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Paläste – Impulse

Hier entsteht weitere Impulsreihe für das

„Gehen und Umsetzen des Weges zur 1+4 Verbindung

aus dem Schöpfungsprinzip 1:4“

Die Paläste-Impulse beziehen sich inhaltlich

auf das tiefere Verstehen der „Edelsteine“ und des „Goldes“ für

dem „Weg durch den Tempel-Kurs“

Bitte nur mit reinen Ge-(h)- Wissen lesen und durcharbeiten…

 

 

 

13.Impuls – Von der  „Schwangerschaft“ der 1+4 Verbindung in deinem Leben

 

Schwangerschaft meint im alten Wissen: 

Es wächst im „inneren“ Menschen“ ein neuer „geistiger Mensch“, eine neue Frucht, heran.

Der 9. urhebräische Buchstabe, das neunte Zeichen, die <teth> als Hieroglyphe die „Gebärmutter“ er-zählt von dieser Schwangerschaft. 

In einem Menschen wohnt seit seiner Geburt, die Möglichkeit des „inneren Schwanger Werdens“,

im alten Wissen <Henoch>, urhebräisch <chanoch> genannt,

nicht in einem <Golem>.

 

Wie bei einer körperlichen Schwangerschaft der Frau, bedarf es einer, durch die Zeit geprägte, gewissen Fruchtbarkeit. 

Im alten Wissen wird der Charakter eines „Periodensystems“ <Äon> genannt. Im alten Wissen wird ein <Äon> niemals als reine <Zeitgröße> gesehen, sondern es geht in erster Linie um eine „Potenz-Auskristallisierung“.

 

Bis zur Jahrtausend-Wende war diese Potenz, in den meisten Fällen, in unserer Welt nicht gegeben.

Nun sind zwei Eigenschaften, in unserer Zeit, für eine Schwangerschaft im „inneren“ Menschen“ zusammen gekommen.

nämlich 

die Möglichkeit des „inneren Schwanger Werdens“

und die Potenz des „Zeugen könnens“ für das „Machen“ einer Frucht.

Nach dem <Machen> der Frucht, wächst die Frucht, die fertige 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1+4, in der Gebärmutter heran. <Zufällig> 9 Monate im körperlichen Geschehen.

 

Die <heran wachsende Frucht> meint für den „inneren“ Menschen“, im alten Wissen, das „Gehen“ der 42 Bibelorte als „Einweihung-Geschehen“.

„Ein-weihung“ meint im alten Wissen, dass sich der Mensch dem Einen, der <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1+4, weiht, seiner Seele <näher kommt>, sein <Korban> bringt.

Die <Frucht> muss in der <Gebärmutter> heranreifen…

Die „End-Frucht“, das Schöpfungsprinzip 1+4  liegt, wohnt bereits seit seiner Geburt in dem Menschen.

 

Leider gibt es auch „Schwangerschafts-Abbrüche“, bei der die Frucht wird getötet.

 

Wir lagern im „Einweihungs-Geschehen“ <Der Weg durch den Tempel> in den 42 Bibelorten.

12.Impuls – Die Zeitvergeudung für die „Welt des Bösen“

 

Urhebräisch, >bitul isman>, Zeitvergeudung, vertane Lebens-Zeit, mit dem urhebräischen Zahlenwerten <2 – 9 – 6 – 30   7 – 40 – 50>.

 

Das Beschäftigen mit der <bösen 4 Welt>, ist aus Sicht des alten Wissens „vertane Lebenszeit“.

Jede, jede! Erklärung vom „Sinn der Welt“ und vom „Sinn des Menschen“ ohne das Einbeziehen der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1+4,  ist die <Welt der Schedim>, ist die „Welt des Bösen“ und damit Zeitvergeudung, das Vertun von Lebens-Zeit des Menschen!

Das Kausale, die rationalen, sogenannten vernünftigen Erklärungen für ein besseres Leben in Ägypten, die rationalen Erklärungen von Körper und Geist, ist die „Welt der „Schedim“, die „Welt der „Schalen-Macher“.

Das Wasser im Brunnen bleibt <bitter> für den Menschen.

 

Das A-Kausale, dem Kausalen selbst im Deutschen ein <A> voran gesetzt, im Urhebräischen ist das <A>, die <aleph>, das Göttliche, das Ewige, das Verborgene im Diesseitigen, die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1+4.

In jeder Erklärung muss aus Sicht des alten Wissen, auf dem Weg der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1+4, das <A>, das Ewige mit beiwohnen.

Das Wasser im Brunnen ist <süß> für den Menschen.

