenn er den <Sinn des Lebens> leben möchte, den Rückweg, die Rückkehr, den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 beschreiten.

Aus dem alten Wissen: Gott wartet auf seinem Thron, auf die Rückkehr des Menschen.

Die Freiheit des Menschen in dieser Welt, im Diesseitigen, erlaubt es dem Menschen, sich für eine der beiden Seiten eigenverantwortlich zu entscheiden:

Für ein Leben in Ägypten mit allen Konsequenzen. Im alten Wissen als das Böse beschrieben.

Für ein Leben auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 mit allen Konsequenzen. Im alten Wissen „das Gute“ genannt.

Dies ist die von Gott geschenkte „Freiheit“ an den Menschen.

Der Mensch wird in seinem täglichen Leben sekündlich vor die Entscheidung gestellt, welche Seite nehme ich? Das Gute oder das Böse.

Welche <Erlebens-Mahlzeiten> nimmt der Mensch in sich auf, isst er? Das Gute oder das Böse?

Beide Seiten haben für den Menschen Konsequenzen, erzählt uns das alte Wissen, nicht nur im Leben, sondern weit über den physischen Tod hinaus.

Die Reise des Menschen durch sein Leben für den seelischen Sinn des Leben ist <das Gehen des Weges> der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Mehr zur „Symbolik der Tat“ die Tage…

 

 

86. Impuls

Symbolik der Tat im alten Wissen – Teil 1

Vom Sinn unseres Tuns.

Der Sinn des Tuns im alltäglichen Leben ist bei vielen Menschen verloren gegangen.

Das Tun des Menschen wurde in den vergangenen Jahrzehnten meist nur noch auf das Äußere gerichtet. Das Leben des Menschen musste ihm einen äußeren Nutzen bringen. Ob materiell oder als Gefühlszustände.

In allen Lebensbereichen wurde dem Menschen die „Nutzen-Sinnhaftigkeit“ vom Äußeren suggeriert. Somit aus der Sicht des „Sinn des Tuns“ eine Lüge.

Alles, was getan wurde, musste für den Menschen oder die Gesellschaft eine nur äußere Nützlichkeit besitzen.

Diese Nützlichkeit musste sich auch noch immer weiter verbessern: Höher, Größter, Weiter, Schnellster, noch mehr, usw.

Die <Gewohnheiten> des Menschen taten ihr <Restliches> dazu.

In der „Norm“ leben, <Normalsein> wurde dem Menschen als etwas <Menschliches>, im wahrsten Sinnes des Wortes, verkauft.

Die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 ging dabei verloren.

Die heutige Psychologie, die heutige Esoterik und die heutige Spiritualität wurden als „Ersatzbefriedigungen“ erschaffen. Von wem wohl?

Durch diese Gegebenheiten entstand eine gewisse „seelische Unzufriedenheit“ im Menschen in unserer Zeit.

Im Menschen machte sich bewusst oder unbewusst eine seelische Unruhe breit. Diese innere Unruhe im Menschen wurde durch die „Fliegenschwärme der Gedanken“, erschaffen vom Äußeren, in den Hintergrund gedrängt.

Die Fragen nach dem <Sinn des Tuns> des Menschen mussten durch das Äußere im Keim erstickt werden.

Der Alltag des Menschen wurde für die seelischen Belange immer sinnloser.

Bis vor kurzer Zeit betraf diese <nur Nutzenorientierung> fast die gesamte westliche Welt auf unserem Planeten.

Das tägliche Leben eines Menschen kann mehr sein als ein <Abarbeiten> seiner Grundbedürfnisse, als ein „Wegarbeiten“ der täglichen Aufgaben, als ein Suchen nach punktuellen <Glücksversprechen> in der Außenwelt, als ein „Nutzen bieten“ und „Nutzen ernten“ in der Außenwelt.

Das alte Wissen spricht deshalb in diesem Zusammenhang vom „Aufwecken des Menschen“, vom „Wachwerden“, vom „Wachsein des Menschen“.

Das Haus des Menschen, sein Leben, „besitzt“ mehr als sich <nur in der äußeren Welt zu verlieren>.

Mit im Haus des Menschen wohnt seit seiner Geburt, selbstredend als zentrales Thema, das innere Verborgene, seine Seele.

Auch das „Erkennen der äußeren, verborgenen Welt“ hat im Haus des Menschen seine Wohnstätte.

Mehr zur „Symbolik der Tat“ die Tage…

 

 

85. Impuls

Milch

Urhebräisch <chalab>, mit den Zahlenwerten <8 – 30 – 2>, Gesamtwert <40>.

Der Zahlenwert <2> läßt schon erkennen, dass es sich um ein polares Geschehen (in Diesseits handelt.

Der Zahlenwert <40> er-zähl-t, dass es sich um unsere Raum-Zeit-Welt handelt.

Das Erste, was der Mensch normalerweise zu Trinken/Essen bekommt, ist die Mutter-Milch.

Der Mensch ist angekommen in dieser Welt, in der Raum-Zeit-Welt.

Milch symbolisiert im alten Wissen unsere Raum-Zeit-Welt.

Milch symbolisiert im alten Wissen unser zeitliches Denken mit unserem „bekannten Verstand“.

Das alte Wissen empfiehlt dem Menschen:

Tauche nicht das Fleisch (Botschaft) des Ziegenbocks (Zahlenwert <17>) in die Milch <40>.

„Botschaft“ meint: Die göttlichen Mitteilungen in der Bibel, der Inhalt der Bibel, findet im Hier und Jetzt statt und ist keine „historische Mitteilung“.

Auch die Träume des Menschen (Botschaften von der Seele) dürfen nicht in Milch (<40>) getaucht werden, z. B. gemäß der „Freudschen Traumdeutung“, sondern müssen mit der urhebräischen Symbolik entkleidet und verstanden werden.

Zahlenwert <17>: Das Vollkommene aus dem Jenseitigen. Als Symbol des Ziegenbocks.

Die Botschaften an den Menschen müssen mit dem „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ entkleidet werden.

 

 

84. Impuls

Das Abendmahl

Von der symbolischen Bedeutung des Abendmahls im alten Wissen.

Beim Abendmahl mit Jesus, in der Karwoche, im „Neuen Bund“(NT) sind zwölf Jünger anwesend.

Sechs Jünger an der einen Tischseite und sechs Jünger an der anderen Tischseite, und Jesus als 13., an der Stirnseite des Tisches. Zwölf Jünger und der 13.

Der Zahlenwert <6> als „Verbindung“. Eine Seite mit der anderen Seite herstellen.

Der Zahlenwert <6> er-zähl-t auch vom Charakter des „Herzustellenden“ im alten Wissen.

Der Zahlenwert <12> als „diese, äußere Welt“, die zwölf Monate im Jahreslauf.

Der Zahlenwert <13> als Transformation zum „Verborgenen“.

Sechs Jünger an der einen Tischseite symbolisieren die nur äußere Welt, das Sichtare der sechs Schöpfungstage.

Sechs Jünger an der anderen Tischseite symbolisieren das „Verborgene“ der sechs Schöpfungstage.

Jesus, der 13., ist das <Göttliche> am Tisch.

Das Abendmahl er-zähl-t uns vom „Herstellen“ der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

83. Impuls

Urhebräische Zahlenwerte im der Bibel

Jeder urhebräische Zahlenwert ist ein Baustein für die göttliche Struktur des Bauplanes von Welt und Mensch im Jenseitigen.

Jeder der urhebräischen 22 Zahlenwerte er-zähl-t von einer eigenen Charaktereigenschaft.

Die urhebräischen Buchstaben sind als Zahlenwerte mit den jeweiligen Eigenschaften zu entkleiden.

Die Bibel er-zähl-t als vollendetes Werk von der fertigen Gesamtstruktur des Bauplanes von Welt und Mensch im Jenseitigen.

Die fertige Gesamtstruktur von Welt und Mensch im Jenseitigen bildet die Grundstruktur für das Diesseitige, unsere Welt.

Unsere stoffliche Welt, das Diesseitige, wird „Eins zu Eins“ nach der fertigen Gesamtstruktur im Jenseitigen gebaut, geformt, auskristallisiert.

Im Jenseitigen gibt es einen fertige Struktur (Zahlenwerte) als Bauplan des Menschen.

Jedes Körperteil des Menschen liegt bereits als fertige Struktur im Jenseitige, nur noch nicht in unserer Welt „verstofflicht“.

Jedes Tier, jede Pflanze, jedes Mineral ist als fertige Struktur im Jenseitigen vorhanden, nur noch nicht in unserer Welt „verstofflicht“.

Jedes „Ding“ in unserem Universum  ist als fertige Struktur im Jenseitigen vorhanden, nur noch nicht in unserer Welt „verstofflicht“.

Im Wissen um die urhebräischen Buchstaben und deren Zahlenwerte der Sinn des Jenseitigen im Diesseitigen entschlüsselt.

 

 

82. Impuls

Die Geschichte Hiobs im alten Wissen

Jeder Name steht für eine Eigenschaft im Menschen.

<Hiob>, <Bileam> und <Jethro> sind die Ratgeber Pharaos.

Moses wächst als Kind am Hofe Pharaos auf. 

Moses: Der aus der Dualität sich Entfernende, der mit dem Wort-Wissen Kommende

Moses, die Eigenschaft im Menschen, vom unbewussten Wissen des Wort-Wissens für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Pharao: Das ungezähmte Ego als Eigenschaft im Menschen bezogen auf nur Körperlichkeit und nur äußere Welt, 

die ungebändigte Gier im Menschen die <böse 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4  zu leben.

 

Es geht um die Frage: Wohnt in der <Eigenschaft Moses> die Erlösung des Menschen?

<Hiob>, <Bileam> und <Jethro> schlagen dem Pharao einen Test mit dem Kind Moses vor.

 

Man zeige dem Kind Moses zwei Schalen:

Eine Schale mit Goldkörner und eine Schale mit glühenden Kohlen.

Gold: Das Ur-Licht, aus dem Ursprung, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Glühenden Kohlen: Das gestürzte Ur-Licht, symbolisch <Feuer> in unserer irdischen Welt, somit die <1+4> in unserer Welt.

Weder Licht noch Feuer kann der Mensch anfassen.

 

Welche Schale wird Moses wohl nehmen wollen? Die goldene Schale. Er möchte nur die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Doch die <Eigenschaft Moses> im Menschen muss mit in die <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 und dort wirken.

Dort, in der <1+4> dem Menschen zur Seite stehen, auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Obwohl die Hand des Kindes Moses zur goldenen Schale greifen möchte, führt der <Engel Gabriel> die Hand des Kindes zu den glühenden Kohlen.

Engel Gabriel:  Die „Körperseite“, unsere stoffliche Welt.

Moses nimmt eine glühende Kohle und führt sie zu seinem Mund und seiner Lippe.

Wodurch seine Lippe versenkt wird. Lippe steht im alten Wissen symbolisch für <Sprechen>.

Deshalb kann symbolisch das „tiefste Verborgene“, der 23. urhebräische Buchstabe, in dieser Welt nicht ausgesprochen werden.

 

Pharao fragt nach dem Geschehen, seine drei Ratgeber nach ihren Meinungen:

<Bileam> sagt: Es ist der Erlöser, Moses nicht töten.

<Jethro> sagt: Es ist der Erlöser, Moses töten.

<Hiob> sagt: Ich halte mich da raus. Er erkannte den Erlöser und schwieg.

 

<Hiob> als Eigenschaft Menschen meint: <Noch keine Entscheidung treffen> für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das alte Wissen erzählt uns nun, dass <Hiob> durch seine Leidensgeschichten – Krankheit und Schicksal – zur Entscheidung für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 geführt wird.

<Hiob> im Menschen ist die Eigenschaft „keine Entscheidungen treffen“ für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Der Mensch in der Schwebe – nicht Ja, nicht Nein.

Lasse deine <Eigenschaft Hiob> in dir nicht aktiv werden, sondern treffe täglich deine Entscheidungen für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

81. Impuls

Der praktische Weg für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4

 

Schritt 1:

Vom <nur Außenwelt-Leben> zum <Seelen-Leben>

Bewusst machen: Akzeptieren, dass der Mensch eine Seele besitzt. 

Hier ist nicht die Seele im bekannten, kirchlichen Sinne gemeint.

Sondern: Die Individualseele des Menschen mit ihren ganz persönlichen Aufgaben,

die der Mensch vor den <Verführungen der Außenwelt> retten „muss“.

 

Schritt 2:

Die große Entscheidung: Blutvergießen… 

Blut meint im alten Wissen: Das Leben, die Lebenszeit des Menschen.

Das Leben ist endlich: Die noch verbleibende Lebenszeit liegt ausgebreitet vor dem Menschen.

Mit <Wem> und mit <Was> möchte der Mensch seine weitere Lebenszeit erleben?

In der Gefangenschaft in der <nur äußeren Welt>; oder möchte sich der Mensch auf den Weg zu sich Selbst, zu seiner Seele begeben.

Beides hat Konsequenzen!

 

Schritt 3:

Der Mensch muss eine <Denkwandlung> erfahren lernen

Die Wandlung des <bekannten, manipulierten Verstandes> in den <Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht>.

Das Erkennen des durch die Außenwelt <bekannten, manipulierten Verstandes>.

Aktivieren des <Erkenntnis-Verstandes mit EIN-Sicht>. 

Wandle dein manipuliertes, giftiges Denken in dein freies, gesundes Denken. 

<Giftiges Denken> hält den Menschen in der Gefangenschaft, in der nur äußeren Welt.

<Gesundes Denken> schenkt dem Menschen die Freiheit und innere Ruhe.

Das bewusste „Schlafen legen“ des nur <bekannten, manipulierten Verstandes>.

Gewohnheiten: Beobachte dein Denken und beobachte dein Beobachten.

 

Schritt 4:

Fliegenschwärme der Gedanken 

Die Außenwelt möchte die Gedanken des Menschen Tag und Nacht manipulieren.

Die böse Außenwelt möchte, dass der Mensch nicht zur Gedanken-Ruhe kommt. Dies macht krank.

Die Sinneswahrnehmungen des Menschen müssen beruhigt werden!

Beruhigt es den Menschen, was er durch seine Augen sieht und durch seine Ohren hört?

In welchen Momenten, in welchen Lebenssituationen, an welchen Orten findet der Mensch Gedanken-Ruhe?

Auf dem Weg zu sich Selbst muss im Menschen Gedanken-Ruhe einkehren!

 

Schritt 5:

Die Unterwelt – Die <Welt des Bösen> in unserer Welt aus Sicht der Seele verstehen

Auch als <Hölle auf Erden> im alten Wissen beschrieben.

Der Götzendienst: Das Böse will, dass der Mensch sich nur dem „Größter, Bester, Höher und Weiter“ zuwendet.

Das <Leben im Götzendienst> erzeugt die Krankheiten und das Schicksal des Menschen.

Gebe dem Götzendienst keine Macht über deine Lebenszeit!

Entferne dich, wo immer es möglich ist, von dieser <bösen Energie>.

Die Unzucht: Unzucht meint das <Unnatürliche in der Welt>.

Das <Böse> will, dads wir unsere Lebenszeit in der <Unzucht>, in einer unnatürlichen Scheinwelt, verbringen.

Ob unechte „Glücksversprechen“ in der Außenwelt oder das unnatürliche Essen (nur Nahrungsmittel, keine Lebensmittel).

Ein Leben in der <Unzucht> macht den Menschen krank.

Der Mensch muss das <Unnatürliche in der Welt> verstehen lernen und seine weitere Lebenszeit in der <ursprünglichen Welt> leben.

Lege das <böse Sehen> und das <böse Hören> schlafen!

 

 

80. Impuls

Die Heilung, die „Ganzmachung“ des Menschen

Für Menschen, die zur Stunde sagen müssen: Ich bin körperlich oder psychisch erkrankt.

Für Menschen, die zur Stunde nicht <heil > sind und einer Heilung, eines wieder „Ganzmachens“, bedürftig sind.

Die ersten einfachen Schritte für die auch seelische Heilung des Menschen beim „Gesundwerdungs-Geschehen“ des Körpers oder/und der Psyche des Menschen.

 

Der seelische Therapie-Plan:

Schritt 1:

Akzeptieren, dass der Mensch eine Seele besitzt. 

Hier ist nicht die Seele im bekannten, kirchlichen Sinne gemeint.

Sondern: Die Individualseele des Menschen, 

die der Mensch vor den Verführungen der Außenwelt retten „muss“.

 

Schritt 2:

Der Mensch muss verstehen, dass es drei Arten von „Verstand“ gibt:

Den <bekannten Verstand>; durch die Außenwelt manipuliert, den der Mensch sekündlich unbewusst benutzt.

Den <Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht>, um die nicht manipulierte Außenwelt, die ursprüngliche Außenwelt wieder wahrzunehmen und zu erkennen.

Den <verborgenen Verstand> der Inspiration, für das Kommunizieren mit der Seele.

Das Wissen und die Wirkung des <bekannten Verstandes>.

Das bewusste „Schlafen legen“ des <bekannten Verstandes>.

 

Schritt 3:

Die Unterwelt – die Welt des Böen aus Sicht der Seele verstehen.

Auch als „Hölle auf Erden“ im alten Wissen beschrieben.

Die Schedim-Welt, die <böse 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Den Götzendienst, das Größter, Bester, Höher und Weiter des Menschen verstehen.

Die Unzucht, das Unnatürliche in der Welt verstehen lernen. 

Und das Blutvergießen, das Leben des Menschen dem <Bösen> geben, verstehen lernen.

Die Welt der Erklärungen mit dem nur <rationalen, logischen Verstand>, verstehen lernen.

 

Schritt4:

Die Struktur 1:4 vom Bauplan von Welt und Mensch erfassen. Die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 verstehen lernen.

