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Info Abende

Der 1. Info Abend zum Kurs Mystik und Weihnachten

 

 

 

Die vergessene Symbolik von WEIHNACHTEN

Bald ist Weihnacht und es erlaubt wohl die Frage und die Überlegung für jeden Einzelnen von uns:

»Was bedeutet mir Weihnachten?«

Ist Weihnachten schließlich das Fest, dass neben Ostern wohl die größte Bedeutung aller Feste in dem christlichen Jahreslauf einnimmt?

Wir investieren eine Menge Geld, eine Menge Zeit, eine Menge Aufwand in dieses Fest, so dass wir oft schon ganz ermüdet am Heiligen Abend dann bereit sind Weihnachten zu erleben und die Frage ist:

»Warum machen wir das Ganze?«

»Was bedeutet Weihnachten für uns, für mich?«

Sind es nur die zwei, drei zusätzlichen Tage, um auszuspannen oder zu vereisen?

Sind es die Geschenke, die man weggibt und die man bekommt?!

Ist es nur die schöne Erinnerung an längst vergangene Kindertage?!

Bestimmt ein wichtiger Punkt, wenn wir ehrlich werden.

Versuchen wir nicht immer Weihnachten ganz ähnlich zu gestalten, wie damals in der Kind­heit?

Sehnen wir uns nicht immer wieder danach, jene wunderbaren Gefühle neu auferstehen zu lassen?

 

Und müssen wir nicht meisten feststellen, dass es doch nicht gelingt, dass zurückzuholen, was an wirklich wunderbaren, zauberhaften und geheimnisvollen als Kind um das Weihnachtsfest herum schwebte.

Was ist es also, was uns so viel Aufwand immer wieder investieren lässt, in dieses Fest, Weih­nachten?

Nun, religiös und christlich orientiere Menschen würden sagen: »Bei allem dem, was sie auf­gezählt haben, fehlt natürlich das Wichtigste: Es ist ein christliches Fest.

Wir feiern die Geburt des Heilands dieser Welt. Wir feiern die Geburt jenes Jesus, der zum Christus wurde. Und das ist der Grund, warum wir feiern.«

Nun gut, aber was heißt wieder das?

Eine nachträgliche Geburtstagsfeier? Also eine Gedenkfeier!

Unterscheidet die sich wesentlich von anderen Gedenkfeiern?

Es gab viele große Menschen und wir könnten natürlich uns an all diesen verschiedenen Ge­burtstagen besinnen. Damals wurde Sokrates geboren, damals wurde Goethe geboren. Es ist schön ein Andenken zu feiern, aber die Zeit ist weiter gegangen.

Ist es so sinnvoll und so wichtig, 2000 Jahre nach dieser Geburt immer noch daran zu denken, damals wurde jener geboren?

Nun kommt es wieder darauf an, ob der Einzelne unter Jesus einen großen Menschen versteht oder einen Gottessohn.

Und wird es dann wieder die Unter­schiede machen?

Nun, ich wollte hier eigentlich an den Anfang nur eine Auswahl von Gedanken hinstellen

und möchte im weiteren Verlauf Ihnen einige Blickpunkte aufzeigen.

Vielleicht könnte man sagen, aus esoterischer Sicht, aus spiritueller Sicht, aus mystischer Sicht, was Weihnachten bedeuten könnte für uns.

Weihnachten aus Sicht der christlichen Religionen

Eine Betrachtung des typischen christlichen Themas ist nicht ganz ungefährlich in der heutigen Zeit.

Es ist nicht ganz sicher, dass man, wenn man bestimmte Begriffe verwendet, auch richtig verstanden wird.

Auch so verstanden wird, was man eigentlich sagen will.

Das liegt wohl vor allem daran, dass in unserer Zeit sich die Menschen stark in zwei Gruppen polarisieren.

Die eine Gruppe sind die christlich Treuen, die einfach an das, was Kirche lehrt

und was in der Bibel geschrieben steht in einer ganz einfachen, direkten Weise glauben.