 

11.Impuls – Die Säfte aus der Wurzel

 

In alten Wissen bedeutet „Wurzel“ das Jenseitige, das Verborgene.

Die <Säfte> sind das Wissen um das Verborgene, um das „Ewige“.

Das alten Wissen er-zählt: Wer die Säfte nicht trinkt, stirbt.

Der Saft aus der Wurzel der Karotte, wenn die Karotte nicht mit Düngemittel „getränkt ist, und sie nicht „Gen-manipuliert“ ist, dann ist der Saft der Karotte ein göttliches, natürliches  „Ding“ in der <4-Welt> in <assia>.

Die <Schedim> werden alles daran setzen, das <Göttliche der Karotte> zu vernichten.

Im, auf dem Weg durch den Tempelkurs, besitzt der „Saft, der Ewigkeit“ , in der 7. Sefirah, einen „Grundpfeiler.

 

10.Impuls – die Taufe im alten Wissen

 

Taufe, mit den urhebräischen Zahlenwerten  <40 – 20 – 6 – 5>,

Taufe meint „Aus dem Wasser, aus der Zeit ziehen“, damit das „Trockene“ sichtbar wird.

Der Zahlenwert <40>: unsere Raum- und Zeitwelt. Die Wasser-Welt.

Der Zahlenwert <20>: die Hand von UNTEN streckt sich nach OBEN.

Der Zahlenwert <6>: Verbinde dein Leben!

Der Zahlenwert <5>: Der Sinn des Lebens, die 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1+4.

<Mikwa> ist eine Einsammlung von Wasser, ein Zusammenfassen von Zeit.

Das Bewusstsein des Menschen muss aus der Raum-und Zeitwelt, aus der <40>, auf dem Weg nach <Kanaan>,  gehoben werden.

Was hat die <böse 4> nur in unserer heutigen Zeit aus der „Taufe“ gemacht?

In früheren Zeiten, machmal noch Heute, wird das zu taufende Baby ins Wasser getaucht und aus dem Wasser gezogen.

Denkt bitte hier an den 5. Bibelort <Mara>, in dem wir auf dem „Weg durch den Tempel-Kurs“ lagern werden, unser Zelte aufschlagen „müssen“.

 

9.Impuls – Die Unterwelt im alten Wissen

 

Unterwelt, Urhebräisch <scheol>, mit den urhebräischen Zahlenwerten <300 – 1 – 6 – 30,>

Unterwelt, im alten Wissen auch Hades, die Hölle, die Schattenwelt, genannt.

Die Unterwelt: Es ist die Welt mit der weitesten Entfernung von und zu Gott.

Der biblische König der Unterwelt heisst <Schaul>.

Das symbolische Tier der Unterwelt: der Drache.

 

Wie kann es „auch noch“ eine <Unterwelt> in Ägypten geben?

Ägypten steht im alten Wissen für die <nur 4 Welt>, ohne die <1> aus dem Schöpfungsprinzip 1+4.

Die göttliche <nur 4 Welt> in Ägypten ist „eigentlich“ gesund, wie die natürlichen Lebensmittel, ohne Düngemittel.

Die göttliche <nur 4 Welt> in Ägypten ist die von Gott geschaffene Natur. Und, und, und…

 

Jedoch:

In der <Adamah>, siehe Bibelkurs, kommt es bei der ER-Schaffung <Adams> zu einem nicht „ausbalancierten“ Zustand:

Adams Hülle alleine in der Adamah und des <Sexgeschehen> Adams mit Lilith. Durch dieses <Zusammensein> entstanden Kinder, diese Kinder sind als Endergebnis, das „Böse“ in unserer Welt. 

 

Das Böse will, muss die gesunde, göttliche <nur 4 Welt> in Ägypten in eine <böse 4-Welt> wandeln.

Entwicklung, Entwicklung, entwickeln, entwickeln weg von der göttlichen <nur 4 Welt> in Ägypten.

Das <Böse> lebt mit in Ägypten, in unserer Welt. Und will sich ausdehnen, ausdehnen, ausdehnen!

Über das <Böse in unserer Welt> könnte jeder Leser dieser Zeilen ein Buch schreiben.

 

Hat der Mensch dem Bösen „was“ entgegenzusetzen? „Was“ siehe Tempelkurs.

Kann sich der  Mensch aus dem <Bösen> befreien?

Im „Neuen Testament“, im <Neuen Bund>, lesen wir im „Jesus-Geschehen“, dass Jesus 3 Tage und 3 Nächte nach seiner Kreuzigung öffentlich „verschwunden“ war.