Den Zahlenwert <58,> den Zustand <Noah> im Menschen verstehen, inklusive des Zahlenwertes <57>. Meint: Im Menschen wohnt eine göttliche Harmonie.

Den Zahlenwert <3 1/2>, die Türen Gottes, in der stofflichen Welt verstehen. Meint: In jedem Menschen gibt es eine Türe zu seiner Seele.

 

Schritt 5:

Das Lernen der Verborgenheit. Im <Namen der Wunder>. Das Verborgene in ALLEM wieder denken können.

Die andere, göttliche Zeitwahrnehmung für die Momente im <Hier und Jetzt-Leben> erfassen.

Das andere, göttliche Bewusstsein. Meint: Vom EGO-Bewusstsein über das ICH-Bewusstsein zum Selbst- (Selbst meint Seele) Bewusstsein wechseln.

 

Auf dem „seelischen Therapie-Plan“ sollte noch mehr Gewicht liegen während des <Gesundwerdungs-Prozeßes> eines Menschen als auf dem „physischen oder psychischen Therapiegeschehen“. 

Welche Herausforderung in unserer Zeit für einen Therapeuten… Im Namen der Seele.

 

 

79. Impuls

Die Ecke

Was möchte eine Ecke dem Menschen von der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 er-zähl-en?

Die Ecke steht für die <1>, nicht Kreis, dieser steht für die <4>.

Die Ecken als Symbol des Verborgenen.

Die Ecke darf vom Menschen nicht weggenommen werden.

Die vier Ecken des Altars. Der Altar stellt symbolisch die Handlungsebene des Menschen für die 1+4 Verbindung dar.

Das Leben eines Menschen, symbolisch das Blut, muss an die Ecken (<1>) gebracht werden.

Ecke und Flügel bedeuten im Urhebräischen das Gleiche:

Die Verbindung von oben nach unten und die Verbindung von unten nach oben herstellen.

Die Engel mit ihren Flügel bringen die Botschaften zum „verborgenen Verstand“ (Inspiration) im Menschen.

 

 

78. Impuls

Das Frühstück

Im mystischen Wissen wird das <Frühstück> nicht nur als lebensbedingte „Essensaufnahme“ gesehen , sondern auch als zeitliches Geschehen des Menschen entkleidet.

Wie verbringt ein Menschen sein Lebens-Stück „morgens“, in der Frühe des Tages, sein neu erwachtes Leben?

Welche „Lebensnahrung“, welchen Lebensinhalt, nimmt ein Mensch am Morgen zu sich?

Das „Stück“ in der „Frühe“ des Menschen sollte im Sinne des mystischen Wissens als „das Essen des Verborgenen“ erlebt werden.

Schon am Morgen kann die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 „gegessen“ werden. 

Jede Sekunde im Leben eines Menschen möchte uns das <Verborgene> von seinem Dasein er-zähl-en:

Ob beim Reinigen des Körpers, beim Toilettengang, beim Anziehen der Kleidung, beim Zubereiten und Essen der morgendlichen Speise, das Glas, die Tasse bei der morgendlichen Flüssigkeitsaufnahme, das Sitzen am Tisch, das Kauen und Beissen der Speise, usw.

Ich wünsche EUCH ein wunder-volles Frühstück.

 

 

77. Impuls

Die Auferstehung des Menschen und der Welt

Leben mit dem Ziele der eigenen <Auferstehung> ist die <Wiedergeburt> eines Menschen.

<Auferstehen> zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das Stehen des Menschen bedeutet im alten Wissen symbolisch: Das 1 +:4 Schöpfungsprinzip.

Wiedergeburt bedeutet im alten Wissen: Vom <nur 4-Leben> des Menschen auf den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wechseln.

Wiedergeburt hat in der „Urhebräischen kabbalistischen Numerologie“ den Zahlenwert <20>.

 

Zwei Stationen kennt dieser Weg: Mystik und Magie

Mystik entfernt die <nur 4-Außenwelt> des Menschen und gibt sich der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 hin.

Mystik erlöst die „untere Seele“ (niederes Selbst) von der Verstrickung an die <nur 4-Welt>.

Mystik ist im besten Sinne <Selbst-Erlösung>.

Mystik richtet sich nur an die innere Welt des Menschen.

 

Magie erlöst die Welt durch das „Freilegen“ des Schechina-Lichtes.

Magie befreit das „verborgene Licht“ aus der Materie.

Magie müht sich um die <1> in der Materie, die <nur 4>, in der stofflichen Welt.

Magie zielt auf „Welt-Erlösung“.

 

Vorsicht, der „bekannte Verstand“ möchte dies verstehen!

 

 

76. Impuls

Die Gebärmutter

Urhebräisch <teth>, mit den Zahlenwerten <9 – 400>.

Der Ort der Vorbereitung einer neuen Geburt (Neugeburt ist der urhebräische Zahlenwert <10>).

Der Ort der <Noch-Ruhe> aus Sicht „nach der Geburt“. Rückblickend.

Im alten Wissen wird die „Gebärmutter“ als Ort der Finsternis beschrieben, als Ort des „Noch-Stillstandes“.

Finsternis: Der Ort des „Sich nicht bewegen“.

Im alten Wissen er-zähl-t uns entkleidet die Gebärmutter vom „Still sein“, von der „Ruhe geben“ in der <400>, in unserer Welt.

Vom „nicht nehmen“ der <bösen 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Analogie: 9. Tarot-Karte, der Eremit.

Alle Menschen mit dem Zahlenwert <9> in der Urhebräischen kabbalistischen Numerologie sollten sich die Symbolik der „Gebärmutter“ sehr zu Herzen nehmen.

 

 

75. Impuls

Die drei Arten der Sünden des Menschen im alten Wissen

  1. Der Mensch lebt ausschließlich in der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.
  1. Der Mensch vernimmt den Anruf seiner Seele nicht durch den Propheten im Menschen.
  1. Wenn der Mensch ein Leugner der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 ist. 

 

 

74. Impuls

Das Seelengewand <ruach> des Menschen im alten Wissen

Das urhebräische Wort <ruach> mit dem Zahlenwert <200 – 6 – 8> möchte dem Menschen etwas er-zähl-en.

Der Zahlenwert <200> bezieht sich auf etwas „Hauptsächliches“.

Der Zahlenwert <6> bezieht sich auf das Herstellen der göttlichen Verbindungen jeglicher Art.

Der Zahlenwert <8> bezieht sich auf eine „Grenze“ zwischen dem Diesseitigen und dem Jenseitigen.

 

Die Symbolik der <ruach> im Urhebräischen:

Wind, Geist, Bewegung.

 

Die Beschreibung der <ruach> im alten Wissen aus dem 4. Weltbild:

Das „In Bewegung sein“ der Welt und des Menschen.

Die „Wind-Richtungen“ des Menschen: „Hier hin oder dort hin“, Bewegung somit.

Der erste Schrei eines Babys ist die <ruach>. Somit der Atem des Menschen.

Die <ruach> sind die Vokale im Leben eines Menschen.

Die <ruach> ist die Form und der Klang im Leben eines Menschen.

Die <ruach> sind die Selbstlaute in der Sprache des Menschen.

Die <ruach> ist das unsichtbare Gefühlsleben des Menschen in unserer Welt, im Diesseitigen.

Die <ruach> ist die Verbindung zwischen dem Jenseitigen und Diesseitigen. Der „Geist“ Gottes.

Durch die <ruach> spricht Gott, es ist die Bewegung Gottes im Menschen und in der Welt.

Die <ruach> ist die Bewegung von ALLEM in unserem Universum. Die Zellteilung von ALLEM, ob Mensch, Tier, Pflanze oder Mineral.

Die <ruach> ist die Sprach- und Stimmbildung des Menschen.

Die <ruach>ist das „sich Ausbreiten Gottes“ in der Welt.

 

Das alten Wissen kennt weitere zwei Seelengewänder bezogen auf unsere Welt.

Die <nefesch>, unsere Körperseele, mit den Zahlenwerten <50 – 80 – 300>,

und die <neschamah>, unsere göttliche Seele, mit den Zahlenwerten <50 – 300 – 40 – 5>.

Das Bindeglied dieser beiden Seelengewänder des Menschen ist die <ruach>.

Die <ruach> als Mittler dieser beiden Seelengewänder.

 

 

73. Impuls

Im Namen der Dankbarkeit 

Dankbarkeit für die „gemachten“ Dinge Gottes.

Bevor der Mensch im Diesseitigen, in unserer Welt, <einziehen> konnte,

mussten durch das Schöpfungsgeschehen jede Menge <Vorarbeiten> geleistet werden. 

Der gesamte Bauplan von Welt und Mensch zielt, nach dem Wunsch des „Heiligen Alten“, auf ein „Entstehen des Diesseitigen“ ab.

Die gesamten Vorbereitungen von Welt und Mensch wurden im Jenseitigen mit den 22 Zeichen, Zahlenwerten und den 11 Sefiroth erschaffen.

Jede Eigenschaft, jede Fähigkeit, jede Handlung des Menschen wurde somit erst im <Unsichtbaren> gebildet. Dies gilt selbstredend für alle Dinge in unserem Universum.

 

Einige Dinge daraus:

Dass der Mensch einatmen und ausatmen kann.

Dass der menschliche Körper einen Blutkreislauf besitzt.

Dass der Mensch in seinem Körper die Organe bekommt, die er auf Erden <sein Eigen> nennt.

Dass der Mensch sitzen, stehen, gehen kann.

Dass der Mensch denken und sprechen kann.

Dass der Mensch essen und trinken kann.

Dass im Menschen ein Wach- und Schlafzustand wohnt.

Diese Liste liesse sich unendlich, bis ins kleinste Detail, weiterschreiben.

 

Für viele Menschen sind diese „Dinge“ normal und finden somit wenig Aufmerksamkeit.

Sie gehören im Leben eines Menschen „einfach“ dazu…

„Einfach“ meint „ohne den Dingen Beachtung schenken“.

Unser Körper arbeitet im „Hintergrund“, wie eine <fleißige Biene“, nach der vorgegebenen Gesetzmäßigkeit Gottes.

Unser Leben auf Erden wird bestimmt vom Bauplan von Welt und Mensch, aus dem Jenseitigen.

Für die „normalen Abläufe“ im Diesseitigen hat der Mensch meist seine Aufmerksamkeit verloren. 

 

Wenn der Mensch diesen „Dingen“ wieder sein Bewusstsein schenkt, diese Dinge wieder beachtet, erfahren sie die Wertschätzung, die ihnen seit ihrer Erschaffung im Jenseitigen zustehen sollte.

Diesen „Dingen“ ein <Danke> zu schenken ist im alten Wissen eine große Gabe des Menschen. Auch diese Eigenschaft hat der Mensch aus dem Jenseitigen mitbekommen.

Wie werden sich die „Dinge“ freuen, wenn der Mensch ihnen „ab und an“ ein echtes „Danke“ schenkt?

Sei in „Dankbarkeit“!

 

 

72. Impuls

Der Vogel

Auch „Gevögel“ in der Bibel.

Meint im „Alten Bund“ (AT): 

Die Eigenschaft „Erlebnis- und Erfahrungsfähigkeit” (siehe Verschluss-Sache: B I B E L) des Menschen.

Urhebräisch <of>, mit den Zahlenwerten <70 – 6 – 80>.

Das „Erleben können“ des Menschen.

Diese Eigenschaft kann vom Menschen für die <nur 4> oder für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 genutzt werden.

Die Eigenschaft „Vogel im Menschen“ sollte für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, siehe Zahlenwerte <70 – 6 – 80>, vom Menschen benutzt werden.

Somit hat sprichwörtlich jeder Menschen einen „Vogel“.

Wo fliegt dein Vogel umher?

Fliegt dein Vogel in Ägypten oder in der Wüste?

 

 

71. Impuls

Der Tisch

Der Tisch, die Zahl <12>, symbolisch „unsere Welt“, plus die <Eins>, das Dreizehnte, sitzen am Tisch.

Urhebräisch <schulchan>, mit den Zahlenwerten <300 – 30 – 8 – 50>, was sich von <schalach>, „schicken“, ableitet.

Das Wort steht also in Beziehung zu  „Schicksal“ , „Geschick“, das, was dem Menschen im Leben begegnet.

Das Leben ist eine große Mahlzeit, die Welt  ist der Tisch, an dem wir die Mahlzeit einnehmen

– im Sinne der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

70. Impuls

Der Becher

Ein Becher in unserer Welt symbolisiert ein „Naturgesetz Gottes“ in unserer stofflichen Welt.

Urhebräisch <kos>, mit den Zahlenwerten <20 – 6 – 60>.

Becher: Die <göttliche Gesetzmäßigkeit> im „Baum des Lebens“.

Die fünfte Sefira als Naturgesetz Gottes: <Din> – Gerechtigkeit, Gericht. Die Gerechtigkeit und das Gericht Gottes.

Die <göttliche Gesetzmäßigkeiten> mit den 11 Sefiroth im „Sefiroth-Baum“.

Auch Gott als <Din>, Gott als Schöpfer aller Gesetzmäßigkeiten, die fünfte Sefira der 11 Sefiroth.

Die fünfte <Sefira> – <Geburah> oder <Din>, mit der Eigenschaft: „Strenge der Einheit“.

Zugehörig zur 2. kabalistischen Welt, „Die Welt der Schöpfung“, <briah genannt.

Vor der 1. Schöpfungsgeschichte im „Alten Testament” als <Naturgesetze Gottes> „gemacht“.

 

Und die fünfte Sefira heisst <Geburah> (Stärke, Kraft, Macht) und <Din> (Gerechtigkeit, Gericht).

Das eherne, göttliche <Naturgesetz> für alle weiteren Entwicklungsschritte von Welt und Mensch.

Auch zwingend für den Arbeiter <Gott Elohim>, dem „Transporteur“ im Entwicklungsgeschehen der Welten.

 

Die Weintraube muss im <Becher> gepresst werden.

Der „Becher“ wird dem <Pharao> gereicht, jedoch im Wein ist eine Fliege. 

Die „Gesetzmäßigkeit Gottes“ wird der „ungebändigten Gier des Menschen“ in der <nur 4> gereicht, noch lebt die <nur 4> im Leben eines Menschen. 

 

Der Eigenschaft im Menschen „Gier nach Vielheit“ (Pharao),

muss dem Menschen in seinem Leben bewusst werden,

auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 und,

dass die Möglichkeit (Weintraube) besteht,

durch den Becher (nach der göttlichen Gesetzmäßigkeit vom „Baum des Lebens“), 

den Traubensaft (das Aufwachen des Menschen) aus der Traube in den Becher zu pressen.

Um anschließend durch die Gärung (die Entwicklung des Menschen zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4) 

den Wein (das Göttliche, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4) zu erhalten.

 

 

69. Impuls

Sehnsucht – Eine Inspiration von Lissy

Sich sehnen nach Leben
wie‘s Gott hat gegeben,
auf etwas zu stoßen
was in dich gewoben.
Geführt und geleitet
durch EINklang begleitet,
erkenne und lebe
von nun an in diesem Gewebe.
Eingebunden und doch frei
auf dass es weiter gedeih.
So spinnen sich die Fäden
vom himmlischen Leben.

 

 

68. Impuls

Das Haus

Ein „Haus“ in unserer Welt symbolisiert im alten Wissen die fertige 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Im „Heim“ des Menschen wohnt das <Ge-Heim-nis>, die fertige 1+4 Verbindung, das Verborgene.

Haus, die <beth> im Urhebräischen, mit den Zahlenwerten <2 – 10 – 400>, er-zähl-t uns vom Schöpfungsprinzip 1:4. 

Die <1> strahlt ständig durch das <Fenster> herein. 

Das <Fenster>, die <he>, mit dem Zahlenwert <5> im Urhebräischen. Die <5> vollendet die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das Haus sollte für den Menschen sein „Zuhause“ sein.

Im Inneren des Menschen wohnt sein „Zuhause“, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 .

 

Das alte Wissen empfiehlt dem Menschen:

Gehe nicht aus deinem Haus, denn dort lauert der „Würg-Engel“, die <böse 4>.

Nur ein Narr baut sein Haus ohne Fenster, heißt es im alten Wissen.

Es gibt auch <böse 4>-Häuser. Häuser mit vielen Wohneinheiten. Vielheit eben.

 

In der Urhebräischen kabbalistischen Numerologie bedeutet der Zahlenwert <5>:

Der „Träger“ der Zahl <5> möge seine Haus “wohnlich“, gemütlich einrichten, im übertragenen Sinne.

 

 

67. Impuls

Der Hund, treuer Hüter von Zeit und der <nur 4>-Ordnung – Eine Ausarbeitung von Karolina

Von der Symbolik des „Hundes“ im alten Wissen, in der Bibel.

Urhebräisch <keleb> mit den Zahlenwerten <20 – 30 – 2>.

Im Gegensatz zur Katze, die als eigenwillig und unberechenbar gilt, für sich selbst Mäuse fängt und im Apportieren von Stöcken keinen Sinn erkennt, steht der Hund meist treu an der Seite bzw. zu Füßen des Menschen. 

Der Hund repräsentiert das kausale Denken und das Prinzip der Nutzenmaximierung im Menschen. Er ist – wie auch der abwertende Ausdruck „ein ganz linker Hund“ schon besagt – der linken Seite, dem Weiblichen, der Vielheit, der <nur 4> zuzuordnen.

Als Jagdhund begleitet er den Jäger und hilft ihm beim Beutefang: Das gejagte Tier steht dabei symbolisch für die Vierheit (es läuft auf vier Beinen davon). Durch entsprechende Konditionierung lässt sich der Hund in Hundeschulen noch für weitere Zwecke einspannen – natürlich nur gegen Belohnung (Leckerli).