Und sagen: »Ich glaube, das ist die Wahrheit.«

Und auch irgendwie Angst haben so was in Zweifel zu ziehen, weil dann schon die Angst zu sündigen oder schuldig zu werden, damit verbunden ist.

Und so macht man sich nicht zu viel Gedanken darüber, sondern glaubt das, was dort steht, schließ­lich ist man Christ.

Die andere Gruppe, polar dem gegenüberstehend, hat sehr wohl den Mut die Dinge genauer zu analysieren, genauer anzuschauen

und kommt deshalb zu dem Schluss: »Na so wie es dort steht, kann es wohl nicht gewesen sein!«

Wenn man diese Aussagen wörtlich nimmt, passt das mit vielen anderen Erfahrungen eigent­lich doch gar nicht zusammen.

Und diese Gruppe verwirft dann alles, als irgendwelche Märchen, Humbug oder sonst etwas.

Und ist stolz auf diese aufgeklärte Einstellung, auf die rationale, wissenschaftliche, moderne Einstellung, die auf all diesen alten Kram vergangener Zeiten verzichten kann.

Meist hat man es mit Menschen der einen oder anderen Kategorie zu tun.

Ich möchte Ihnen eigentlich einen Standpunkt vermitteln, der sehr in der Mitte dieser beiden Extreme anzusiedeln wäre.

Ich möchte auf der einen Seite, sie nicht dorthin bringen, im buch­stäblichen Sinn, all das was in heiligen Schriften ist, im buchstäblich äußeren Sinne, zu glau­ben, als etwas, was so geschehen sei, so wie wir Geschichtsschreibung verstehen.

Und ich möchte auf der anderen Seite nicht so viel Wissenschaftskritik in dieses Thema hineinbringen, dass wir alles wegrationalisieren und danach alles wegwerfen.

Ich möchte Sie gerne zu einer Haltung hinführen, die in der Mitte steht.

Und dann diese Ge­schichten und diese Bilder, um die es hier geht, als sehr, sehr wahr begreift.

Wahr, aber in einen anderen Sinn, wie wenn Menschen um die Wahrheit eines Zeugenberichtes, um die Wahrheit einer historischen Erzählung streiten.

Und hier ist auch der Ansatzpunkt, der viel­leicht eine eher esoterische Betrachtung, von der Art wie Kirche häufig mit diesen Themen umgeht, sich unterscheidet.

Die Kirche legt eigenartig großen Wert darauf, dass die Dinge im historischen Sinne wahr sein, im funktionalen Sinne wahr sein.

Und damit glaube ich, dass die Kirche eigentlich viele ihrer Botschaften selbst getötet hat.

Die christliche Theologie ist sowieso eine etwas eigenar­tige Mischung zwischen einem wissenschaftlichen Denkstil und Metaphysik.

Zwei Denkstile, die eigentlich gar nicht so gut zusammenpassen.

 

Wissenschaftliches Denken zu Weihnachten

 

Weihnachten aus Sicht der Esoterik

 

Der andere Blick: Die Gesetze der Erscheinungsformen

 

Die polaren Gedanken und die nicht-polare Wirklichkeit

 

Weihnachten und die archetypischen Muster

 

Die religiöse Erzählung Weihnachten

 

Weihnachten – Das Leben Jesu

 

Die Astrologie der Weihnachtsgeschichte

 

Weihnachten – Alle Jahre wieder

 

Die Weihnachtsgeschichte

 

Maria – Die Mutter Jesus

 

Josef – Der Vater Jesu

 

Das Christuskind

 

Die Heiligen drei Könige

 

Die Hirten in der Krippe

 

Die Weihnachts-Krippe

 

Die Zahlensymbolik zur Weihnachtsgeschichte

 

Weihnachten – Die Schöpfungsgeschichte

 

Alle Jahre wieder… Das Selbst des Menschen

 

Anmeldung zur Kurs: Mystik-2 am 27.11.2022 online

 

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