Jesus, der Erlöser war in der Unterwelt und hat den „Bewohnern“ der Unterwelt die Erlösung gebracht.

 

Symbolisch: Der Mensch kann aus dem Bösen seine Erlösung finden, bekommen und erleben. 

Dies wird im alten Wissen „Auferstehung“ genannt. Siehe „Sabbat“ vor und nach der „Auferstehung“ im Alten Bund.

Das <Böse> ist da, die <Erlösung>ist da, nun liegt es am Menschen „wieder aufzustehen“.

 

8. Impuls – Die Glocke im alten Wissen

 

Die Glocke meint im alten Wissen die Zweiheit Ägyptens.

Der Glockenmantel der Glocke ist die Norm, das Normale, das Äußere in der Zweiheit Ägyptens.

Der Klöppel, ist die Herstellungsmöglichkeit der 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Wenn der Klöppel gegen die Glockenwand schlägt, entsteht ein Klang, entsteht Melodie.

Der Klang der Glocke ist die Melodie der Einheit, der „hergestellten“ 1+4 Verbindung aus dem Schöpfungsprinzip 1:4.

Der Klang, die Melodie der Glocke ist im <Jenseitigen> hörbar,

ist allerdings im Jenseitigen kein Klang, keine Melodie hörbar, stirbt der „innere Mensch“, stirbt <Israel>.

Diese Glocke ist auch unser Mund, wenn wir reden oder singen, es kann Melodie entstehen oder eben nicht. Auch unsere Taten können einen Glockenschlag, und damit Melodie erzeugen.

Im „Weg durch den Tempel“-Kurs kommen wir an einem „Bewusstseins-Ort“ (siehe 42 Bibelorte),

im <inneren Menschen>, Israel,

schon sehr früh beim <Weg durch die Wüste>, lagern wir an diesem Bewusstseins-Ort,

an diesem Lagerplatz muss der Klöppel gegen die Glockenwand geschlagen werden, damit der Klang, die Melodie der Glocke im Himmel hörbar ist (siehe Himmel und Paläste).

Im „Rücken des Menschen“ lauert an diesem Bewusstseins-Ort als Abgrund das „Bronze Metall“ Ägyptens.

Vielleicht ist der Klang der Haustürglocke ein Fingerzeig? Besuch hat sich im Himmel, in deinem Zuhause angekündigt… oder beim Klang des Telefons.

 

7.Impuls – Vom „Heiligen Geist“ und von den „Bösen Geistern“ im alten Wissen

 

Nach dem  alten Wissen wohnen drei <Grundsubstanzen> für das Schöpfung-Geschehen im Ursprung:

1.Die <Auskristallisierungs-Idee> „Materie“ und der noch nicht verwirklichte <Stoff> für die „Materielle Welt“. 

Im alten Wissen in der 4. kabbalistischen Welt <nefesch> genannt.

2.Die <Auskristallisierungs-Idee> „göttliche Menschen“ und der noch nicht verwirklichte „göttliche Menschheit“

Im alten Wissen in der 4. kabbalistischen Welt <neschmah> genannt. Aus <Adam Kadom> stammend.

3.Die <Auskristallisierungs-Idee> „Bewegung nach den „göttlich Ewigen“ und der noch nicht verwirklichte göttlichen Bewegung nach „Unten“.

Im alten Wissen in der 4. kabbalistischen Welt <ruach> genannt.

siehe Impuls: Impuls 18

 

 Das Wort <ruach>, mit den Zahlenwerten <200 – 6 – 8 >, meint Geist, Wind, Bewegung, 

Geist: Das Übertragen von einer Ebene in eine andere Ebene

durch die „Engel“.

Geist meint „Alles was sich in den 4 kabbalistischen Welten bewegt“.

Vom ersten <Schöpfungsimpuls> bis zum Wind in unserer Welt. 

Im 1. Buch Mose (Genesis) Vers 2 lesen wir: „…und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser”

„Geist Gottes“, „Gottes“, steht im urhebräischen <Elohim>, „Gott-es“, <Elohim> der handelende Gott,  nicht JHWH. siehe „Bibelkurs“…   

 

Durch den <Geist> gibt es Bewegung in der Raum-und Zeitwelt, im Zahlenwert <40>, in unserer Welt.

 

Durch den <Geist> kann der Mensch denken, sprechen, gehen, sich bewegen.

Durch den <Geist> geschieht die Zellteilung des menschlichen Körpers.

 

Jede Bewegung, auch in unserem Universum, wird im alten Wissen „Geist“ genannt. 