Der Hund ist unserer Welt, die Raum- und Zeit-Welt, treu und in ihr verhaftet. Will der Mensch den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 gehen, muss er sich aus der Gefangenschaft der Kausalität (der <nur 4>) und der Illusion von Zeit befreien. Der Hund hindert ihn daran.

Im alten Wissen steht der Hund symbolisch für den <Verhinderer> des Auszugs Israels, aus der Welt von <Ägypten> (der Raum- und Zeit-Welt, dem Leiden im Feld der Gegensätzlichkeiten).

Er wittert die Gefahr, dass etwas Neues kommt, was die alte Welt und Ordnung aufhebt, und müsste die Ausziehenden eigentlich angreifen. Es heißt im 2. Buch Moses schließlich: „Kein Hund bleckte die Zähne beim Auszug aus Ägypten“. Der Hund war am Ende entmachtet…

Auf der 18. Tarotkarte (Symbol für die Falschheit) finden wir zwei Hunde unter dem Mond abgebildet. Sie wachen darüber, dass die alte Ordnung, das allgemein Anerkannte, die <nur 4> aufrechterhalten wird.

Kausales Denken dient dem Menschen in dieser Welt, es ist Teil seines Daseins in dieser Welt. Es sollte sein Leben jedoch nicht bestimmen und dem <Akausalen> den gebührenden Raum geben. Träumt der Mensch von aggressiv bellenden Hunden, ist das Kausale in seinem Leben dominant und hält ihn gefangen.

Einige bezeichnende Redewendungen und Zitate zum Thema „Hund“:

Etwas vor die Hunde werfen“ – nicht das Akausale, Heilige (die <1>), sondern Essensreste, die <4>.

Vor die Hunde gehen“ – den Tod erleiden, meint die Gefangenschaft in der Kausalität.

Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben.“ (Jesus in der Bergpredigt).

 

 

66. Impuls

Die Fliege und das Feuer

Wenn die Fliegen dem Feuer zu nahe kommen, verbrennen sie…

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

 

„Fliegen“ im alten Wissen meint Vielheit, meint <böse 4>.

Fliege, Urhebräisch <sewuw>, mit den Zahlenwerten <7 – 2 – 6 – 2> und  somit dem Gesamtzahlenwert <17>.

Der Zahlenwert <17> symbolisiert im Urhebräischen auch „das Ende einer Zeit“. 

Die Eigenschaften der Fliegen: Fliegen können in großen Schwärmen auftreten.

Und die Fliegen „lieben“ den Gestank. 

<Gestank> im alten Wissen bedeutet auch <böse 4>.

Die <Vielheit>, die <böse 4>, kann in sehr großen Mengen im Leben eines Menschen beiwohnen.

Vor den „Schwärmen der Fliegen“ muss sich der Mensch hüten. Auch vor den „Fliegenschwärmen der Gedanken“.

Zu viele Fliegen bedeuten im alten Wissen ebenfalls <das Ende einer Zeit>.

Bis zum Jahre 2020 sah der Mensch meist nur sehr große Fliegenschwärme in seinem Umfeld.

Feuer im alten Wissen bedeutet <Der Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4>.

Wenn Fliegen dem Feuer zu nahe kommen, verbrennen sie… so ist es!

 

 

65. Impuls

Jahreszahlen der Bibel

Zum besseren Verstehen der chronologischen Abfolge des Bibelgeschehens.

Hierbei handelt es sich nicht um die uns bekannte Jahreszahlenrechnung (2023, 2024, 2025, …).

Bitte nur als Auskristallisierungs-Ebenen der Seele oder als denen der Seele mitgegebenen Eigenschaften in einer <jeweiligen Ebene> (vier kabbalistischen Welten) lesen…

Tod (+) bedeutet immer Ebenenwechsel im Schöpfungsgeschehen.

Das Jahr 0 der biblischen Zeitrechnung (Auszüge), wie könnte es anders sein, beginnt mit:

0000          < Adam >

0130          < Seth >

0235          < Enos >

0325          < Kenan >

0395          < Mahalalel >

0460          < Jered >

0622          < Henoch >

0687          < Methusalah >

0874          < Lamech >

0930          < Adam + >

0987          < Henoch + >

1042          < Seth + >

1056          < Noah >

1140          < Enos + >

1235          < Kenan + >

1290          < Mahalalel + >

1422          < Jered + >

1556          < Japhet >

1558          < Sem * >

1651          < Lamech + >

1656          < Methusalah + >

 

< Sintflut >

1658          < Arpaksad >

1693          < Schelach >

1723          < Heber >

1757          < Peleg  >

1787          < Reghu >

1819          < Serug >

1849          < Nahor >

1878          < Tarah >

1948          < Haran >

1996          < Peleg + >

1997          < Nahor + >

2006          < Noah + >

 

2008          < Abraham >

2018          < Sarah >

2026          < Reghu + >

2049          < Serug + >

2083          < Tarah + >

                 < Abraham aus Haran >

2094          < Ismael >

2096          < Arpaksad + >

2107          < Bund mit Abraham >

                 < Beschneidung >

                 < Sodom und Gomorra zerstört >

2108          < Isaak >

2121          < Opferung Isaaks >

2126          < Schelach + >

2145          < Sarah + >

2148          < Isaak heiratet Rebekka >

2158          < Esau >

                 < Jakob >

2183          < Abraham + >

2187          < Heber + >

2208          < Esau heiratet Judith/Basmath >

2231          < Ismael + >

2259          < Joseph >

2276          < Joseph verkauft >

2288          < Isaak + >

2298          < Jakob in Ägypten >

2315          < Jakob + >

2369          < Joseph + >

2644          < Aaron  >

2647          < Mose  >

2708          < Josua >

 

2728          < Exodus >

2767          < Mose + >

2768          < Einzug in Kanaan >

3067          < 300 Jahre Hesbon >

                 < Jephta  >

3141          < David >

3164          < David >

3204          < Salomo >

 

 

64. Impuls

Die ICH-Identifikation des Menschen

Im alten Wissen wird von drei Bewusstseins-Zuständen des Menschen er-zählt.

Vom EGO-Bewusstsein des Menschen, 

vom ICH-Bewusstsein des Menschen,

vom Gott-Bewusstsein des Menschen.

 

Erklärung:

EGO meint Größter, Bester, Schönster, etc., mit dem EGO-Bewusstsein der Vielheit dienen.

 

ICH meint:

Zum Einen das ICH der Überlebensinstinkte: Ich habe Hunger, ich habe Durst, ich bin müde, …

Zum Anderen die ICH-Identifikationen des Menschen: Ich habe, ich mache, ich tue, …

 

Gott meint „Gott mein Bewusstsein schenken“. Hier würde das Wort <Selbst-Bewusstsein> seinen Platz finden, wenn das Wort „Selbst“ in unserer Zeit nicht „verbraucht“ wäre. Das Wort „Selbst“ gehört im alten Wissen in den Bereich des <Seelenverständnisses>. „Selbst“ meint <Seele>, meint Gott im Menschen. Das Wort „Selbst-Verwirklichung“ bekommt hier eine andere Begrifflichkeit. Leider wird in unserer Zeit das Wort „Selbst-Verwirklichung“ dem EGO- oder ICH-Bewusstsein des Menschen zugeschrieben.

 

Damit der Mensch zum <Gott-Bewusstsein>, zum >Seelen-Bewusstsein>, kommt, muss er seine  ICH-Identifikationen auf die Seite legen.

Diese „zur Seite legenden Momente“ des Menschen stellen folgende Fragen:

Wer bist du ohne deine ICH-Identifikationen zu deinen Mitmenschen?

Wer bist du ohne deine ICH-Identifikationen zu deinem <Namen>?

Wer bist du ohne deine ICH-Identifikationen zu deinem „Hab und Gut“?

Wer bist du ohne deine ICH-Identifikationen zu deinem Lebenslauf?

Wer bist du ohne deine ICH-Identifikationen zu deinem beruflichen Dasein?

 

Nach der Beantwortung dieser Fragen taucht ganz nackt vor einem Menschen die Frage aller Fragen auf: Wer bist DU? 

„DU“ meint <Gott-Bewusstsein>, <Seelen-Bewusstsein>.

Hier beginnt das Leben der Seele des Menschen mit ihrer Bedeutung und Wichtigkeit.

 

 

63. Impuls

Das Urhebräische

Die Sprache des <göttlichen> Ur-Sprungs.

Die Sprache des Jenseitigen.

Das <Sprechen> Gottes als Zeichen und Zahlenwerte.

Die 22 + 1 Zeichen (Buchstaben) sind das <göttliche> Alphabet.

Die 22 + 1 Zahlenwerte sind die <göttliche> Mathematik.

 

Bereits als zweite „Handlung“ beim Entstehen der 11 Sefiroth (nach „Einheit aus der Einheit“) wurde die <Sprache für das Jenseitige> im Feld der Schöpfung als Grundpfeiler „festgelegt“.

Jedes Zeichen und jeder Zahlenwert er-zähl-t von einer <Charaktereigenschaft>, aus dem Ur-Sprung kommend.

Diese <Charaktereigenschaften> sind die Voraussetzungen für das „Bauen“ von Welt und Mensch im Jenseitigen.

 

Mit den 22 + 1 Zahlenwerten werden im Jenseitigen „Bauformeln“ für das <Erschaffen des Jenseitigen> gebildet.

Wichtig: Nur im <Jenseitigen> wird mit den „Bauformeln“ gebaut.

Diese „Bauformeln“ besitzen in sich eine <geschlossene, göttliche Logik>.

Bauplan: Mit diesen Zahlenwerten wurde das Schöpfungsprinzip 1:4 gebaut, festgelegt.

 

Für die göttliche Grundstruktur von Welt: 

Mit diesen <Bauformeln> wurden die vier kabbalistischen Welten im und für das Jenseitige erschaffen. 

Der „Wohnsitz“ der vier kabbalistischen Welt <aziluth, briah, jezirah, assia> ist immer, auch am heutigen Tag, das <Jenseitige>. Dies ist von größeter Wichtigkeit für das weitere Verstehen!

Die „jenseitige Welt“ ist (symbolisch) am <Freitag um 18.00 Uhr> im Alten Bund (AT) als <göttliches Jenseits> vollendet.

Vollendet <in Einheit als Einheit>. 

Im gesamten weiteren Geschehen in der Bibel geht es um den <göttlich vollendeten Menschen im Jenseitigen>.

 

Für die göttliche Grundstruktur von Mensch: 

Mit diesen <Bauformeln> wurde der gesamte <jenseitige Mensch> im und für das Jenseitige erschaffen. Dies ist von größter Wichtigkeit für das weitere Verstehen!

Mit diesen <Bauformeln> wurden im <Jenseitigen> die <gesamten Seelengewänder> für das „Jenseitige“ gebaut. 

Mit diesen <Bauformeln> wurden im <Jenseitigen> die <gesamten Charaktereigenschaften des Menschen> für das „Jenseitige“ gebaut. 

Alle diese Charaktereigenschaften des <jenseitigen Menschen> im <Jenseitigen> tragen letztendlich die „Überschrift“ als Handlungsmöglichkeiten:  

Die <nur 4> oder  die <1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4> als Bauplan.

Die nun vollendete, göttliche Welt; wie der nun vollendete, göttliche Mensch; liegt im Verborgenen, im Jenseitigen. Mit den Zeichen und Zahlenwerten des Ur-Sprungs <gebaut>.

Der göttliche Bauplan und die sich daraus gegeben „Bauformeln“ wurden mit den göttlichen Zeichen und göttlichen Zahlenwerten im Jenseitigen vollendet.

 

Das Diesseitige

Unsere stoffliche, materielle Welt.

Die körperliche Welt, die „Fleisch-Welt“.

Die Welt der Verbannung aus dem Jenseitigen.

Die „Exil-Welt“.

Die Welt der <Einschalung des Verborgenen>.

Die Raum- und Zeit-Welt.

Die Welt des Tuns und des Handelns.

Die Welt des Todes.

Die Welt der <nur 4> oder der <1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4>.

 

Das <Diesseitige> ist die Spiegelung des <Jenseitigen> als grobstofflicher Ausdruck des Jenseitigen.

Das <Diesseitige> ist ein grobstoffliches Abbild (<Zelem>) des <Jenseitigen>. Wie OBEN so UNTEN!

Der göttlichen Bauplan des Jenseitigen im Diesseitigen. Der göttliche Bauplan in materieller, stofflicher Form.

 

Eingekerkert in Materie. Auskristallisiert in eine stoffliche Form, unser Universum.

Erkennbar, wahrnehmbar vom Menschen durch seine fünf Sinne.

Zeitlich begrenzter Wohnort des körperlichen und seelischen Menschen (untere Seele).

<1 zu 1> liegt im Diesseitigen verborgen der göttliche vollendete Bauplan von Welt und Mensch aus dem Jenseitigen. Als materielles, stoffliches Abbild des Jenseitigen.

In dieser Verbannung, in diesem Exil findet sich nun der lebende Mensch (Körper, Geist, Seele) mit seiner zeitlichen Begrenzung vor.

Diese Verbannung, dieses Exil wird im alten Wissen <nur 4>-Welt genannt.

 

Für das Ausdrucksgeschehen des <Jenseitigen im Diesseitigen> musste <das Verborgene, das Jenseitige> mit in diese Welt einziehen, mitgehen.

Jedem stofflichen Ding wohnt somit zwingend in dieser Welt, 

als <Auskristallisierung> des Jenseitigen, 

das Jenseitige als Verborgenes bei.

Nicht wahrnehmbar für die körperlichen, materiellen fünf Wahrnehmungs-Sinne des Menschen. 

Das <Verborgene im Diesseitigen> ist für den Menschen nur denkbar. Dies ist von größeter Wichtigkeit für das weitere Verstehen!

 

Nur durch das Lernen: 

  • Der Sprache des <göttlichen> Ur-Sprungs.
  • Der Sprache des Jenseitigen.
  • Des <Sprechens> Gottes als Zeichen und Zahlenwerte.
  • Der 22 + 1 Zeichen (Buchstaben) als das <göttliche> Alphabet.
  • Der 22 + 1 Zahlenwerte als die <göttlichen> Mathematik…

…wird das unsichtbare <Verborgene> der Grundstruktur von Welt und Mensch für den Menschen denkbar auf Erden, in seiner <Verbannung>.

Das „Verborgene“ von Welt und Mensch ist die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Vorsicht: Die <nur 4> liest mit!

 

Fazit: Der Mensch lebt zur Sekunde in einer gestürzten Welt, 

Welt und Mensch kommend als Abbild aus dem Jenseitigen!!!

Der göttliche Bauplan als stoffliche <Auskristallisierung> auf Erden.

Nicht wahrnehmbar, nur denkbar für den Menschen, wohnt das <Göttliche> mit auf Erden.

Durch das Lernen der Sprache Gottes <Urhebräisch> wird das Verborgene für den Menschen denkbar.

Und öffnet für den Menschen den Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

62. Impuls

Das Jahr

Der Begriff <JAHR> im alten Wissen.

Das urhebräische Wort für Jahr ist <schana>, mit den Zahlenwerten <300 – 50 – 5> = 355.

Wir finden als Zahlenwert bei dem Wort <schana> die <350>, wobei im Urhebräischen die <5> als Endung zu lesen ist.

Das Wort <schana> steht im Urhebräischen in Verbindung mit dem Wort <verändern>.

Der Zahlenwert <350> bedeutet im alten Wissen <Ausgang>, eine Türe haben.

Bezogen auf das Schöpfungsprinzip 1:4 bedeutet dies, die <4> besitzt einen Ausgang, eine Türe.

Die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 bedeutet ja bekanntlich „nur diese Welt“.

Die <nur 4> alleine symbolisiert im alten Wissen die Gefangenschaft, die Knechtschaft, das „Gefangensein“ des Menschen in dieser Welt.

Doch um dieser Gefangenschaft zu entkommen, hat Gott für den Menschen in dieser Welt einen Türe „gezimmert“.

Diese Türe ermöglicht es dem Menschen aus der Gefangenschaft (der <nur 4>) in dieser Welt, in die Freiheit (1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4) zu gelangen. 

Das Wort <schana> im alten Wissen möchte dem Menschen von der Möglichkeit er-zähl-en, in der <nur 4> durch eine Türe zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu gehen.

Und damit kann der Mensch sein Leben verändern. 

Dies meint im alten Wissen das Wort <Jahreswechsel>.

 

 

61. Impuls

„Weihnachtsnachwehen“ – Weihnacht-Ende – Eine Inspiration von Elisabeth

Weihnachtszeit.

Der Kinder Zeit steht still.

Weihnachtende versuchen sich im liebenden Gefühl.

Mög’s auch da und dort gelungen sein.

Der Alltag bricht mit grossem Getöse wieder ein.

Das frühe Morgengraun seine kalte Fratze dem zeigt, dessen Herz noch immer brennt.

Im missglückten Versuch, einfach nur zufrieden zu sein.

Genussvoll entspannt im trauten Daheim.

Voller Hoffnung, Glück und ohne Leid.

Zu mässig hat der arme Kerl wohl Ungebetnes verbannt und verdrängt.

Das Bemühen um ein trautes Daheim zur heimatlosen Gewissheit wird, zur Pein.

Emsig wird vertuscht, hinweggewischt, was nicht darf sein in diesen Tagen, und auch sonst – ganz besonders – nicht.

Die letzte Kerze, längst erloschen, hat das Feuer im Herzen entfacht.

War dies die heilige Nacht?

In all der Härte, Kälte, im erloschenen Licht eine leise Stimme zu ihm spricht.

„Du schaust die Kulisse, schaust das Aussen.

Die Geschichte im Verborgnen, noch kaum sichtbar, das bin ich.

Das leise Licht.

In tiefster Nacht gekommen, dich zu erinnern: Da draussen findest du mich nicht.

Und suchst du nach mir, nach dem nie versiegenden Zuhause in dir, wirst du mich finden.

Denn ich bin du, und du bist ich.“

Wir sind das aus tiefster Dunkelheit ewig strahlende Zuhause, das Licht.

Wir sind der Schatz, mitgebracht aus unergründbar tiefen Gründen.

All der Schmerz, das Glück und Leid.

Sie werden sein.

Nicht darin wirst du finden dies unermesslich beglückende Daheim.

 

 

60. Impuls

Weinberg

Urhebräisch <kerem>, mit den Zahlenwerten <20 – 200 – 40> = 260.

Die Zahl <26> ist der Zahlenwert für <Herr>, Gott mit in der Zeit, in unserer Welt. Siehe auch 26 Geschlechter im „Alten Bund“ (94. und 163. Gedanken-Impuls).

Das Schöpfungsprinzip 1:4 in unserer Welt.

Der Weinberg, unsere Welt, ist der Ort, an dem der Mensch <Gott> erkennen kann.

Und wo er die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 herstellen kann und sollte.

 

Die Situation im Weinberg zu Beginn…

Der Weinberg (das Schöpfungsprinzip 1:4) wird vom Menschen nicht gehütet.

Die Füchse verwüsten zudem den Weinberg.

 

 

59. Impuls

Fuchs, Füchse

Urhebräisch <schual>, mit den Zahlenwerten <300 – 70 – 30> = 400.

Der Zahlenwert <400> bezieht sich auf <nur> unsere Welt.

Der Fuchs bedeutet im alten Wissen die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Füchse gehen im Weinberg (Hoheslied) umher und verwüsten den Weinberg (das Schöpfungsprinzip 1:4).

Vielleicht ist der Kinderspiel „Schau dich nicht um, der Fuchs geht rum“ ein Fingerzeig zu dem biblischen Geschehen im Weinberg?

 

 

58. Impuls

Laubhüttenfest im alten Wissen

Laubhüttenfest, Urhebräisch <sukkoth>, mit den Zahlenwerten <60 – 20 – 400>.

Sieben Tage wohnt der Mensch in der „Laubhütte“.

Die „Laubhütte“ ist symbolisch das Leben und die Lebenszeit des Menschen.

Die „Laubhütte“ ist mit <Laub> bedeckt, damit noch das „Jenseitige“ sichtbar ist, bleibt.

Der Mensch sollte nicht in einem Haus wohnen, wo das „Dach“ das Jenseitige (die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4) bedeckt.

Das <Laubhüttenfest> bedeutet im alten Wissen: Der Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

 

 

57. Impuls

Die Maus

Urhebräisch <achbor>, mit dem verborgenen Zahlenwert <40>.

Die Maus symbolisiert im alten Wissen die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Maus symbolisiert das „Klein machen“ dieser Welt als <nur 4>-Welt ohne die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Maus symbolisiert die „Vielheit“ in unserer 4. kabbalistischen Welt, <olam assia>.

Mancher Mensch sieht im betrunkenen Zustand „Mäuse“. Ein Mensch im „Rausch der Vielheit“ sieht nur „Mäuse“, nur Vielheit.

Vielleicht ist es gut, dass manche Menschen Angst vor Mäusen haben?

 

 

56. Impuls

Modern im alten Wissen

<Mod>, der Wortstamm von Modern, Mode, Modus.

Das Wort Modus, Mehrzahl Modi, vom Lateinischen <modus>, was Maß, Art und Weise, Regel, Vorschrift, Melodie und Ton meint.

<Modern> meint in alten Wissen „Mittelmaß“, mit der Masse gehen.

<Mode> ist eine Art „Massenversammlung“ der Menschen.

<Mode> ist Vielheit.

Wer sich nicht an die „Mode“, an die Vielheit anpasst, wird zum Feind erklärt, weil er nicht mit der „Gesellschaft“ mitmacht.

<Mode< ist eine Massenpsychose-Bewegung im alten Wissen. 

 

 

55. Impuls

Jakob und Josef im alten Wissen

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

Das Traumgeschehen von Jakob und Josef im alten Wissen erzählt von der Befreiung des Menschen aus der Knechtschaft, aus der <bösen 4>, <nur 4> hin zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das Geschehen „Jakob und Josef“ muss im alten Wissen, symbolisch in <Ägypten> mit <Pharao>, stattfinden.

<Ägypten> meint unsere <nur 4>-Welt aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

<Pharao> meint die ungebändigte Gier als Eigenschaft im Menschen, ständig die <nur 4>-Welt in <Ägypten> nehmen zu wollen.

 

Jakob  – einer der drei Erzväter

Der Erstgeborene, das Erstgeburtsrecht (die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 im Menschen).

Der Vater von Josef.

Jakob ist das Verborgene, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 im Menschen.

Jakob ist ein schlichter Mann.

Jakob wohnt in Zelten.

Er muss vor seinem Bruder (Miteigenschaft) Esau fliehen (siehe: Esau).

Im alten Wissen ist Jakob auch die <Schechinah> (siehe: Schechinah).

Er bekommt das „Kleid“ dieser Welt und darunter steckt ein Geheimnis (Schechinah).

Jakob wird die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 bekommen, wenn er vor Esau flieht.

Jakob, das Verborgene im Menschen, bittet Gott ihm durch Krankheiten zu zeigen , wo er steht, auf dem Weg zum „Sinn des Lebens“.

Er „zieht“ nach <Ägypten> aus dem <Jenseitigen>, um den Rückweg anzutreten, um die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 herzustellen.

Jakob ist die Eigenschaft im Menschen den Weg der 1+4 Verbindung gehen zu können.

Jakob muss im alten Wissen einiges durchleben…

 

Der Traum Jakobs

Deutung und Bedeutung:

Das Leben des Menschen aus Sicht des Jenseitigen (von der <1 zur 4> und von der <4> zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Vom „Wegzug“ aus dem Jenseitigen, das <Geboren werden> des Menschen im Diesseitigen, um im Diesseitigen die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 herzustellen.

 

Esau, Bruder Jakobs

Esau ist im alten Wissen das Äußere, unsere Realität, die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Esau, unsere bekannte Realität, unsere nur äußere Welt, will seinen Bruder (Miteigenschaft) Jakob, das Verborgene, töten.

Esau ist auch das Rationale, unsere Körperhülle.

 

Esau tötet Jakob in Ägypten

Meint: Das Äußere, die <böse 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 tötet das Verborgene, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 im Menschen.

 

Josef

Der Sohn von Jakob.

Josef kommt nach Ägypten.

Josef kann über die Schwelle gehen; die Ährengarben, die Entwicklung, verneigen sich vor Josef.

Der Traumdeuter, er beutzt seinen „verborgenen Verstand“ für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Er wird nach Ägypten (<nur 4>) verkauft, wie jeder Mensch.

Die Geschichte vom verlorenen und wiedergefundenen Sohn.

Adam Kadom begleitet Josefs Leben.

Josef erlebt den Neid der Brüder (sie gehen „nur“ nach Ägypten),

die Welt ist neidisch auf Josef, weil er den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 geht.

Josef und sein Vater Jakob waren 22 Jahre getrennt.

Josef wird im alten Wissen zum wahren König (1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4).

 

Die zwei Träume Josefs:

  1. Traum Ährengarben: Traum (die 1+4 Verbindung) und das Leben des Menschen bilden eine Einheit.
  2. Traum Ährengarben: Die Leiter der Engel, Abstieg und Aufstieg des Menschen. Die Jakobsleiter. Das Wegziehen aus der Einheit, das <Zurück gehen> in die Einheit auf Erden. Die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

 

Ährengarben

Die Ähren sind die Entwicklung zur 1+4 Verbindung, hier sind die Weizenähren gemeint.

Garben meint eine Menge an Entwicklungsmöglichkeiten.

 

Josefs vier Traumdeutungen

Josefs zwei Traumdeutungen finden im Gefängnis (Ägypten) statt und beziehen sich auf die “Mahlzeit“ des Menschen in seinem Leben:

Diese beiden Träume erzählen vom <Zwang des Menschen> in dieser Welt.

Mundschenk: Die Fliege im Wein

Wein steht symbolisch auch für die fertige 1+4 Verbindung (siehe 122. Impuls).

Die Fliege, symbolisch das Böse, die Vielheit, hat die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 (symbolisch: der Wein) angegriffen. Der Mensch kann diese Angriffe abwehren und den Wein ohne Fliege trinken.

Bäcker: Stein im Brot

Brot meint hier die „Entwicklung des Menschen“ in seinem Leben.

Stein meint die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Bäcker versteckte bewusst den Stein im Brot. Der Bäcker stirbt <3 Tage> nach der Traumdeutung Josefs. Und der Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wurde frei.

Josefs zwei Traumdeutungen finden bei Pharao (ungebändigte Gier als Eigenschaft im Menschen) in Ägypten (unsere <nur 4>-Welt) statt:

Pharao, die Quelle aller <nur 4>-Erscheinungen in unserer Welt. 

Der Traum Pharao: Sieben (die sieben Tage) fette und sieben magere Kühe, die fetten Kühe werden von den mageren Kühen verzehrt.

Der Traum Pharao: Sieben (die sieben Tage) fette und magere Ähren, die fetten Ähren werden von den mageren Ähren verzehrt.

Ähren: Die Ähren sind die Entwicklung zur 1+4 Verbindung, hier sind die Weizenähren gemeint.

Garben meint eine Menge an Entwicklungsmöglichkeiten.

fett: Das <Gute>, die fertige 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

mager: Keine 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 haben.

 

Die Träume Pharaos erzählen uns in der Traumdeutung Josefs von der <Möglichkeit im Menschen>, in unserer Welt, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 herzustellen, gehen zu können.

 

 

54. Impuls

Das Weinen

<Weinen> ist für den Menschen ein emotionaler Ausdruck. Ob durch Schmerz oder durch Freude weinen.

Alle Menschen auf unserem Planeten deuten <Weinen> als ein emotionales Geschehen.

Wenn wir das deutsche Wort <weinen> näher betrachten, finden wir den Wortstamm „Wein“, warum wohl?

<Weinen> wird im alten Wissen, wie <Lachen>, als eine Art von Kurzschluss verstanden. Kurzschluss im Sinne der Befreiung.

<Weinen> wie <Lachen> wird im alten Wissen dem körperlichen Organ „Milz“ zugeordnet. 

Das urhebräische Wort für <Wein> ist <jajin>, mit dem Zahlenwert <10 – 10 – 50>.

Zusammenfassend können wir den Zahlenwert als „Eine neue, andere Welt, die jenseitige Welt hat sich aufgetan“ lesen.

<Weinen> er-zähl-t uns symbolisch im alten Wissen von der Befreiung (Kurzschluss) aus der <nur 4> hin zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

 

 

53. Impuls

Wer war Thoth der Atlanter?

Diese Erklärung steht bei wikipedia…

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

 

Aus der „Hermetischen Tradition“:

Thoth war der Nachfolger von Horus und regierte 3000 Jahre lang friedlich über Ägypten. Danach stieg er als Mond zum Himmel hinauf, doch ein Dämon fraß beständig von ihm, so dass er von einer periodischen Auszehrung betroffen war.

 

Ursprüngliche Entkleidung:

Thoth: Die Seele des Menschen

Horus: Die „JETZT“- Zeit, die Ewigkeit

3000 Jahre: Nicht in dieser Welt, die Welt der Formwerdung, <olam jezirah> (3. kabb. Welt)

über: Im Jenseits, die Welt der Formwerdung, <olam jezirah> (3. kabb. Welt)

Ägypten: Diese, unsere Welt, die Welt des Tuns, <olam assia> (4. kabb. Welt)

Mond: Die Falschheit, das Böse, die <böse 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4

Himmel: Die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, nun als „Hauptsache“

Dämon: In der 3. kabb. Welt, der Welt der Formwerdung, <olam jezirah>; hier wird die „linke Seite“ von Dämonen regiert, in unserer Welt (4. kabb. Welt, <olam assia>) von den <Schedim>

fraß: Entwicklungs-Engergie der <bösen 4>. Von der Seele des Menschen, von der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4

beständig: immer mehr

periodischen Auszehrung: mit der Zeit, in dieser Welt, die Welt des Tuns, <olam assia> (4. kabb. Welt)

betroffen: Der <bösen 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 dienen

 

Ursprüngliche „Wikipedia-Entkleidung“:

Die Seele des Menschen stammt aus dem Ursprung, aus der Ewigkeit; der Ursprung ist nicht in dieser Welt, zunächst auch nicht zu suchen und zu finden; der Ursprung ist über dieser, unserer Welt, im Jenseitigen. Die Falschheit wurde zur Hauptsache für den Menschen. Die „linke Seite“ regiert den Menschen immer mehr in der Zeit. Und er, der Mensch, dient der <bösen 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

52. Impuls

Die Verbannung 

Das <Gehen> des Menschen durch die vier Elemente, durch die vier Verbannungen, auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Verbannung meint Ausdehnung, Ausbreitung in Richtung Vielheit. 

<Verbannung> meint auch, das „sich entfernen“ von der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

51. Impuls

Das Wort „Grieche“ im alten Wissen

Die Verbannung von <jawan>, mit den Zahlenwerten <10 – 6 – 50>, 

Wortverwandtschaft mit <Jonah>, Taube, mit den Zahlenwerten <10 – 6 – 50 – 5> und bedeutet „wegziehen“, ausbreiten.

<jawan>, das Griechische, der Grieche, als Eigenschaft im Menschen, 

<galuth jawan>, Gefangenschaft in dieser Welt.

In der Nähe von <jawan> befindet sich immer eine Olive (siehe 11. und 15. TUN-Impuls).

 

Das „Griechische“ im alten Wissen bedeutet:

Der Mensch geht in die Welt hinaus, entwickelt sich, verliert sich in der Welt, und kommt doch zurück zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Hierbei bildet die Eigenschaft „Taube“ (<Jonah>) im Menschen – das „Wegziehen“ – eine zentrale Rolle.

<jawan> hat im alten Wissen vier Söhne. Der gemeinsame Zahlenwert von <jawan> und seinen vier Söhnen ist <2200>, und der Zahlenwert <22> meint Verbannung, die 22 urhebräische Zeichen.

Der geheime urhebräische Zahlenwert von <jawan> ist <70>  (<66> + <3> Zeichen + <1> Wort), unsere Welt.

Jawan ist nach Gen 10,2 in der Bibel ein Sohn Japhets und der Enkel Noahs. Seine Brüder hießen demnach Gomer, Magog, Madai, Tubal, Meschech und Tiras. Die Brüder Meschech und Tubal werden auch in Ez 27,13 genannt. 

Seine Söhne waren laut Gen 10,4 und 1 Chr 1,7 Elischa, Tarsis.

Im alten Wissen ist es die 3. Phase der <Verbannung des Menschen> auf Erden und diese wird dem Element „Wasser“ zugeordnet.

 

 

50. Impuls

Wintersolstitium 

Am 22.12.2023 um 4.27 Uhr werden die Tage wieder länger…

Dazu ist es notwendig sich ganz kurz die Wanderung der Sonne im Tierkreis oder im Jahres­lauf bewußt zu machen. Nicht ohne symbolischen Zusammenhang wurden ja schon immer Gottes Söhne mit der Sonne identifiziert. 

Die Sonne als das Licht und lebensspendende Prin­zip, als das wovon wir alle leben, unser ganzes Sonnensystem lebt. 

Dieses Zentralgestirn, das eben Licht und Leben aussendet und von dem wir abhängig sind, war schon immer für die Menschen ein Symbol für Gottheit. 

Und so wurden Gottes Söhne mit dieser kosmischen Si­gnatur immer in Verbindung gebracht. Und daher kam es, dass man mit den Stationen der Sonne, die die Sonne im Jahreslauf durchwandert, dann auch parallelisierte, die einzelnen Stationen des Lebens eines solchen Gottessohnes. 

Durch die Schiefe der Ekliptik zum Erdäquator ergeben sich bekanntlich vier Punkte im Tier­kreis, und die unterschiedlichen Verhältnisse von Tag- und Nachtlängen, für uns als Erleben­den, bedeuten. Und diese Daten kennen wir eigentlich als Frühlingsanfang, Sommeranfang, Herbstanfang und Winteranfang.

Diese Anfänge  sind im Tierkreis gekennzeichnet:

Sie finden links, bei Null Grad Widder,  den klassischen Früh­lingspunkt. Wenn die Sonne an diesem Punkt steht, dann sind wir ungefähr beim 21. März und in ihrem Kalender finden Sie die Bemerkung: Frühlingsanfang. 

Wir nennen diesen Punkt auch einen Äquinoxpunkt. Es ist nämlich eine Tag- und Nachtgleiche.

180 Grad gegenüber finden sie im Tierkreis, Herbstäquinox, Herbst-Tag- und Nachtgleiche, oder sie würden sagen: Herbstanfang, bei Null Grad Waage, wenn die Sonne dort steht. 

Dazwischen finden sie unten das Sommersolstitium, bei Null Grad Krebs und dem gegenüber wieder Wintersolstitium, bei Null Grad Steinbock, Winteranfang.

Wenn wir Weihnachten feiern, so hat die Sonne das Zeichen Steinbock, das zehnte Tierkreis­zeichen erreicht, und es ist Wintersolstitium. 

Das heißt: „Jener Zeitpunkt an dem die Nacht am längsten geworden ist und der Tag am kür­zesten“.

Repräsentiert nun die Sonne das Licht und damit Licht auch im übertragenem Sinne als Ausdruck von Gottheit, von Vollständigkeit, von Vollkommenheit. 

Repräsentiert also die Sonne das Licht, dann ist zu diesem Zeitpunkt das Licht in seiner Ausbreitung sehr stark ein­geengt worden, haben also die dunklen Kräfte überhand genommen, bedrohen das Licht. Die Nacht wird immer länger. Das Dunkle, das Böse wird also immer mehr, und das Göttliche, das Licht wird immer weniger. 