Ohne „Geist“ keine „Bewegung“, kein Wind, kein Leben, …

 

Im alten Wissen besitzt das Wort „Geist“, die Bewegung, je nach Schöpfungs-Geschehen, unterschiedliche Wortergänzungen, wie zum Beispiel im Ursprung: „Heiliger Geist“. Später „Geist Gottes“, „Atem Gottes“ u.s.w.

 

Der Begriff „Heilige Geist“ wird im alten Wissen für die Entkleidung der Charaktereigenschaften „Ursprung, JHWH, das Ewige“ verwendet. Im  Ursprung hat die „Geist-Seele“ ihr ursprüngliches Zuhause.

 

Auch die „Benutzer“ des „Geistes“, der Bewegung, haben im alten Wissen <Namen> erhalten, so sprechen wir von „bösen“ und „guten“ Geistern. Und die Rede ist auch von „Spuk-Geistern“.

 

Ein Mensch ist von „allen guten Geistern verlassen“, wenn er der „Schedim-Welt“ seine gesamte Lebenszeit schenkt.

 

6.Impuls – Lies nicht was geschrieben steht!

 

… auf dem <Weg durch deinen Tempel>.

Die Grundsätze für das Entkleiden eines urhebräischen Buchstaben, eines urhebräischen Wortes und einer urhebräischen Zahl lautet:

Lies nicht was geschrieben steht! Entkleide…

Es gibt kein zeitliches Vorher oder Nachher, somit keine historischen Geschehnisse in den Texten der Bibel!

Die Texte werden nur als „JETZT findet es in mir statt” gelesen und verstanden.

Jede Zahl, jeder Zahlenwert ist ein symbolischer Ausdruck, keine Alters- oder Jahresangabe!

Jeder Buchstabe und jedes Wort besitzen eine symbolische, analoge Beschreibung: von „Prinzipien”, „Erworbenem”, „Begabungen”, „Eigenschaften”, „Fähigkeiten”,

Jeder Name, ob Mann oder Frau, ist Ausdruck einer „Wesenseigenschaft“ im Menschen für das Durchwandern der 42 Bewusstseinsorte auf dem Weg durch den Tempel.

 

5.Impuls

<schem> der werdende Herr auf dem <Weg durch den Tempel>

 

<Schem> ist derjenige und dasjenige im Menschen, das Namen geben, deuten und entkleiden kann.

Namen meint die 22 urhebräischen Zeichen, Buchstaben und Zahlenwerte.

<Schem>, als auch Wahrer des Namens, der Namen.

Er kann im Diesseitigen erkennen was das Jenseitige ist, durch das Lesen der Namen.

<Schem> kann durch sein „Wissen“ um die Bedeutung der Namen eine Beziehung vom „Diesseitigen“ zum „Jenseitigen“ erfahren.

Im alten Wissen steht Satan dem <Schem> auf einer Linie gegenüber.

Im <Weg durch den Tempelkurs> wird der <Schem> im Menschen nach dem <Bau der Laubhütte> aktiv.

 

4.Impuls – …<es baut sich>… auf dem „Weg durch den Tempel“ im Menschen

 

Es <baut sich selber>, dieses „Göttliche Haus“, die innere, ewige Wohnung im Menschen, 

Dem Menschen ist es nicht bewusst, dass es sich auf dem Weg durch den Tempel am 7. Tag baut.

Der Mensch muss in sich das Vertrauen haben, dass es <sich selbst baut>.

Im <Schweigen> baut es sich, siehe „das weiße Blütenblatt“ der Rose.

Es ist kein äußeres Geräusch beim Bauen der <inneren Wohnung> hörbar.

Das <Baumaterial> des inneren Hauses im Menschen, auf dem Weg durch den Tempel, sind die „Edelsteine“ und das „Gold“. Hier finden wir auch den Anklang zur Alchemie.

Auf dem Weg, durch das <selber bauen>, lernt und erlebt der Mensch seine „Kristalle“.

Ein mystisches Erlebnis auf dem Weg durch den Tempel ist niemals Übung oder Konzentration, ein mystisches Erlebnis kommt, überfällt einen und es ist da. Es baut sich selber. Der Mensch kann dies nicht mit Absicht.

Wer ist „ES“?

Das Wort <Sohn>, <ben>, dass in Urhebräischen von „bauen“ bedeutet, wer denkt hier nicht an die „Söhne Gottes“ im alten Wissen, die „Söhne Gottes“ bauen beim Weg durch den Tempel dein inneres, ewige Zuhause.