Das ist die Zeit, die wir zwischen Herbstäquinox und Winter­solstitium durchleben. Es ist der Herbst, „das Absterben, das Rückgehen des Lichtes“ und damit des Lebendigen. In diesem Zeitraum, wenn die Sonne durch den Skorpion läuft, finden dann unsere ganzen Todesfeste statt. Das heißt, jene Gedenktage, an denen wir auf die Fried­höfe gehen, uns mit dem Tod, mit dem Sterben auseinandersetzen.

Wenn die Sonne Null Grad Steinbock erreicht, hat dieser Prozess seinen Höhepunkt gefunden. Die dunklen Kräfte haben sich am meisten ausgebreitet, das Licht hat sich am meisten zu­rückgezogen, ist in seine größte Bedrängnis gekommen und nun, wo die Situation schon fast hoffnungslos erscheint, kommt der Ort der Wandlung.

Es ist jener Punkt, in dem auf einmal der bisher eingeleitete Prozess nicht weiter fortschreiten kann. Das heißt, dass die dunklen Kräfte nicht das Licht total verschlingen können, sondern nun beginnt das Licht in der dunkelsten Zeit des Jahres sich wieder zu erkraften, um ab jetzt seine Ausbreitung, seinen Siegeszug wieder anzutreten. 

Denn ab dem Wintersolstitium beginnt nun, wenn auch erst mal unmerklich, das Licht wieder zuzunehmen, die Tage länger zu werden, so lange bis die Sonne den Frühlingsäquinoxpunkt erreicht, und Tag und Nacht, Licht und Finsternis wieder zum Ausgleich gekommen sind. 

Das ist einfach die äußere Si­gnatur, das ist das, was der Mensch seit Urzeit im Jahreslauf erlebt, um so intensiver, je en­ger er mit der Natur verbunden ist. Und für einen analog, symbolisch denkenden Menschen, für den Natur noch Abbild von höheren Gesetzen ist, war das schon immer ein Ausdruck des Kampfes zwischen den Finsterniskräften und den Lichtkräften. Und hier wurde an diesem Punkt deswegen der Sieg des Lichtes gefeiert. Das Licht siegt zu einem Punkt der schon fast als aussichtslos angesehen wird, nämlich in der dunkelsten Nacht.

Diese Nacht des Wintersolstitiums wurde in allen Hochkulturen, zu allen Zeiten, in allen My­sterienschulen schon immer als eine besondere Einweihungsnacht begangen. Man sprach auch davon, von der Neugeburt der Sonne, von der Sonne um Mitternachtsschauen, usw. 

Die Christliche Kirche hat erst im vierten Jahrhundert n. Chr. sich entschlossen, das Ge­burtstagsfest Christi auf die selben Tage zu verlegen. Es ist ein Beschluss von Papst Julius 337, dass dieses Datum für die christliche Tradition verbindlich wurde. Davor gab es 136 verschiedene Daten an denen die Christenheit Christi Geburt gefeiert hat.

390 schreibt Chrisostomos darüber: »Auf diesen Tag, nämlich den 25.12., wurde kürzlich in Rom die Geburt Christi festgelegt, damit die Christen ihre Feiern ungestört abhalten können, während die Heiden mit ihren Zeremonien beschäftigt waren«. Gemeint ist mit ihren Zeremo­nien hier Bromalia: Die Geburt der unbesiegten Sonne, wie es bei den Heiden genannt wurde. 

Bei den Mysterienschulen nannte man den Einweihungsrythus dieser Nacht, die Sonne um Mitternachtsschauen, und um diese Mitternacht geht es ja auch in der christlichen Tradition.

Wir wählen nicht nur den dunkelsten Tag, sondern an diesem dunkelsten Tag des Jahres auch noch die Nacht, um zu Mitternacht die Geburt des Lichtes, des Christkindes, des Lichtkindes und Lichtkeimes zu feiern. Und zwischen dem Heiligen Abend und den heiligen drei Königen folgen dann 13 Weihenächte, die eigentlich diesem Einweihungsgeschehen gewidmet sind.

 

 

49. Impuls

Glühende Kohlen

Glühende Kohlen, die tiefste Auskristallisierung des Ur-Lichtes aus dem Ursprung.

Die letzte Phase des Urfeuers, somit der stofflichste Punkt des Ur-Lichtes.

Beides, weder Feuer noch das Licht, sollte, kann der Menschen anfassen.

 

 

48. Impuls

Das 10. Geschlecht im „Alten Testament“

Im Midrasch (Thora-Auslegung) wird erzählt, dass das 10. Geschlecht, das „allerverdorbenste“ Geschlecht ist.

Das 10. Geschlecht ertrinkt in der Vielheit.

Das 10. Geschlecht ist so schlau, dass es glaubt, selbst wieder den Kopf aus der Schlinge ziehen zu können.

Das 10. Geschlecht manipuliert den Menschen für seine Zwecke. Es gaukelt den Menschen vor, sie glücklich und sorgenfrei zu machen.

Das 10. Geschlecht baut den Turm zu Babel. Sie „spielen“ Gott.

Das 10. Geschlecht wird im alten Wissen, von der „Sintflut“ heimgesucht.

„Noah“ im Wort-Wissen überlebt die Sintflut, seine Nachbarn ertrinken.

Jegliches Geschehen in der Bibel findet gerade im „Hier und Jetzt“ statt.

Leben wir zur Minute im, mit dem 10. Geschlecht???

 

 

47. Impuls

Der „bekannte Verstand“ des Menschen

<Bekannt> meint: So müssen die „meisten Menschen“ zur Stunde denken. 

 

Ein Baby kam in den vergangenen 100 Jahren (Größenordnung, keine Genauigkeit) zur Welt.

Der Verstand, das Denken, die Wahrnehmung durch die fünf Sinne, alles ist noch eingebettet in die „Ewigkeit“.

Das neugeborene Baby „besitzt“ noch kein polares Bewusstsein. Erst mit der Zeit geschieht eine Bewusstseins-Wandlung hin zur polaren Welt.

Eine wunder-volle Eigenschaft der Schöpfung, dass Baby langsam über die Brücke „Ewigkeit zur polaren Welt“ zu führen. Damit der <Schreck> für das neugeborene Baby nicht so groß wird.

Das neugeborene Baby wird erst mit der „Zeit“ aus der „Ewigkeit“ in diese Welt gezogen. Diese polare Welt zieht das Neugeborene, mit der Zeit, förmlich in die materiellen, stofflichen Formen – <Er-zieh-ung>.

Der Verstand des Babys vergisst mit der Zeit seine Herkunft – die „Ewigkeit“. Das alte Wissen er-zähl-t von dieser Wandlung in der Symbolik „Oberlippe“ und „Unterlippe“ des Menschen. Die Oberlippe, die Ewigkeit (getrennt), kein Früher oder Später, und die Unterlippe für unsere Welt (duchgängig), Vergangenheit und Zukunft.

Das Gehirn des Babys mit seinem Verstand, seinem Denken, ist leer. Außer: Die Überlebensinstinkte wohnen schon mit im Gehirn.

 

Der Verstand, das Denken des heranwachsenden Menschen, vom Babyalter an, wird nun in bestimmte Denkrichtungen erzogen, von Außen gezogen. In die zur Stunde, in dieser Kultur, in diesem Staat herrschende Denkwelt. 

Ohne „Wenn und Aber“. Sollten die Eltern des Babys nicht „mitspielen“, bekommen sie von den <Kontrolleuren>  der  herrschenden Denkwelt <Prügel>, erfahren eine <Züchtigung> ihres Denkens.

Soviel zur „Selbstbestimmung“ eines Menschen!

 

Die zur Stunde vorherrschende Denkwelt findet sich in allen Lebensbereichen, innerhalb einer Kultur, eines Staates wieder. In ALLEM!

Ob „Verhaltensweisen im Kindergarten“, ob Schul- und Studiumsystem (Verhalten und Lerninhalte), ob „In sein“ in der Jugend, ob in der Arbeitswelt, ob in der Freizeitgestaltung, ob das „Älterwerden“ mit den vorgegebenen Verhaltensweisen, ob das „Sterben und der Tod“ eines Menschen“, ob das „Verhalten“ eines Menschen nach dem Tod eines Mitmenschen. In Allem liegt die „vorherrschende Denkwelt“ zur Stunde.

Das „Praktizieren müssen“, der zur Stunde herrschenden Gedankenwelt erleben wir in der Wirtschaft, in der Finanzwelt, in der Politik, in kulturellen Bereichen, in Sportveranstaltungen, in der Medienwelt, die Liste im Detail würde ein Bibliothek füllen.

Dies ist „bekannte Verstand“ des Menschen.

<Bekannt> meint: So müssen die meisten Menschen zur Stunde denken und leben. 

Was ist nun aus dem Baby aus der „Ewigkeit“ geworden?

Bei den meisten Menschen ist <das Denken und das Bedenken>, ihre Gedankengänge, zur Stunde in allen Lebenssituationen „besetzt“ von der <bösen 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1+4. Dies nennt das alten Wissen: Gefangenschaft, Gefängnis oder Knechtschaft des Menschen in unserer Welt.

Die Meisten: Eine kleine Gruppe, immer größer werdend, <spielt> nicht mehr mit.

LEIDER: Die „Nicht-mehr-Mitspieler“ müssen höllisch (<böse 4>) aufpassen, denn die „Kontrolleure“ der zur Stunde herrschenden Gedankenwelt treiben weiter ihr Unwesen – Wesen (<Schedim>) halt.

Den „bekannten Verstand“ des Menschen, mit seiner Gewohnheits-Eigenschaft,  <befeuern> diese Wesen mit <böse 4>-Themen-Wiederholungen, mit angstschürenden <böse 4>-Welt-Themen, mit rationalen, logischen Erklärungen der <bösen 4>-Welt.

Der „bekannte Verstand“ mit seinen Denkmöglichkeiten der <böse 4>-Welt.

 

Die „Nicht-mehr-Mitspieler“ müssen fürsorglich auf ihre Denk-Gewohnheiten achten!

Der zur Stunde „bekannte Verstand“ führt niemals auf den Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

46. Impuls

Früher oder Später

Die Geschichten in der Bibel muss der bekannte, manipulierte Verstand des Menschen als historisches Geschehen lesen.

Bei dieser Lesart zieht Moses aus Ägypten mit seinem Volk in die Wüste, um nach dem Durchzug ins „gelobte Land“ zu gelangen. Dabei werden Zahlenwerte als „Jahreszahlen“ gelesen.

 

Das alte Wissen er-zähl-t uns, dass wir die Geschichten der Bibel auch anders lesen können!

Es gibt auch ein „anderes Lesen“ der Texte in der Bibel, ein Lesen mit dem Wissen um die „göttliche Ursprache“.

 

Beim Lesen der Texte der Bibel mit der Ursprache,  muss folgendes Beachtung finden:

Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

 

Und es gibt kein „Früher oder Später“ in der Bibel, 

und es findet genau <JETZT> statt, in diesem Augenblick, während du diese Zeilen liest, in und um dich herum.

Und es gilt das Prinzip – nicht das Gesetz! –  „Wie OBEN so UNTEN“ zu beachten.

Die Geschichten, die wir als „OBEN“ lesen, müssen somit auch im „UNTEN“, in unserer Welt, analog vorhanden sein.

 

Legen wir unseren Blick gedanklich zuerst nach „OBEN“:

Dort gibt es das Paradies, den Garten in Eden.

Die Eigenschaft, der Zustand des Paradieses ist „Einheit“, die Ewigkeit.

Im Paradies wohnen Adam und Eva.

Zwei Bäume stehen im Paradies.

Das Paradies hat noch eine „Mitbewohnerin“: Die Schlange.

Und die Empfehlung Gottes „schwebt“ mit im Paradies: Esset nicht vom „Baum der Erkenntnis“!!!

Was weiter „geschichtlich“ geschah, ist, denke ich, den meisten Menschen bekannt…

 

Nun legen wir unseren gedanklich Blick nach „UNTEN“:

Paradies? Unsere fertige, vollkommene, vollendete, göttliche Welt. In unserer Welt wohnt das göttlich „Verborgene“ mit. Der „Baum des Lebens“ ist mit in unserer Welt anwesend.

Die Eigenschaft „Einheit“? Das Schöpfungsprinzip 1:4 wohnt mit auf Erden für den Menschen.

Wen oder was meint Adam? Die untere Seele des Menschen in dieser Welt.

Was ist mit Eva? Die Geistes-Eigenschaften des Menschen, siehe Bewusstseins-Ebenen, auch unser Denken. 

Zwei Bäume? Der „Baum des Todes“, die <böse 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4,

und der „Baum des Lebens“, die <gute 4> verbunden mit der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 sind in dieser Welt.

Die Schlange? Die mögliche Eigenschaft im Menschen, sich im „Außen“, in dieser Welt, verführen zu lassen. Vom „Baum des Todes“ zu naschen… 

Die Empfehlung Gottes? Nehme die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, nehme vom „Baum des Lebens“ in dieser Welt. Wenn nicht, entfernst du dich aus dem „Paradies auf Erden“.

 

Der Mensch hat auf Erden die, seine Wahl: 

Sich vom „Außen“ verführen zu lassen, zur <bösen 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu gehen.

OBER: Der Mensch widersetzt sich den verführerischen Angeboten im Außen, läßt seine Eigenschaft „Schlange“ in sich ruhen, mit seiner <Eva>, und geht den Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 in Richtung Paradies auf Erden.

„Wie OBEN so UNTEN“ ! und kein „FRÜHER oder SPÄTER!“, denn es findet in dieser Sekunde im Menschen statt.

 

 

45. Impuls

Das Knie des Menschen

Der urhebräische Wortstamm des Knies des Menschen besitzt den Zahlenwert <2 – 200 – 20>, was im alten Wissen auch „Segen, segnen“ bedeutet.

Symbolisch: Beim Segnen muss er – der Mensch – knien, auf die Knie gehen.

Die Knie des Menschen erzählen uns von der <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, als Muster der Schöpfung.

Bis zum Knie sind es zwei Teile: Rumpf und Oberschenkel.

Unterhalb des Knies sind es wiederum zwei Teile: Unterschenkel und Fuß.

Das Knie selbst symbolisiert im alten Wissen die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

Unser Bein mit seinem Knie möchte uns von dem Schöpfungsprinzip 1:4, als Muster der Schöpfung, er-zähl-en.

Knie-Verletzungen: Siehe mein Buch „Tränen der Seele“.

Das Urmuster des urhebräischen Wortes „Segen“  meint „Überleitungskräfte“.

Zahlenwert <2>: Das Wort-Wissen ist mit im Haus, diese Welt.

Zahlenwert <200>: Erwache aus der <nur 4>, damit findet in dir eine „Neugeburt“ statt.

Zahlenwert <20>: Mit deiner inneren Stärke.

Lasst uns „auf die Knie“ gehen…

 

 

44. Impuls

Das Trinken

Das „Trinken“ des Menschen wird im alten Wissen symbolisch mit <Wasser trinken> verbunden.

Wasser ist im alten Wissen unsere „Raum- und Zeit-Welt, auch als „Wasserwelt“ beschrieben.

Die Symbolik des 13. urhebräischen Buchstabens, Zeichens, die <mem>, mit dem urhebräischen Zahlenwert <40>, bezieht sich auf diese, unsere Wasserwelt.

Wir leben zur Stunde in der <Wasserwelt>, wir leben im Wasser, im Exil, in der Verbannung aus dem <Paradies>.

Der Mensch ist in der Verbannung, in der <40>, im Wasser, um die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1+4 zu suchen und zu leben.

Dem <Wasser> von „Gott“ beigemischt, liegt verborgen die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Mensch kann in seinem Leben, das von den <Schedim>  „verschmutzte“ Wasser (<böse 4>) trinken, oder das <nur 4>-Wasser trinken. In beiden Fällen wird der Mensch <ertrinken>.

Und der Mensch kann seinem zu trinkenden Wasser die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 „beimischen“.

Im alten Wissen wird dieses Wasser (Wasser plus <1>) „süsses Wasser“ genannt.

 

 

43. Impuls

Tun

„Tun“ meint im alten Wissen das Handeln des Menschen.

Hier ist nicht das Denken und das Sprechen des Menschen gemeint.

Sondern sein Gehen und Stehen, sein Holen und Bringen, sein „sich bewegen“.

Nicht die Gedanken oder das Sprechen des Menschen sind im alten Wissen entscheidend, sondern das Handeln des Menschen.

Das <Tun> des Menschen bringt, zeigt die Entscheidung.

Die Entscheidung für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

42. Impuls

„Im Namen der verborgenen, ursprünglichen, göttlichen Wunder“

Für den <Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht> des Menschen:

In unserer Welt, in der 4. kabbalistischen Welt <assia>, gibt es am Menschen kein Körperteil und im Außen keine „Dinge“, ob Tier, Pflanze, Stein, etc., die nicht <Ausdruck> und <EIN-Sicht> in die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 sind.

In „ALLEM“, was der Mensch wahrnimmt, und in allen Handlungen, die der Mensch ausführt, <soll> der Mensch die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 mit einbeziehen.

Das „Verschenken der ausgesprochenen Worte“ eines Menschen an der Grenze, am Übergang zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, sind von großer Bedeutung für den Weg zum Verborgenen.

Der Mensch <soll> auch durch das „Aussprechen seiner Gedanken“ die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 nicht zerreissen.

Der Tisch ist für den Menschen gedeckt, die vollendete 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wurde von Gott auf Erden „serviert“, die <Mahlzeit>, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, kann vom Menschen, in seiner Welt, gegessen werden.

 

 

41. Impuls

Der Träumende

Als ein „Träumender“ wird im alten Wissen ein Mensch bezeichnet, der die „Wunder Gottes“ auf Erden sieht und erkennt.

Im alten Wissen wird der Begriff „Traum“, ob im Schlafbewusstsein oder Wachbewusstsein des Menschen, für die gesamte Thematik „Schöpfungsprinzip 1:4“ verwendet.

„Wunder Gottes“ meint: Die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Das Verborgene, das Ewige in dieser unserer Welt.

Der „Träumende“ <beleuchtet> mit seinen „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ die Welt und lässt den „verborgenen Verstand“ für sich „arbeiten“.

Als ein „Nicht-Träumender“ wird im alten Wissen ein Mensch bezeichnet, der nur mit seinem „bekannten Verstand“ die Außenwelt wahrnimmt.

Ein „Nicht-Träumender“ sieht und erlebt nur die <böse 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Ein „Nicht-Träumender“ lebt vor der Schwelle, in der <bösen 4> oder in der <nur 4>-Welt.

 

 

40. Impuls

Das Magengeschwür

Der Magen, im alten Wissen, hängt mit der Verarbeitung des „äußeren“ Lebens eines Menschen zusammen.

Ein Geschwür, wie auch das Krebsgeschwür, symbolisiert im alten Wissen, die <böse 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Wenn der Magen ständig das äußere <böse 4> oder <nur 4>-Leben eines Menschen „verarbeiten“ muss, kann ein Geschwür im Magen entstehen.

Siehe Buch: „Tränen der Seele

Bei weiterem „äußeren“ Essen der <bösen 4> oder <nur 4> durch den Menschen, ist eine chronische Gastritis (Magenschleimhautentzündung) nicht selten die Folge (siehe auch 45. Impuls).

Auch die Behandlung, eine Therapie (äußeres Leben) durch einen <böse 4>- oder <nur 4>-Mediziner können die Magenschleimhautentzündung hervorrufen.

Es gibt Alternativen!

 

 

39. Impuls

Die Zunge

Die Zunge ordnet das Wort, die Sprache des Menschen.

Die Laute und die Selbstlaute werden mit der Zunge geformt.

Die Zunge verteilt das Essen, 

die Zunge bringt ein System in das Aufnehmen der Nahrung.

Mit dem Berühren des Gaumens durch die Zunge beim Essen, werden wichtige „Transportmittel“ dem Essen hinzugefügt, 

der Speichel nämlich.

Ohne Speichel kann der Mensch nicht essen, der Speichel begleitet das Essen, 

die Verdauung braucht den Speichel, Wasser im Mund, der Speichel ist süß, 

Im alten Wissen zeigt „die Form der Zungenoberfläche“ und der „Belag“ der Zunge die Heilungsansätze eines Menschen.

 

 

38. Impuls

Der Affe

Als <Affe> wird im alten Wissen ein Mensch ohne Seele bezeichnet.

 

Die <Affen> wollen um keinen Preis der Welt die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 ihr Eigen nennen.

In anderen geschichtlichen Einkleidungen, im alten Wissen, werden die <Affen> <Schedim> genannt.

 

Der <Affe> liebt die Entwicklung der <bösen 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Sein Ansinnen: Noch mehr <böse 4>, noch mehr <böse 4>, noch mehr <böse 4>.

 

Die <Affen> wohnen in den biblischen Orten <Kusch> und <Saba>.

<Kusch>, ein Ort, in dem die Knechte der <bösen 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wohnen (siehe Bibelkurs „GENESIS“).

<Saba>, ein Ort, in dem die Knechte der <bösen 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wohnen.

 

 

37. Impuls

Ägypten, unsere Welt

Ägypten, im alten Wissen mit dem urhebräischen Zahlenwert <400>.

Das biblische Maß unserer Welt ist der Zahlenwert <400>.

Der „bekannte Verstand“ des Menschen wird den Begriff <Ägypten> geographisch dem Land/Staat „Ägypten“ zuordnen. 

Beim Entkleiden der Bibel handelt es sich bei dem Wort <Ägypten> nicht um ein Staatsgebiet, sondern um „Dinge“, die der Mensch in dieser Welt vorfindet:

Nämlich um bestimmte <Charaktereigenschaften> von Mensch und Welt.

 

Deshalb: Lese nicht, was geschrieben steht – entkleide!

 

Jeder Menschen lebt zur Stunde symbolisch in <Ägypten>, in dieser Welt, mit den „Dingen“ und Charaktereigenschaften des biblischen <Ägyptens>.

„Dinge“ meint: Die stoffliche Welt, die Materie, der Körper des Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, Luft und Wasser, Sonne, Mond und Sterne, usw.

 

Die Charaktereigenschaften des biblischen <Ägyptens>, somit in unserer stofflichen Welt:

Der Herrscher, der <König> über das Land <Ägypten> ist <Pharao>. 

 

Der Begriff <Pharao> er-zähl-t uns im alten Wissen von der Charaktereigenschaft:

„Die Frucht, die Frucht macht“, die Eigenschaft des „Baumes der Erkenntnis“ im Paradies, die endlos scheinende Entwicklungskraft des Menschen, eine ungebändigte Entwicklungskraft im Menschen und der Welt.

Die Philosophie des <Königs von Ägypten> ist, die „ungebändigte Entwicklung“ von Mensch und Welt – ohne Rücksicht auf Verluste – zu beherrschen und zu nutzen.

Gebändigte Entwicklung: Siehe <gute 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die „ungebändigte Entwicklung“: Noch größer, noch besser, noch höher, noch weiter, noch schneller …

Jeder Mensch und jedes „Ding“ hat sich der „Philosophie“ des <Herrschers Pharao> in <Ägypten> unterzuordnen.

 

<Pharaos> größte Ziele sind die „Super-Entwicklung“ (unendliche Entwicklung in <Ägypten>, in unserer Welt), die „Super-Wesen“, die „Super-Menschen“ (im alten Wissen als <Affen> beschrieben) und „Super-Dinge“ um sich haben. 

Dies umfaßt auch Menschen mit dem Wahn der „Selbsterlösung“. Dadurch kommen sie nicht auf den Gedanken der symbolischen „Gotterlösung“.

Im alten Wissen wird dieses „Super“, die „Super-Entwicklung“, die <böse 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, genannt.

 

Für die Umsetzung der Philosophie des <Herrschers Pharao> in <Ägypten> gibt es „Mit-arbeiter“ und „Aufpasser“: 

<Schedim> (seelenlose Wesen) und Dibbuk, gefangen genommene Menschen, die ausschließlich für die Philosophie „ungebändigte Entwicklung“ des <Herrschers Pharao> in <Ägypten> arbeiten, leben.

 

Im biblischen Ägypten werden die „Erstgeborenen getötet“.

Erstgeborene meint im alten Wissen: Erste aufkommende Gedanken an die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Schon erste aufkommende Gedanken an die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, müssen von den <Schedim> und <Dibbuk> in <Ägypten>, in unserer Welt, laut <Pharao> „getötet“ werden. 

 

Auch ist es in <Ägypten> dem Menschen verboten, aus <Ägypten> „auszuwandern“, „weg zu ziehen“. Hat der Mensch es doch geschafft, sich auf den Weg zu machen, in die <Wüste> zu gehen, was „eigentlich“ in <Ägypten> verboten ist, muss der geflohene, ausgezogene Mensch mit allen Mitteln und mit aller Kraft wieder zurück nach <Ägypten> geholt werden.

Es gibt noch jede Menge weitere Gesetze, die <Pharao> in <Ägypten> erlassen hat… Zum Beispiel: In „seinem“ <Ägypten> darf nur logisch, wissenschaftlich, rational gedacht werden (siehe Kurs „Der Weg durch den Tempel“).

Die Philosophie, die Charaktereigenschaften und die Gesetze <Pharaos> in <Ägypten> nennt das alte Wissen <4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

<Auszug aus Ägypten> meint: Der Mensch erkennt <Pharao>, die „ungebändigte Entwicklungskraft“ in <Ägypten>, unsere Welt, nicht mehr als <König der Welt> (die Maßstäbe der bösen Entwicklung) an.

Der Mensch erkennt die Maßstäbe der bösen Entwicklung (<König der Welt>) in sich und außerhalb von sich nicht mehr an.

Der Mensch hat die <Kleider Pharaos> in <Ägypten> (urhebräischer Zahlenwert <400>) ausgezogen.

Der <Auszug aus Ägypten> bedeutet für den Menschen, ein sich „auf den Weg machen“ zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

<Ägypten>, unsere Welt, wurde von Gott gemacht und vollendet – „am Ende des 6. Schöpfungstages“- symbolisch: Freitag, 18.00 Uhr.

„Vollendet“ meint: Es wohnt im 7. Tag der Schöpfung, unsere Welt, das <Ursprüngliche> mit in <Ägypten>.

Dieses <Ursprüngliche> ist die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

Dieses <Ursprüngliche> darf der Mensch laut <Pharaos Gesetzen> unter keinen Umständen in <Ägypten> suchen.  

Das Suchen der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 vom Menschen, in dieser Welt, wird im alten Wissen als <Auszug aus Ägypten> beschrieben.

 

Die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wird im alten Wissen mit den Worten beschrieben:

Das „Verborgene“ in ALLEM, die Ursprünglichkeit in dieser Welt, die Ewigkeit in dieser Welt, Gottes Welt in dieser Welt , das Ur-Licht, die Funken in den Schalen, usw. – siehe auch 27. bis 30. TUN-Impuls.

In jedem Körperteil des Menschen, in jedem „Ding“, ob Tier, Pflanze, Stein, etc. in unserer Welt, wohnt die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. In ALLEM!!!

Dieses „Mitwohnen Gottes“ in unserer Welt, wird im alten Wissen <gute 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, genannt. 

 

Zur Erinnerung:

Die <böse 4> ist die „Super-Entwicklung“ durch die <Affen>.

Die <4> oder <nur 4> ist das von <Pharao> „besetzte“ <Ägypten>.

Die <gute 4> ist das „Mitwohnen Gottes“ in dieser Welt.

Beim <Auszug aus Ägypten>, beim Suchen der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, wird der Mensch der „ursprünglichen, verborgenen Welt Gottes“ wieder begegnen (siehe „Im Namen der verborgenen, ursprünglichen, göttlichen Wunder“ in unserer Welt).

Der Mensch wird bei seinem <Auszug aus Ägypten> die „Wunder Gottes“, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 in ALLEM wieder sehen lernen, zum Leidwesen <Pharaos>.

Ja, auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, geschehen neben den <inneren> Wundern auch <äußere> Wunder. 

 

Die <gute 4>-Entwicklung in <Ägypten> ohne <Pharao>:

Die gesunde „Zellteilung“ des Körpers, eine Zelle gibt der anderen ohne Rückforderung, auch „Liebe“ genannt.

Die natürlichen, nicht genmanipulierten „Dinge“ in <Ägypten>.

Symbolisch: Der „natürliche Jahreslauf“ von Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Der natürliche Kreislauf aller „Dinge“, ohne das Mitwirken von <Pharao>.

Die von Gott gegebene „natürliche Entwicklung“ in unserer Welt, in <Ägypten>. Auch dies ist ein „Wunderwerk“.

 

Viel Freude beim Wundern!

 

 

36. Impuls

Die Kuh

Urhebräisch <phar>, mit den Zahlenwerten <80 – 200>.

Die Kuh hat  im alten Wissen mit „Frucht“ und „Fruchtbarkeit“ zu tun. Mit Entwicklung und Wachstum.

Die Kuh symbolisiert die Eigenschaft des „Baum des Todes“ im Paradies (Garten in Eden), ist „Frucht“ und „Fruchtbarkeit“ 

Der Baum der Frucht ist und Frucht macht.

 

Kuh, <phar>, mit der Wortsinn-Verwandtschaft <80 – 200> zu „Phar-ao“ <80 – 200 – 70 – 5>  und „Frucht“ (Urhebräisch <pri>) <80 – 200 – 10>. 

Die Kuh gehört, wie das Rind, <bakar>, mit den Zahlenwerten <1 – 100 – 200>, im alten Wissen in die Tierfamilie „Stier“, in jeweils anderen Ebenen..

 

Was hat die Kuh mit dem Pharao (dem König Ägyptens) und mit der Frucht gemeinsames im alten Wissen?

Mit Vielheit, Viel-Werdung, mit Entwicklung der <bösen 4> und <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Kuh-Entwicklung : Größer, Besser, Schöner, Weiter, Höher, etc.

 

Josefs Traumdeutung von Pharaos Träumen: Die fetten Kühe werden von den mageren Kühen verzehrt. Fett meint hier: Der Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Kühe im Traum des Menschen bedeuten: Die Entwicklung der <bösen 4> oder <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 in seinem Leben beachten. 

 

Die Zahlenwerte <200 – 80> haben im tieferen Sinne mit dem Wortstamm „Heilung“ (Urhebräisch <rofe>, mit den Zahlenwerten <200 – 80>) eine Verbindung.

Die „Rote Kuh“:

Rot, die „nur Körperseite“ des Menschen, ohne Seele.

Die rote Kuh des Menschen muss im „Einweihungsgeschehen“ im Norden <geschlachtet>, <verbrannt>  werden.

Die Asche der „Roten Kuh“ wird aufgehoben und mit „lebendem“ Wasser zusammengebracht.

Die  Asche, „nur Körperlichkeit“ – ohne Pharao, die <nur 4>, wird mit der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 verbunden.

Für die Heilung der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 des Menschen.

 

 

35. Impuls

Der Hirsch

Urhebräisch <zwi>, mit den Zahlenwerten <7 – 2 – 10>.

Im alten Wissen wird der Charakter des Hirsches symbolisch wie folgt gedeutet:

„Er ist da, bevor man es merkt“.

Der Hirsch, auch als der schnelle Botschafter, der die Botschaft bringt, im alten Wissen beschrieben.

 

Zahlenwerte: In der <7> (der 7. Tag der Schöpfung) und <2> (Polarität, unsere Welt) ist die <10> (die Hand von oben) mit anwesend.

 

Im alten Wissen wird der Hirsch charakteristisch mit dem Erlöser verglichen.

Der Erlöser meint: Die Eigenschaft im Menschen, den Weg der Erlösung (die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4) gehen zu können.

Der Eigenschaft „Erlöser“ steht die Eigenschaft „Satan“, Verführung im Menschen, gegenüber.

 

Hast du deinen <Hirsch> in dir am heutigen Tage schon bemerkt?

 

Vielleicht gibt uns der Rothirsch, die Farbe <Rot> ist im alten Wissen die Himmelsrichtung <Norden>, Einsicht in das Einwweihungsgeschehen auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Der Mensch muss auf seinem Weg den Norden „besuchen“.

Symbolisch: Hirsche ziehen den Schlitten des Weihnachtsmannes.

 

 

34. Impuls

Das Nadelöhr – Der urhebräische Buchstabe <Kof>

Das 19. Zeichen

Bedeutung „Nadelöhr“

Zahlenwert <100>

Übergangsbuchstabe: Von der 10er in die 100er Reihe.

Das Wort <kof> in Zahlenwerten: <100 – 6 – 80> = <186>

Gesamtwert: Zahlenwert <186>

Verborgener Wert [durch Weglassen des 1. Zahlwertes (hier Zahlenwert <186>)] vom Gesamtwert (hier Zahlenwert <100>):

ergibt Zahlenwert <86>.

Athbasch-Wert (Gegenwert: Jedes Ding hat ein Gegen-Ding): Gegen-Zahlenwert <4>

Kabbalistischen Welten: 3. Welt, <jezirah> und 4. Welt, <assia>, unsere Welt, die Welt des Tuns, als Übergang.

 

Das Prinzip des Zahlenwertes <100>:

Die <kof> das Nadelöhr.

Das Nadelöhr beschreibt die Größe des Übergangs vom <Diesseitigen ins  Jenseitige> für den Menschen.

Der Übergang vom <Diesseitigen ins Jenseitige> im Diesseitigen, in unserer Welt, in <assia>.

Der Übergang in eine neue Phase im Leben eines Menschen: Das „Weggehen“ von der <nur 4-Welt> und das „Hingehen“ zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die <kof> er-zähl-t vom „Schwellenübertritt“ mit dem Zahlenwert <100 – 6 – 80>

Der Zahlenwert <100> meint: Übergang vom <Diesseitigen ins Jenseitige> im Diesseitigen.

Der Zahlenwert <6> meint: Mache eine Verbindung, „hake“ dich ein, mache ein „UND“.

Der Zahlenwert  <80> meint: Das <Sprechen> im Diesseitigen über das Jenseitige.

 

Der Übergang:

Über die diesseitige Welt, ohne 1+4 Anbindung, biblisch betrachtet, „lachen“.

Das „Relativieren“ der <nur 4-Welt>. Es gibt in unserer Welt, <assia>, auch das“Jenseitige“ in und um den Menschen herum.

Mit den Fragen WER? und WAS? das Verborgene in dieser Welt suchen und finden.

Die „Suche“ nach dem <Jenseitigen im Diesseitigen>.

Das „Befreien“ des Verborgenen (des Ur-Lichts) im ALLEM.

Das „Erkennen“ der göttlichen Wunder im Leben eines Menschen.

Eher kommt ein Kamel („durch sich-fort-bewegen“) durch ein Nadelöhr (Übergang vom <Diesseitigen ins Jenseitige> in unserer Welt) als ein „Reicher“ (<böse 4> und <nur 4>, reich an <nur 4>, äußere Welt) in den Himmel (ins Jenseitige). Das Wort „eher“ bitte als Verhältniswort lesen.

Die <kof> gehört mit in die Zahlenwerte-Reihe: <1 – 10 – 100 – 1000>.