Die <Söhne Gottes> bauen eine Frucht aus dem Zusammen sein von den Gegensätzen, von der 4 mit der 1 aus dem Schöpfungsprinzip 1+4 . Und diese Frucht ist das innere, ewige Haus im Menschen.

Der Mensch kann sein <inneres Haus> weder planen noch messen.

Es baut sich das Ewige im inneren Menschen, die ewige Wohnung kommt <von selbst> zustande 

und das, was im Leben kommt, sind die Kristalle, sie sind etwas, wovon ich spüre, das ist das <1+4 Leben>.

Lassen wir “ES“ sich bauen“!!!  auf dem „Weg durch den Tempel“ mit all den wunder-vollen“ Kristallen.

 

3.Impuls – Der Weg durch die Wüste

 

Der Weg durch die Wüste, in der Moses-Beschreibung in der Bibel.

im alten Wissen sind die 42 Wege, Orte, Stationen u.s.w.,.

<Wüste> meint „Einweihungs-Geschehen“.

<Weg> meint ein „Einweihungs-Geschehen“ gehen.

Die Hülle, der Körper des Menschen, bleibt während des gesamten „Einweihungs-Geschehens“ mit seinen <Bedürfnissen> in Ägypten.

Die 42 Orte sind innere „Bewusstseins-Stationen“ im Menschen, denen der Mensch auf dem <Weg durch die Wüste> begegnen „muss“ und in diesen inneren „Bewusstseins-Orten“ <arbeiten> muss.

Der gesamte innere Weg durch die Wüste findet in Ägypten statt.

Nach dem Besuch der 42 inneren Bewusstseins-Plätze lagert der <Wanderer> vor <Kanaan>.

Wer auf dem Weg durch die Wüste umkehrt, wird <herzlichst> von den <Schedim> in Empfang genommen.

Der Kurs „Der Weg durch den Tempel“ ist diese „Wüstenwanderung“. „Der Weg durch den Tempel“

 

 

2.Imuls – Die Schedim, sie leben unter uns!

 

Mehrzahl, <Sched> als Einzahl.

Im alten Wissen als „Dämonen“ oder „Geister“ beschrieben.

Körperliche Wesen auf unserem Planeten ohne „Göttliche Seele“.

Urhebräischer Zahlenwert <300-4-10-40>.

Schedim, mit einer <nur Körperhülle>, jedoch ohne „Göttlicher Seele“,

Die Körper dieser Wesen (werden im alten Wissen nicht als Menschen bezeichnet) sind wie bei Menschen (mit Göttlicher Seele), mit dem selben „Herstellungsverfahren“, nämlich „Zeugung durch die Eltern“, gemacht.

Ihr grundsätzlicher Lebensinhalt ist dem Menschen sehr ähnlich.

Sie werden als „süße“ Babys geboren, durchwandern ihre Kindheit und Jugend, Heiraten, bekommen Kinder, erleben ihre Altersphase, und sterben.

Doch etwas Wesentliches fehlt diesen <nur Körpern>, die, eine „Göttliche Seele“.

Die <Schedim> wurden von der „Linken Seite“ gesandt, um das Böse, die <nicht 1+4 Verbindung> aus dem Schöpfungsprinzip 1:4, in unserer Welt aufrecht zu halten und noch „böser“ zu gestalten.

Dies ist der tiefere Sinn dieser Wesen in unserer Welt. Sie „verabscheuen“ das <Ewige>.

 

1. ImpulsDie „himmlischen“ Paläste in den <Gärten Gottes>

 

Der urhebräische Zahlenwert < 1 – 4 > ist der Grund-Schlüssel zu den <Gärten Gottes> und zu den <Palästen Gottes>.

Die „himmlischen“ Paläste und die  <Gärten Gottes> liegen im Verborgenen im Menschen.

Die <Gärten Gottes> sind das <Jenseitige> im <Diesseitigen>. Im „Weg durch den Tempel“ auch <PaRDeS> genannt.

Die <Paläste> in den jeweiligen Gärten sind das „Ewige“ Wissen. Als <Einweihung-Geschehen> aufgebaut.

Im alten Wissen werden die <Gärten Gottes> auch „Himmel“ genannt. 

Im alten Wissen werden die <Paläste> auch „Hallen“ genannt. 

Es gibt 7 Himmel mit jeweils 7 Hallen, mit dem urhebräischen Zahlenwert <49>.

Die ersten 6 Himmel sind die 42 Bibel-Stationen durch die Wüste. Der 7. Himmel ist das „Gelobte Land“. Somit der Zahlenwert <42> und <7>. 

Der 7. Himmel: Umgangssprachlich „wie im siebten Himmel fühlen“!!!

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