Urhebräische kabbalistische Numerologie (Zahlenwert <19>): Gehe den Übergang vom <Diesseitigen ins Jenseitige> im Diesseitigen, in unserer Welt, in der Welt <assia>, dadurch erlebst du das „Glück und die Freude“  der 1+4 Anbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

33. Impuls

Die Wasser-Wellen 

Wellen gehören einfach zum Meer. Sie werden durch Wind oder von unterseeischen Erdbeben, Erdrutschen oder Vulkanausbrüchen erzeugt. 

Das Wasser wird durch den Wind bewegt und dadurch entsteht eine Welle.

 

„Wasser“ heißt im Urhebräischen <mem>, mit den Zahlenwerten <40 – 40>.

Bedeutet im alten Wissen „unsere Raum- und Zeit-Welt“.

Der urhebräische Zahlenwert <40> meint unsere Raum- und Zeit-Welt.

 

„Wind“ heißt im Urhebräischen <ruach>, mit den Zahlenwerten <200 – 6 – 8>,

bedeutet im alten Wissen <Wind, Geist, Bewegung>.

<ruach> ist auch eines der „Seelengewänder“ des Menschen in der Bibel.

Der urhebräische Zahlenwert <200> meint: Die Hauptsache des Jenseitigen im Diesseitigen, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der urhebräische Zahlenwert <6> meint: <Sich entscheiden und verbinden>.

Der urhebräische Zahlenwert <8> meint: Es gibt eine „andere“ Welt in unserem Leben. Das „Jenseitige“ im Menschen. 

Der „Wind“ er-zähl-t uns vom „Das Verbinden der Hauptsache im Diesseitigen mit dem Jenseitigen“.

 

„Welle“ 

Die urhebräische Hieroglyphe für die <mem> ist eine Welle, als wogendes Wasser.

Das <M> in der deutschen Schreibschrift-Schreibweise erinnert noch an eine Welle.

Bezogen auf die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 bedeutet „Welle“ im alten Wissen: 

Das „Aktiv werden“ in der Wasserwelt, treffe deine Entscheidung, um die Hauptsache im Diesseitigen mit dem Jenseitigen“ zu verbinden.

 

 

32. Impuls

Beth-lechem (Bethlehem)

Aus dem Urhebräischen übersetzt: <Haus des Brotes>, wo das Brot fertig ist, das Brot kommt aus der anderen Welt. Gott hat das Brot für den Menschen gemacht.

Der Bäcker macht in der Traumdeutung Josefs im alten Wissen das Brot selbst.

Das Ego des Bäckers, des Menschen, meint, er habe das Brot selbst gefertigt. Das Brot des Bäckers stammt vom „Baum der Erkenntnis“. Das <nur 4-Brot>. Deshalb wird der Bäcker im alten Wissen auch „aufgehangen“.

Im alten Wissen gibt es symbolisch zwei Arten von Brot:

Das „Brot“ dieser Welt, das <nur Diesseitige>, die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das „Brot“ des Jenseitigen, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. Vom „Baum des Lebens“.

In Bethlehem ist das Brot bereits fertig:

Zufällig wird „Jesus“ im <Neuen Bund> (NT) in Bethlehem geboren und nicht in einer anderen Stadt.

 

 

31. Impuls

Begegnungspunkte

Alles, was dir begegnet – Menschen, Natur, Dinge, was du liest und hörst –

alles nimmst du in dir auf.

Dies nennt das alte Wissen „Begegnungspunkte“.

Es geht durch dich hindurch und wird eine „Einheit“ mit dir!

Ist dein Wein (dein äußeres Essen und Trinken) verunreinigt durch die <böse 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, oder ist dein Wein rein, sauber?

<Sauber> im Sinne des Weges auf der 1+4 Anbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Prüfe am heutigen Tag die Herkunft deines „Weines“!

 

 

30. Impuls

Das Befreien der Funken – Das urhebräische Wort <tikkun>

„Befreiung der Funken“ (siehe 27. und 28. TUN-Impuls)

Das urhebräische Wort für die „Befreiung der Funken“ aus den Schalen heißt <tikkun>, mit den Zahlenwerten <400 – 100 – 6 – 50>.

Der Zahlenwert er-zähl-t uns von der 4+1 Verbindung (<400 – 100>). 

Die „Befreiung des Funken“  aus den Schalen, aus der Umhüllung, aus der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Funke, das Verborgene, das Ur-Licht, im (Körper) und um den Menschen herum. (siehe 28. TUN-Impuls).

Für die „Befreiung des Funken“  aus den Schalen, aus der Umhüllung, hat Gott für den Menschen „Begegnungsmomente“ für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 „eingerichtet“ (siehe 10. TUN-Impuls). 

Die <1> und die <4> müssen zusammen gebunden werden, dass daraus die <5> entsteht. Der Zahlenwert <5> beschreibt den <Sinn des Lebens> eines Menschen auf unserem Planeten.

Im alten Wissen wird die <Befreiung der Funken> und das <Binden der 1 mit der 4> als „Wunder“ bezeichnet. 

In jedem Moment kann der Mensch die <1> mit der <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, mit dem Wissen aus „Im Namen der Wunder“, verbinden.

 

 

29. Impuls

Die Schalen

Auch Hüllen, Umhüllung, Scherben der Gefäße im alten Wissen genannt.

Durch den Bruch der Gefäße sind die Schalen entstanden (siehe 27. TUN-Impuls).

Das urhebräische Wort für Schalen als Einzahl ist <klippah>, mit den Zahlenwerten <100 – 30 – 10 – 80 – 5>.

Das Wort für die Mehrzahl ist <klippoth>, mit den Zahlenwerten <100 – 30 – 1 – 80 – 1 – 6 – 400>.

Der Zahlenwert er-zähl-t, die <1>, das Verborgene, muss mit der <400>, unsere Welt, verbunden (<6>) werden.

Die Schalen alleine sind die <Vielheit> ohne die <Einheit>. Doch wohnt verborgen in den Schalen die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Schalen alleine, ohne das Verborgene betrachtet, ist die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Schalen liegen vor der Schwelle, in der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Im alten Wissen gibt es zwei Arten von Schalen:

„Aufgeweckte Schalen“, 

bei denen der Mensch, das Verborgene, den Funkn, gesucht, gefunden und den Funken herausgeschält hat.

„Schlafende Schalen“, bei denen der Mensch den Funken hat liegen lassen. 

Nicht gesucht, nicht gefunden.

Der Mensch hat den Funken aus den Schalen nicht herausgeschält.

Der Mensch „muss“ aus den Schalen, aus der Umhüllung, aus der Vielheit, den Funken, das Verborgene, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, herausschälen.

Der Mensch, der in der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 denkt, lebt und handelt erzeugt weitere Schalen, Umhüllungen, im Menschen und um ihn herum. Dies nennt das alten Wissen: Ungesunde Entwicklung.

Diese <nur 4-Umhüllungen>, <nur 4-Schalen>, diese Vielheit machen den Mensch krank. Ob körperlich, geistig oder seelisch.

Bei der Heilung eines Menschen ist es wichtig, dass die Schalen von ihm entfernt werden.

Im alten Wissen hat eine „Nierenerkrankung“ mit dem <nur Essen der Schalen> zutun. 

 

 

28. Impuls

Die Funken

Der Funke als Teil des ewigen Lichtes.

Die Herrlichkeit Gottes.

Das urhebräische Wort für Funke ist <nizuz>, mit den Zahlenwerten <50 – 50 – 90>.

Die Zahlenwerte <50 – 90> er-zähl-en, dass es sich bei dem Funken nicht um eine irdische „Sache“ handelt, kein Zahlenwert <4 – 40 – 400>.

Die Funken sind das „Verborgene“ aus dem Ursprung. Es ist das Ur-Licht (siehe 27. TUN-Impuls).

Die Funken „ummanteln“ die Schalen.

Die Funken kommen mit in diese Welt durch den „Bruch der Gefäße“ (siehe 27. TUN-Impuls).

Die „Funken“ sind das „Verborgene“ in ALLEM. 

Die Funken sind die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die Funken sind das Göttliche im Menschen, seine eingehauchte „untere Seele“.

Die Funken wohnen in jedem „Dinge“, dass wir durch unsere Sinne wahrnehmen. 

Die Funken wohnen „auch“ im Körper, im Geist und in den Handlungen des Menschen.

Ohne die Funken könnte in unserer Welt nichts existieren.

Im alten Wissen geht es um die „Befreiung“ des Ur-Lichtes, der Funken in ALLEN Dingen. 

Das urhebräische Wort für die „Befreiung der Funken“ heißt <tikkun>, mit den Zahlenwerten <400 – 100 – 6 – 50>.

Der Zahlenwert er-zähl-t uns von der 4+1 Verbindung. 

„ALLES“ bittet uns darum, die Funken, das Verborgene, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, in ihm zu erkennen.

Auch alle „bitteren Dinge“, die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, bitten darum, in ihnen den Funken zu suchen und zu finden.

Die Funken liegen verborgen, „versteckt“ in ALLEM, was dem Menschen in seinem Leben begegnet.

 

 

27. Impuls

Bruch der Gefäße

 

Lies nicht, was geschrieben steht – entkleide!

 

Das Ur-Licht im Ursprung,

strahlt aus dem Ursprung heraus,

aus den Augen Adam Kadoms (DER Ur-Mensch).

Das Ur-Licht war so stark, dass die Gefäße im OBEN das Ur-Licht nicht „festhalten“ konnten.

Gefäße, auch Krug, im alten Wissen genannt; Urhebräisch <kelim>, mit den Zahlenwerten <20 – 30 – 10 – 40>.

Die Zahlenwerte er-zähl-en uns, wo es hingeht: In unsere Welt (<40>), und welche Aufgabe damit verbunden ist, 

die <1> (<10>) mit der <4> (<40>) zu verbinden. 

Die Gefäße werden und wurden vom Ur-Licht bestrahlt, 

durch diese <Bestrahlung> wurde das Ur-Licht, das Verborgene,  in die Gefäße, in die Umhüllung, „gelegt“,

die Gefäße wurden mit dem Ur-Licht durchtränkt, die <1> mit der <4> verbunden.

Die Gefäße, die Krüge, sind durch die <Strahlkraft> des Ur-Lichtes zerbrochen.

Die <Schalen mit dem beiwohnenden Verborgenen> des zerbrochenen Kruges, werden nach weiterem <Auskristallisieren> unsere stoffliche Welt. 

Unsere stoffliche Welt, (die Schalen mit dem Ur-Licht) ist im „Himmel“ der <Krug mit dem verborgenen Ur-Licht>, der durch die <Strahlkraft> Gottes zu Bruch ging.

In unserer stofflichen Welt besteht ALLES aus diesen Schalen, Umhüllungen.

In den Schalen, den Umhüllungen auf Erden, wohnt mit das Ur-Licht, das Verborgene, die Ewigkeit.

Die Aufgabe des Menschen ist es, dieses Ur-Licht aus dem Schalen zu befreien. Die <1> mit der <4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 zu verbinden.

 

 

26. Impuls

Mahlzeit

Im alten Wissen gibt es zum Einen ein Essen und Trinken für den Erhalt unseres Körpers.

Die meisten Menschen essen ihre Mahlzeit für den Erhalt ihres Körpers.

Die nur 4 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Und zu Anderen eine Mahlzeit, ein Verzehren, ein „zu sich nehmen“, der <Verborgenen Welt> in der äußeren Erscheinungswelt.

Dies ist die Mahlzeit der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Essen, urhebräisch <achol> hat im alten Wissen die Zahlenwerte <1 – 20 – 30>.

Und meint: Im Außen gibt es eine vollendete, göttliche Welt, die der Mensch als „Mahlzeit“ essen kann.

Das urhebräische Wort <kol> mit dem Zahlenwert <1 – 20 – 30> meint <Alles> in unserer Welt mit der <1> verbinden.

Der Mensch „muss“ es nur wahrnehmen können.

Mit dem Wissen von der <Verborgenen Welt> in dieser Welt, kann der Mensch, diese <Wunder-Mahlzeiten> zu sich nehmen.

Und damit die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 herstellen.

So ist es auch bei der „geistigen Mahlzeit“.

 

 

25. Impuls

Die Ohrläppchen 

Ohrläppchen haben im alten Wissen einen tieferen Sinn.

Rechtes Ohrläppchen: <Korban> bringen, das Gott <Näherkommen>, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 leben.

Linkes Ohrläppchen: sich Entfernen vom Sinn des Lebens, nur die 4 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 leben.

 

 

24. Impuls

Götzendienst – NEIN, DANKE!

Wo und wie kannst du am heutigen Tag, den vom Außen dir angebotenen Götzendienst liegen lassen?

Götzendienst meint: Größter, Bester, Höchster, Schönster…

Die „Anbieter“ des Götzendienstes sind im alten Wissen die <Wesen> Schedim und die Dibbuk <Menschen in Gefangenschaft der Schedim>.

Das Nehmen des Götzendienstes hat für den Menschen, bezogen auf die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, Konzequenzen. 

 

 

23. Impuls

Wortalternative für <Traum> Eine Inspiration von Stefanie

Das Wort <Traum> besitzt in der heutigen Zeit eine einseitige Bedeutung, deshalb…

„Jenseitige Anbindungs-Botschaft“ (im Wach- als auch im Schlaf-Bewußtsein) für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

Die „Jenseitigen Anbindungs-Botschaften“ können folgende Inhalte haben:

  • Der „Traum hinter der Schwelle“ möchte dem Menschen „Erlösungswünsche“ der Seele mitteilen.
  • Der „Tagtraum“, die Gedanken aus dem Verborgenen, möchten dem Menschen, den Weg zur 1+4 Verbindung aufzeigen.
  • Im „Tagesgeschehen“ neu eingetretene Lebenssituationen, möchten den Menschen auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 führen.

 

 

22. Impuls

Licht unter dem Scheffel – Eine Inspiration von Elisabeth

Solange wir uns nicht wagen, uns „daneben“ zu stellen (siehe 17. TUN-Impuls), stellen wir unser Licht unter den Scheffel.

Das sich nicht Offenbaren in dem was wir wirklich sind, und was wir tun, und dennoch dieses <Göttliche> heimlich mit in unsere Arbeit in der rationalen Welt einfliessen lassen, mutet sich beim weiteren Nachsinnen merkwürdig an… orientiert am Erfolg in der Aussenwelt, könnte dies bedeuten, sein wahres 1+4 Wesen unter den Scheffel zu stellen und – sollte es einmal eng werden – zu leugnen.

Die <nur 4> hat nichts dagegen, wenn wir den gebeutelten Menschen in der Vielheit so „ab und an“ eine göttliche Wellness bieten. Denn sie braucht fitte Arbeitstiere, die sie, die <böse 4>, am Leben erhält. 

Die bedingungslose Anbindung an die Eins <1>, das sich darin Zeigen, sich Offenbaren, scheint ein Wagnis zu sein. Wir lassen unseren Schutz (die harte Nussschale) fallen. Werden dadurch, aus Sicht des in der Konformität Schutz-Suchenden, verletzlich. 

Wir lassen es zu, dass unsere Abhängigkeit von der Akzeptanz in der Gesellschaft (wird ein manches Mal mit Unabhängigkeit verwechselt), durch die freiwillige Anbindung an das 1:4 Prinzip ersetzt wird. 

Dies kann nicht erzwungen, nur erfahren und dann getan werden. 

Vom Ego wird dies als ein sich Unterordnen, ohne klare Ansage, ob darin sein Überleben gesichert ist, erfahren. Aus seiner Sicht schlicht gefährlich und unbrauchbar!

Doch wenn das Kind (die Erfahrung) da ist, ist es da!

Was du mit ihm tust, ist deine Entscheidung. Du kannst mit der Erfahrung gehen, oder nicht. 

Dafür müssen wir meiner Meinung nach weder einen neuen Glauben, noch neue Glaubenssätze haben, noch Rituale übernehmen, in die wir nicht hineingeboren worden sind.

Auch müssen wir keinen neuen „Guru“ haben. 

Das schlichte, fürsorgliche Sich-Zeigen mit dem, was wir sind, 

in der unumstösslichen Liebe eines heranbrechenden neuen Tages, ist für mich im wahrsten Sinn des Wortes <welt-be-weg-end>!

Ohne Garantie, ohne „Wappnung“ gegen das Scheitern, wohl aber in der Erfahrung der liebenden <All-Eins-Präsenz> für die, die es wagen, die Reise über Limitierungen hinaus zu gehen. 

Die einen ganz aufgehend in einem neuen Umfeld (z. B. von Bernhard), die andern eher als dankbare ‚Schüler auf Zeit‘ und ein Jeder auf seinem individuellen Weg. 

Das kann für mich Stefanies guten Stand im Daneben (siehe 17. TUN-Impuls), in der Hingabe an das Leben, bedeuten.

Berührungsängste abbauen, in Anbindung ins Leben hineinsterben sozusagen.

Auf ein gutes Hineinwachsen in die ureigene Sinnhaftigkeit.

Lasse dein Licht erstrahlen, damit man dich erkennen möge!

 

 

21. Impuls

Brot

Brot wird vom Bäcker mit <Weizen> gemacht.

<Weizen> bedeutet <die Entwicklungskraft des Menschen>.

Wohin entwickelt sich der Mensch?

Zu welcher Speise fühlt sich der Mensch hingezogen?

 

Im alten Wissen gibt es symbolisch zwei Arten von Brot:

Das „Brot“ dieser Welt, das <nur Diesseitige>, die <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Das „Brot“ des Jenseitigen, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

20. Impuls

Pharao – Das Ungebändigte im Menschen

Das ungezähmte Ego als Eigenschaft im Menschen, bezogen auf Körperlichkeit und äußere Welt, die nur Dualität, der Ungebändigte, der gerne Herrscher oder König über die Außenwelt (Ägypten) sein möchte.

Pharao – Die Eigenschaften im Menschen:

Sich nicht unter Kontrolle halten können, wenn ihm die <böse 4> oder die <nur 4> von Außen angeboten wird.

Ohne Zurückhaltung oder Einschränkung, die <böse 4> oder die <nur 4> von Außen nehmen.

 

 

19. Impuls

Der Geschmack „süß“

Der Geschmack „süß“ möchte dem Menschen im alten Wissen folgendes er-zählen: Wenn der Mensch in seinem Leben den Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 geht, sein Leben in der Wasserwelt „süß“ ist.

<Süß> meint: Wenn du den „Baum des Lebens“, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, in dein Leben gibst, dann wird dein Leben, deine Lebenszeit „süß“.

 

 

18. Impuls

Der Geschmack „bitter“

Die Bitterstoffe in unserer Welt erzählen dem Menschen, dass es ein Leben ohne 1+4 Anbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 geben kann.

Die Wasserwelt <40>, unsere Welt, ohne die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 wird im alten Wissen als <bitter> bezeichnet.

 

 

17. Impuls

„Ab jetzt beginnt das Leben daneben!“ – Eine Inspiration von Stefanie

Hat dieser Satz „Gültigkeit“? – Ein 1+4-Betrachtungs-Versuch…

Schon oft streifte der oben zitierte Ausspruch meinen Weg.

Taucht man tiefer in das Verständnis des Prinzips 1:4 ein, so tritt auch immer mehr das <Verborgene> im eigenen Alltag in Erscheinung.

Das Trainieren des <verborgenen Verstandes> als auch des <Erkenntnis-Verstandes mit EIN-Sicht> fördert zunehmend das Entdecken der <Welt Gottes> im Jetzt zu Tage.

Ist das dieses Leben „daneben“? Wohl kaum.

Mit dem <bekannten Verstand> betrachtet suggeriert die eingangs angeführte Aussage ein „anderes“ Leben in der <nur 4>.

Doch trotz aller Bemühungen, drohen auch hier wieder die Fänge der <bösen 4>. Wird hier doch erneut nur ein „halbes“ Leben gelebt.

Eine mögliche Betrachtung wäre, daß das Leben „daneben“ nicht den Aufbau von Parallelstrukturen auf Erden meint, sondern das Verbinden des Diesseits <400> – unsere Welt, die Wasserwelt <4>, die 4. kabb. Welt „Assia“ – mit dem Jenseits <200>.

Im „Leben daneben“ gilt es die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 herzustellen. Man könnte auch sagen: „Ab diesem Zeitpunkt fängt das richtige Leben erst an!“

Hast Du heute schon „richtig“ gelebt?

 

 

16. Impuls

Fett

Urhebräisch <cheleb> oder >chelew> mit den Zahlenwerten <8 – 30 – 2>.

Fett ist kein Organ, es „liegt“ auf den Organen… (siehe Buch: „Tränen der Seele“ – Herz, Nieren, Leber) 

„Fett werden“ ist im alten Wissen die Vorratsbildung der <nur 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4. 

Immer mehr die <nur 4> anhäufen.

 

So gesehen ist „Fett werden“ überflüssig, für den Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die 1 und die 4 aus dem Schöpfungsprinzip 1+4 und dann noch das Fett, die Möglichkeit der Vorratsbildung der <nur 4>.

<Fett> im alten Wissen, ist die Eigenschaft im Menschen, die nur diesseitige Welt, die <nur 4-Welt>, zu vergrößern.

Auf die Eigenschaft „Fett werden können“ sollte der Mensch fürsorglich achten, damit er nicht dem Götzendienst, der Unzucht oder dem Blutvergießen in die Hände fällt.

Der Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 läßt keine <Vorratshaltung> zu. Kein Vergrößern der <nur 4>.

 

Aus Josefs Traumdeutung: Die sieben fette Kühe werden von den sieben mageren Kühen verzehrt.

Die Zahl Sieben symbolisiert unsere jenseitige Welt.

Das „Magere“ ist das Nichtnehmen des Götzendienstes, der Unzucht und des Blutvergießens.

 

Auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 darf das „Fett“ keine Rolle mehr spielen. 

Die Eigenschaft „Fett“ des Menschen kommt im alten Wissen mit auf den Altar. Und wird auf dem Altar vollkommen aufgelöst.

 

 

15. Impuls

Die grüne und schwarze Olive

Die grüne Olive „verwandelt“ sich in eine schwarze Olive auf dem Olivenbaum im Olivenhain.

Die schwarze Olive wird nicht zufällig vom Olivenbauern als die „wertvollere“ Olive gesehen.

 

Das <Grün> der Olive

Die Farbe „Grün“ meint: Gottes Schöpfung ist fertig, er hat nichts vergessen, weggelassen. 

Grün hat im alten Wissen den Zahlenwert <50>.

Der fertige 6. Tag in der Schöpfungsgeschichte.

Deshalb grünt unsere Natur. Die grüne Natur möchte uns erzählen, hier auf Erden ist die fertige Schöpfung Gottes.

 

Die Olive

Die Symbolik der Olive im alten Wissen:

Die fertige Welt Gottes hier auf Erden wieder mit dem Jenseitigen verbinden.

 

Die grüne Olive „verwandelt“ sich in der Natur zur schwarzen Olive!

 

Das <Schwarz> der Olive 

Schwarz ist im alten Wissen die Farbe des <Nichts>.

<Nichts> meint die jenseitige Welt. Das „Verborgene“ in unserer Welt.

Die Farbe Schwarz möchte dem Menschen mitteilen, dass es in unserer Welt das „Verborgene“ gibt,

dass es neben der <fertigen Welt Gottes> noch etwas anderes gibt:

Nämlich das „Verborgene“ von Welt und Mensch.

 

Die Olive

Die Symbolik der Olive im alten Wissen:

Die fertige Welt Gottes, die <gute 4> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, hier auf Erden wieder mit dem Jenseitigen verbinden.

 

Somit gibt es eine vollendete Welt Gottes (grüne Olive), und es gibt ein „Verborgenes“ (schwarze Olive) in unserer Welt!

 

In der Olive „wohnt“ der Olivensaft, das Olivenöl.

 

Der Saft

Der Saft der Früchte symbolisiert im alten Wissen <das Leben des Menschen> und die <Lebenskraft im Menschen>.

Es gibt im alten Wissen den „Lebenssaft“, unser Blut, symbolisch das <Leben des Menschen> auch <Lebenskraft> genannt.

 

Das Öl im alten Wissen

Das Wort Öl im alten Wissen hat den gleichen Zahlenwert wie Himmel <390>.

Somit ist Öl ein besonderer Saft. Eine „Himmels-Angelegenheit“.

Deshalb wird es auch <Salböl> genannt.

 

Das Öl muss aus der Olive gepresst werden

Die Lebenskraft des Menschen, für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, muss im Leben eines Menschen aktiviert werden. 

 

Was möchte die <verwandelbare> Olive dem Menschen er-zähl-en?

Vor dem Menschen ausgebreitet liegt auf Erden die <fertige Welt Gottes> (grüne Olive).

Die fertige Welt Gottes besitzt die Eigenschaft der <Mitnahme ins Jenseitige> (Verwandlung von Grün zu Schwarz).

Es gibt für den Menschen das <Nichts>, das „Verborgene“, das Jenseitige (schwarze Olive).

Der Mensch „muss“ in seinem Leben beides miteinander verbinden. 

Der Mensch kann seine dafür vorgesehene Lebenskraft in seinem Leben aktivieren (Öl pressen).

Dann wird der Mensch zum <Gesalbten>.

 

 

14. Impuls

Fliege

Im alten Wissen wird im Wein des Pharao’s eine Fliege gefunden, Pharao ist symbolisch der König der Welt, die <nur 4> aus der Struktur 4:1.

Eine Fliege ist Ausdruck der Vielheit. Die große Masse an Vielheit. Vielheit im Gegensatz zur Individualität des Menschen.

Der „Herr der Fliegen“ ist uns bekannt als <Beelzebub>, als der Teufel, als der Verhinderer der Individualität, der <Verhinderer> der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Denken sie bitte auch an den üblen Geruch, der Fliegen anzieht.

Die Fliegen mögen den üblen Geruch (symbolisch die <nur 4>).

Die Symbolik der Fliege erzählt uns von der Gefahr des Menschen, sich in der Vielheit zu verlieren.

 

 

13. Impuls

Saft, Säfte

Der Saft der Früchte symbolisiert im alten Wissen <das Leben des Menschen> und die <Lebenskraft im Menschen>.

Die 1 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Die 1 wird aus der 4 (Frucht) gequetscht, wie bei der Olive (siehe 11. TUN-Impuls). Die 1 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 muss sichtbar beim Menschen werden.

Das Trinken eines natürlichen Fruchtsaftes ist <gesund> für den Menschen.

Die 1 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 ist für die seelische Gesundheit des Menschen, im übertragenden Sinne.

Es gibt im alten Wissen den „Lebenssaft“, unser Blut, symbolisch das <Leben des Menschen>, auch <Lebenskraft> genannt.

 

 

12. Impuls

Palmen

Auch <Dattelpalmen>.

Palmen in unser Welt sind im alten Wissen das Symbol für den „Baum des Lebens“.

Die Dattelpalme ist die siebte Frucht der sieben Früchte im alten Wissen.

Die siebte Frucht ist dem Wochentag <Samstag> symbolisch zugeordnet, dem Sabbat (Ruhetag) der Juden.

Der urhebräische Zahlenwert der Dattel ist <400 – 40 – 200> und meint, verbinde diese Welt <400>, die Wasserwelt <40> mit dem Jenseitigen <200>.

Im alten Wissen wird auch vom Dattelhonig er-zähl-t. <Honig> steht für das Süße, für die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

11. Impuls

Die Olive

Jedes „Ding“, dass wir in der Außenwelt wahrnehmen, möchte uns von der ursprünglichen 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 erzählen, so auch die Olive.

Allerdings will der Mensch dies erkennen, muss er von seinem manipulierten „bekannten Verstand“ in den „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“ wechseln. 

Was bedeutet die Olive im alten Wissen? 

Was möchte uns die Olive im alten Wissen vom Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 mit-teilen.

Eine Olive wächst auf einem Olivenbaum im Olivenhain.

Der urhebräische Zahlenwert der Olive ist <4 – 2 – 200> und meint, verbinde die 4 Elemente und die Polarität <2> mit dem Jenseitigen <200>.

Die Olive steht im alten Wissen an sechster Stelle der <biblischen Früchte>. Der sechste Tag der Woche. Der Tag der Wandlung des Menschen.

Die Olive wird im alten Wissen als <bitter> beschrieben. <Bitter>  meint: Noch keine Anbindung an die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Aus der Olive wird <Olivenöl> „gepresst“.

Aus dem <Bitteren>, die nur 4 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, wird das Öl gepresst.

Das Olivenöl ist symbolisch die Anbindung an die 1+4 Verbindung.

Das Olivenöl wird als „Salböl“ für den Gesalbten im alten Wissen zum „Einsalben“ verwendet. 

Der Aufbewahrungsort des Öls in der Bibel ist der Garten <Gethsemane>. 

 

Lies nicht, was geschrieben steht, entkleide!

Den Garten <Gethsemane> besuchte „Jesus“, wie auch 2000 Jahre zuvor, „Melchisedek“. Warum wohl?

<Gethsemane> ist der Olivenhain. Dort, wo das <Bittere> noch ist. Die nur 4 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Bezug zur „schwarzen Olive“ und zu der „Farbe Schwarz“ (siehe 9. TUN-Impuls) ist unübersehbar. 

Die Olive möchte uns von der „Möglichkeit der Verwandlung“ des Menschen erzählen.

 

 

10. Impuls

leothoth ulemoadim – Zeichen und Begegnungspunkte

Urhebräisch mit den Zahlenwerten <30 – 1 – 400 – 400     6 – 30 – 40 – 6 – 70 – 4 – 10 – 40>.

<Gott> hat Zeichen seiner Existenz in unsere Welt gegeben. Und Gott erschuf für den Menschen „Begegnungspunkte“, um diese Zeichen zu erkennen.

Diese Zeichen er-zähl-en, auch durch Zahlen, von der verborgenen Ursprünglichkeit von Welt und Mensch.

Die Zeichen er-zähl-en von der 1 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Mensch besitzt die Eigenschaft „Begegnungspunkte“ in sich, sie wurde ihm von Gott gegeben.

Die Begegnungspunkte durch seine fünf Sinne im Aussen wahrzunehmen. Das zunächst „Verborgene“, die 1 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, in allen „Dingen“ zu suchen und zu finden.

Der „bekannte Verstand“ kann die 1 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 nicht erkennen.

Um das Verborgene in <Allem>, was dem Menschen in jeder Minute seines Lebens begegnet, zu erkennen, braucht der Mensch den „Erkenntnis-Verstand mit EIN-Sicht“.

Im alten Wissen wird es auch das „Erkennen der Wunder Gottes“ genannt.

Wir können jeden Moment dem „Ewigen“ begegnen.

Lasst uns am heutigen Tag Begegnungen mit dem Verborgenen erleben.

 

 

9. Impuls

Was möchte uns die <Farbe Schwarz>, in ihrer Symbolik 

vom ursprünglich göttlich Verborgenen in unserer Welt, erzählen?

Schwarz ist im alten Wissen die Farbe des <Nichts>.

<Nichts> meint die jenseitige Welt. Das <Verborgene> in unserer Welt.

 

Die Nacht ist schwarz, in der Nacht sieht symbolisch der Mensch <Nichts>.

Schwarz ist symbolisch die <Finsternis>, das Verborgene im Menschen. 

Bereits in der ersten Schöpfungsgeschichte lesen wir von dieser <Finsternis>.

 

Das Schwarze im alten Wissen ist der Gegensatz zum Licht (die Farbe Gold).

 

Das „echte“ Schwarz ist das <totale Nichts>.

Das total <Verborgene> in der Welt und im Menschen.

Das Tief-Schwarze wird im alten Wissen dem „Gallapfel“ symbolisch zugeordnet. 

In unserer Welt wird aus dem Gallapfel die Füllfederhaltertinte gewonnen.

Die Farbe <Schwarz> möchte den Menschen in unserer Welt an das <Nichts>, aus Sicht der messbaren Welt, an das <Verborgene> in unserer Welt und im Menschen erinnern.

 

 

8. Impuls

Gedanke(n)

Im alten Wissen kommen die Gedanken nach der Tat. Nach dem Handeln des Menschen.

Durch das Handeln auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 entstehen 1+4 Verbindungs-Gedanken im Leben eines Menschen. Siehe: Tun.

 

Tun

Im alten Wissen ist das Tun auf dem Weg zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 ein entscheidender Faktor. Durch das Handeln auf den Weg zur 1+4 Verbindung entstehen im Menschen aus dem „Verborgenen Verstand“ 1+4 Verbindungs-Gedanken. Siehe: Gedanken.

 

 

7.  Impuls

Der Vielheit aus dem Weg gehen!

Vielheit meint <größer, besser, weiter, höher, schneller, etc.> im äußeren Erleben.

Wo kannst du dich dem Magneten der Vielheit, der bösen 4, in der Außenwelt entziehen?
Prüfe bewusst deine heutigen Lebenssituationen.

 

 

6. Impuls

Deine Lebenszeit-Energie!

Du bekommst jeden Morgen beim Aufstehen – gedanklich – 10 Liter deiner Lebenszeit-Energie. Am Abend kurz vor dem „Einschlafen“ musst du deine 10 Liter Lebenszeit-Energie verbraucht haben.

Wohin gibst du im Laufe des Tages deine 10 Liter Lebenszeit-Energie?

Gießt du damit den „Sinn deines Lebens“, oder „wäschst“ du damit die böse 4 aus dem Schöpfungsprinzip 1:4?

Achte auf dein „Verbrauchen“ deiner Lebenszeit-Energie!

 

 

5. Impuls

Dein Sprechen kontrollieren lernen!

Verschenke heute deine Worte, wann immer es möglich ist, mit den Inhalten der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.  Deine Worte sind, neben deinen Gedanken und deinem Tun, deine Werkzeuge für deine 1+4 Verbindung.

 

 

4. Impuls

Dein Hören kontrollieren lernen!

Welche Schallwellen, Worte von Mitmenschen gesprochenen Sätze, müssen am heutigen Tag deine Ohren aufnehmen?

Sind es Themen, die dich in die Knechtschaft, in die Gefangenschaft, in die Fesseln der bösen 4 zwingen,

oder sind es Themen, die dich weiter zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4 führen?

Jedes Wort, dass du aufnimmst, führt dich weg oder hin zur 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

 

 

3. Impuls

Deine Gefühlszustände kontrollieren lernen!

Deine Gefühle entstehen durch dein Denken und durch deine Wahrnehmung mit deinen fünf Sinnen.

Raus aus deinen „Fliegenschwärmen deiner Gedanken“.

Deine Denkruhe stoppt deine Gefühlszustände.

Deine kontrollierte Wahrnehmung mit deinen fünf Sinnen erzeugt deine gewollten Gefühlszustände.

 

 

2. Impuls

Prüfe dein Denken!

Welche Überschriften tragen dein Denken?

  1.  Bekannter Verstand <für die 1+4 Verbindung meist nicht zu gebrauchen, da mit böser 4>
  2.  Erkenntnis-Verstand <für das „Sehen-lernen“ des Anderen, des Vergessenen in unserer Welt>
  3.  Verborgener Verstand < Inspiration für die 1+4 Verbindung; kein Gefühl, sondern ein Zustand>

 

 

1. Impuls

Achte auf dein Denken!

Dein Denken ist dein „Verstandes-Werkzeug“ in dieser Welt. Beobachte dein Denken und frage dich, ob du diese Gedanken gerade denken möchtest? Wenn nicht, ändere sofort dein Denken und deine Gedanken.

 

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